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Thema: Russische Aktien fallen wegen neuen US-Sanktionen (Artikel)

  1. #1

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    Russische Aktien fallen wegen neuen US-Sanktionen (Artikel)

    Betroffene Aktien:
    EN+ -20%
    Rusal -16%
    GAZ
    VTB

    "A trader at a U.S. bank in Moscow, who asked not to be named, said the main reason for such steep drops was that the sanctions require investors subject to U.S. jurisdiction to ditch the stocks within a month."

    https://www.reuters.com/article/us-r...-idUSKCN1HD2BS

  2. #2
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    Die Aktien von russischen Unternehmen, die von neuen Sanktionen betroffen sind, stürzen ab
    Andrey Ostroukh , Jack Stubbs
    4 MINUTEN GELESEN

    MOSKAU (Reuters) - Die Aktien einiger russischer Unternehmen, die von neuen US-Sanktionen betroffen sind, stürzten am Freitag ab, aber der breite Markt reagierte wenig auf die neue Runde geopolitischer Spannungen.

    FILE FOTO: Ein Wandschild mit dem Logo von Aluminium und Stromerzeuger En + Group ist auf der Fassade eines Gebäudes im Zentrum von Moskau, Russland 13. Februar 2018 gesehen. REUTERS / Sergei Karpukhin / File Photo
    Die Vereinigten Staaten verhängten Sanktionen gegen russische Geschäftsleute, Unternehmen und Regierungsbeamte und verprügelten die Kollegen von Präsident Wladimir Putin bei einer der aggressivsten Maßnahmen Washingtons, um Moskau für eine Reihe von Aktivitäten zu bestrafen, darunter mutmaßliche Einmischungen bei den US-Wahlen 2016.

    Die Aktie der EN + Gruppe, die auf der Sanktionsliste steht und die Aluminium- und Wasserkraftanlagen des Tycoons Oleg Deripaska verwaltet, war an der Londoner Börse um 15:35 Uhr GMT um 20,9 Prozent gefallen.

    Die Anteile an Rusal, einem russischen Aluminiumgiganten, der ebenfalls auf der Liste aufgeführt ist, fielen an der Moskauer Börse um 16 Prozent. Deripaska trat im Februar als Präsident von Rusal zurück.

    Ein Trader bei einer US-Bank in Moskau, der darum gebeten hatte, nicht namentlich genannt zu werden, sagte, der Hauptgrund für solche steilen Kursverluste sei, dass die Sanktionen verlangen, dass die US-amerikanischen Investoren die Aktien innerhalb eines Monats ablegen müssten.

    "Anleger müssen ihre Positionen abbrechen, bevor die Aktienkurse zu Boden gehen. Europäische Anleger dürften diese Aktien nur aufgrund der negativen Stimmung verkaufen. Sehr schlechte Nachrichten ", sagte der Händler.


    Ein vom US-Finanzministerium veröffentlichtes General-Licence-Dokument neben der neuen Sanktionsliste besagt, dass Investoren bis zum 7. Mai "Schulden, Eigenkapital oder andere Beteiligungen" an EN +, Rusal und dem russischen Fahrzeughersteller GAZ veräußern oder übertragen müssten.

    Die Anteile an GAZ, in dem Deripaska ebenfalls eine Mehrheitsbeteiligung hält, stiegen in Moskau um 1,95 Prozent.

    BCS Brokerage sagte in einer Notiz, dass die neuen US-Maßnahmen Rusels Hoffnungen auf Aufnahme in den globalen MSCI-Index zunichte gemacht haben.

    "Die Aktie wird aufgrund von Sanktionen nicht in MSCI-Indizes einsteigen, obwohl alle anderen Kriterien erfüllt wurden", sagte BCS.

    DATEI FOTO: Aluminium Barren sind in der Gießerei der Rusal Krasnoyarsk Aluminiumhütte in Krasnojarsk, Sibirien, 27. Juli 2016 gesehen gespeichert. Bild am 27. Juli 2016. REUTERS / Ilya Naymushin / Datei Foto
    Rusal sagte, es bedauere seine Aufnahme in die neue US-Liste und fügte hinzu, dass seine Berater die Situation untersuchten.

    Der Benchmark-MOEX-Index fiel kurz nach Bekanntgabe der Sanktionen, kehrte aber schon bald wieder auf sein Niveau zurück. Um 1450 GMT lag der Rubelindex um 0,5 Prozent niedriger bei 2.283,6 Punkten.

    Market-watchers said the scale of new sanctions, which hit Deripaska and Andrei Kostin, the head of Russia’s number two lender VTB, came as a surprise. But the negative market impact will not be long-term, they said.

    “There will be no particular impact on the economy and the markets,” said Andrey Movchan, director of the Economic Policy Program at the Carnegie Moscow Centre.

    “The effect is rather psychological, as for the first time sanctions hit people who are informally connected to the authorities. This could be a stronger signal for Russian oligarchs that they are not immune.”

    The rouble weakened against the dollar to its lowest level since Feb. 12 after the new sanctions were announced, but was also hit by falling oil prices.

    Die Währung war um 0,6 Prozent schwächer bei 58,07 gegenüber dem Dollar um 1535 GMT und Brent Rohöl Futures waren 1,6 Prozent niedriger am Tag, bei $ 67,26 pro Barrel.

    "Solche Veröffentlichungen schwächen den Rubel und den Aktienmarkt nicht, behindern aber deren Wachstum. Das einzige, was das Wachstum (auf dem russischen Markt) einschränkt, ist die Geopolitik ", sagte Vladimir Miklashevsky, leitender Ökonom und Trading Desk Stratege bei der Danske Bank in Helsinki.

    Zusätzliche Berichterstattung von Zlata Garasyuta und Jack Stubbs; Bearbeitung von Andrew Roche und Andrew Bolton


    https://www.reuters.com/article/us-r...-idUSKCN1HD2BS

  3. #3

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    „Sekundäre Sanktionen“: USA verfolgen bald in ganzer Welt wegen Hilfe für RU

    Solcherart Sanktionen haben die USA bislang nur gegen Nordkorea oder den Iran verhängt: Statt Firmen, Banken und Personen nur aus diesen Ländern mit Zwängen zu belegen, droht Washington auch Bürgern und Einrichtungen anderer Länder Strafen an, falls sie mit Pjöngjang oder Teheran kooperieren. Jetzt gelten solche Sanktionen auch für Russland.

    Im Grunde kann es jeden treffen, überall auf der Welt: Wer mit russischen Bürgern, Banken oder Firmen kooperiert, die auf Washingtons schwarzer Liste stehen, riskiert bestraft zu werden, wie die Zeitung „RBC“ schreibt.

    https://de.sputniknews.com/politik/2...sa-sanktionen/

  4. #4

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    Es geht an der Boerse Moskau steil nach Sueden. Rubel im freien Fall?
    Nicht wegen der Sanktionen. Russland gehoert aufgeraeumt.
    Putin muss endlich seine Probleme loesen. Es muss ein selbsttragender Aufschwung her.
    Mittelstand, Gewerbe, Start-Ups. Der Staat muss Schutz bieten vor Oligarchen und Mafia.
    In Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei hat es funktioniert. Dort gibt es Mafia bei EU-Subventionsbetrug, aber keine Behinderung von ehrlichem Unternehmertum. Viele Unternehmen sind entstanden, die gute Produkte machen. Genau das braucht es in Russland in allen Sektoren. Und dann muss das Land seine Waehrung in den Griff bekommen. Zinsen hoch, Schulden runter, solide Waehrungspolitik, dann wollen ploetzlich alle im Rubel anlegen. Also steigt der Rubel. Egal, denn die Exporte werden in Dollar bezahlt und ein steigender Rubel erhoeht den Effizienzdruck. Also muss man effizient sein oder es werden. Nicht die starke Waehrung ist der Feind, wie dumme BRD-Politiker stets gegen ein Comeback der Deutschen Mark schwadronieren, Ineffizienz und fehlende Kostendisziplin sind das Problem. Im Gegenteil, eine starke Waerung ist ein Segen. Importe werden billig. Russen koennen dann mit starkem Rubel noch mehr Gucci-Handtaschen kaufen. Weil alle Westprodukte billiger werden.

  5. #5

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    Bye bye

    Das klingt sehr ernst.
    Erstmal haben sie geschafft, RU stocks abstuerzen zu lassen.#
    (roundabout um 10%, bisher nicht mehr)

    "Geld ist scheu wie ein Reh"

    gilt auch in die andere Richtung-weg von US dominierten Maerkten.
    Gibts die ueberhaupt?
    Das koennte auch ein Investprogramm fuer China werden.
    Die Europaer haben da auch schon einige Lockerungsuebunungen
    vollführt, zB bei dem chinesischen IWF Pendant.

    Wenn die US weiter eskalieren, ist allerdings die Frage was aus den ADR Programmen
    wird.
    Bleibt spannend...

  6. #6

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    ernste Lage

    Genau, der Dreck, der sich in USA politisch breitmacht, koennte alle Russen-ADR killen.
    Trump hat es nicht mehr in der Hand. Es sind die Kraefte, die fuer das Establishment stehen.
    Das Schlimme daran ist, auch nicht US-Buerger werden dann diskriminiert. Keiner kann sagen, wo das endet.
    Geld ist scheuer als jedes Reh. Hier geht es nicht um Wirtschaft, hier geht es um Politik.
    Mir sind Sanktionen gegen Oligarchen voellig wurscht. Wenn diese Diebe ihre Konten und Haeuser verlieren, wunderbar.
    Wer aber ADR-Programme verbietet, der schadet uns allen, nicht den Oligarchen. An Stelle von Putin haette ich dieses Oligarchen-Gesindel laengst enteignet und im Gulag. Es genuegend gute Unternehmer in Russland. Diese Diebe braucht es nicht.
    Wir koennen nur hoffen, dass es keine direkten Sanktionen gegen weitere grosse Unternehmen gibt. RUSAL-Aktionaere werden hier nicht so viele sein. Fakt ist, es wird ungemuetlich mit unseren Russen. Wenn die US die Geldseite schliessen, sind die russischen Banken im Feuer. Meine Vermutung ist, der Angriff beginnt gegen die Finanzindustrie, danach gegen Oil & Gas. Die Amis sind in dieser Beziehung maximal brutal. Ein Ausschluss russischer banken von SWIFT/BIC und alles nimmt seinen Lauf. Also ich male das nicht an die Wand, aber wenn ich die Gegenseite waere, wuerde ich genau dort angreifen. Die Sache ist jedenfalls ernst.

  7. #7
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    Sanktionen gegen Sberbank & Co. in Pipeline meldet AKM.ru

    Die USA planen, die neuen Sanktionen in Bezug auf Russland einzuführen. Der entsprechende Gesetzentwurf ist in der Basis der Dokumente des Kongresses aufgestellt. Das vorliegende Dokument, sieht das volle Verbot von beliebigen Finanzoperationen, die mit der Staatsschuld verbunden sind vor.

    Wie "Russland 24 mitteilt", sehen die Beschränkungen das volle Verbot von den Operationen, die mit der staatlichen Verschuldung Russlands verbunden sind vor. Das Dokument wird die Möglichkeit auch beeinflussen, die Verträge mit den wertvollen Papieren abzuschließen, die von der Zentralbank ausgegeben sind.

    Auch können die Sanktionen die Sparkasse, ВТБ, der Gazprombank, der Bank Moskaus, Rosselchosbanka, Promswjasbanka und der Vneshekonombank betreffen. Die Beschränkungen sollen nicht später als 60 Tage nach ihrer Annahme in Kraft treten.

    Es schon zweiter санкционный das Paket der USA vom Anfang des Aprils. Früher waren ins Stoppblatt 15 Gesellschaften und 26 Menschen beigefügt. Es wurde am meisten bedeutend von der Erweiterung der schwarzen Liste für vier Jahre ab Datum des Anfanges amerikanisch санкционного die Drücke auf Russland.

    Original:
    http://www.akm.ru/rus/news/2018/april/11/ns_6003124.htm

  8. #8

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    Irgendwie habe ich intuitiv das Gefühl, dass dieses Mal der Schuß für die USA langfristig nach hinten losgeht.
    Man sieht immer mehr, dass die Moral und das Licht den Westen verlassen hat.
    Jetzt werden die Methoden immer brutaler und richten sich auch mittlerweile gegen alle Russen.

    Kurz- und Mittelfristig wird es Russland massiv was kosten. Möglicherweise geht die Börse noch mal deutlich abwärts, wenn diese Sanktionen mit den Banken tatsächlich kommen.

  9. #9
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    Jetzt wurden sogar Konten des schweizer Maschinenbauers Sulzer in den USA eingefroren.
    Sulzer darf zwar weiter Löhne zahlen, aber sonst keine Neugeschäfte in Dollar tätigen.
    Der Ami schlägt wirklich in allen Richtungen aus.
    Mal sehen, was noch so alles kommt.

  10. #10

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    Ich habe hier die geplanten US-Sanktionen auf Banken als Bill-Vorlage gefunden.

    https://www.congress.gov/bill/115th-...bill/5428/text

  11. #11

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    In USA ist momentan alles möglich. Es gibt dort eine riesige Verschwörung gegen Russland. Wer da wohl dahintersteckt?

  12. #12

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    Mögliches Szenario

    Wahrscheinlichstes Szenario (nach meiner Meinung):
    Es gibt jetzt gleich keinen Krieg in Syrien Russland gegen USA, aber die US-Flotte bleibt langfristig vor der Küste Syriens.
    Russland wird ab diesem Zeitpunkt unter immer größerem Druck wiederholt "von der internationalen Gemeinschaft" (=USA+alliierte Nationen) aufgefordert, die Unterstützung für das "kriminelle Assad-Regime" zu beenden, was es aber nicht macht.

    Nun wird auf Russland durch immer schärfere Wirtschaftssanktionen, auch mit sekundären Sanktionen, (insbesondere auf den russischen Bankensektor?), Druck gemacht um endlich die Unterstützung zu Assad aufzugeben, "die unrechtmässige Annexion der Krim" rückgängig zu machen, die "Schuld" für die Anschläge und "Lügen" der Vergangenheit wie Skripal etc. zu übernehmen.
    Das alles wird Russland aber nicht tun...

    Nachdem alle Sanktionen fehlgeschlagen haben steigt die Gefahr eines, die Spannung auflösenden heißen Krieges, beginnend im Nahen Osten, jedoch um das Jahr 2020 stark an...

  13. #13

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    der Mega-Konflikt

    Niemand sollte sich etwas vormachen. Es gibt einen Mega-Konflikt um die Weltherrschaft zwischen USA und China.
    Russland ist zwar Grossmacht, aber letztlich zwischen die Fronten geraten. USA wollen ihre Herrschaft weiterführen bzw. in gewissem Umfang (erzwungenermassen) mit China teilen. China ist oekonomisch zu maechtig geworden. Das kann USA nicht mehr aendern. Russland stoert massiv weil es sich den USA nie unterwarf, obwohl es oekonomisch keine Weltmacht ist, dafuer aber militaerisch.
    Russland muss geduckt werden. Dafuer ist USA jedes Mittel recht. Leider hat USA diese Mittel. Und daran ist Russland selbst Schuld.
    Russland ist wirtschaftlich massiv angreifbar, ueber die Waehrung und ueber die Kreditaufnahme. Die chinesische Waehrung ist bereits Leitwaehrung, wenn auch noch nicht auf Augenhoehe mit USD. Der Rubel war es leider nie und das ist ein riesen Problem fuer Russland. Ein Land wie Russland sollte eine der staerksten Waehrungen der Welt haben. Hat es aber nicht. Seit 30 Jahren wurde nichts getan, um den Rubel langfristig zu staerken und als Leitwaehrung zu entwickeln. Putin ist ja an sich ein guter Stratege. In puncto Rubel-Entwicklung hat er aber richtig versagt. USA wird alles tun, um Russland wirtschaftlich zu vernichten. Auch eine orangene Revolution wird man versuchen, anzuzetteln. Die Amerikanisierung der BRD ist laengst da. Durch die seit 2015 eingeleitete Umvolkung wird nur noch der Deckel auf den Topf getan. 2030 ist die BRD die Kopie der USA in Europa. Dann fehlt nur noch Russland. Der Chinese ist zu stark und zu viele. Den kann Uncle Sam nicht schlucken. Daran wuerde er ersticken. Jeder kennt mich als durchaus russlandkritisch. Aber Uncle Sam fuerhrt nichts Gutes im Schilde. Jetzt will er ernst machen. Und leider kann er es.

    Zockerempire liegt nichts so falsch, sehe die Situation aehnlich.

  14. #14

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    Lesenswerter Artikel aus der FT: " Sanctions are a game changer for Russian assets "

    https://www.ft.com/content/59d7c150-...omments-anchor

  15. #15
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    Ich kann das leider nicht lesen, aber ich vermute, daß meine Gedanken zu Sberbank und anderen Ruzssen dort ähnlich drin stehen.

    Sollten die USA wirklich gegen Sberbank verhängen, so würden die Amerikaner nun zu extrem niedrigen Kursen zu Zwangsverkäufen genötigt werden.
    Dohod hatte vor kurzer Zeit die Beteiligungen amerikanischer Aktionäre in den letzten Jahren aufgezeigt. Dieser Anteil war nach meiner Erinnerung von 40 auf 60% gestiegen.
    Sollten diese Anleger wirklich ihre Anteile an Russen oder andere Ausländer abgeben müssen, so wäre die Sanktion hauptsächlich eine Bestrafung Amerikas.
    Bisher fließt ein wesentlicher Teil des erwirtschafteten Reichtums über Dividenden und andere Kanäle aus Rußland ins Ausland (bes. USA, Europa, China, Israel, Zypern) ab, auch an deutsche Anleger.
    Wenn dann der Anteil der Russen an den Russenaktien nun steigt, so haben die Russen einerseits ideale Einstiegskurse und andererseits bleibt mehr Geld im Land.
    Langfristig natürlich nur, kurzfristig fließt Geld aus Rußland ab, was auch der Rubel zeigt.

    Ich gehe daher davon aus, daß es keine wirklich gravierenden Sanktionen gegen Sberbank gibt.

  16. #16
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    Der Fall Skripal als Lüge entlarvt


  17. #17

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    “Investors could become collateral damage"

    Analyst Who Called Russia’s 1998 Crash Says Stock Outlook Is ‘Grim’
    https://www.bloomberg.com/news/artic...-grim-jfy4mmnp

    Ich werde dennoch weiter kaufen, allerdings ist das Risiko nicht zu unterschätzen.

  18. #18

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    Ich habe einen Teil meiner Russen in die Halyk Bank getauscht.
    Die Halyk Bank ist genauso günstig vom KGV wie russische Aktien, hat aber praktisch 0 Risiko unter Sanktionen zu fallen.
    Zudem ist der Ölpreis hoch und es gibt Seidenstraßen-Fantasie.

  19. #19

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    Russland bereitet sich auf Sanktionen gegen den Bankensektor und SWIFT-Rauswurf vor.

    https://sputniknews.com/russia/20180...dle&bnrv=18255

  20. #20
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    US-Sanktionen können Banken mehr als 5% der jährlichen Gewinne Kosten.

    Herman Gref geschätzt Systemverluste von 80-100 Milliarden Rubel. Es geht um die Neubewertung von Wertpapieren in den Bilanzen der Banken.

    --------------------------------------------------------------------------------------------

    Gref hat auch versichert, dass die Sparkasse keine Probleme mit geratend unter die Sanktionen UC Rusal hat: die Gesellschaft bedient die Schuld und hinter der Hilfe an den Kreditor behandelte nicht.

    Der allgemeine Umfang des Risikos der Sparkasse bildet in Bezug auf die Gesellschaften, die in die Liste der sperrenden Sanktionen (SDN) das Finanzministerium der USA aufgenommen sind, weniger 2,5 % der Aktiva, es sagte früher der Stellvertretende Vorsitzende der Regierung der Bank Alexander Morosow. Insgesamt sind in санкционный die Liste 26 Menschen und 15 Gesellschaften geraten.

    http://www.online-translator.com/sit...avit-dividendi

  21. #21

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    Ich sehe das Problem und Risiko langfristig eher in Besitzverboten/Delistings etc. für westliche Anleger. Wir wohnen nämlich nicht in Russland.
    In Europa bislang alles gut.
    Aber in den USA müssen Anleger Aktien von sanktionierten Unternehmen zwangsverkaufen, der Besitz ist verboten.
    D.h. US-Anleger machen heute bereits zwangskasse bei Rusal etc.

  22. #22

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    Es ist viel schlimmer. Die USA terrorisiert mitnichten nur US-Buerger. Alle DR-Halter werden betroffen sein. Man wird die US-Banken zwingen, die DR-Programme zu beenden. Dann werden die DR eingestellt. Voellig gleich, wem die DR gehoeren. Alle Kunden von US-Banken werden betroffen sein. Alle Inhaber von Produkten von US-Banken werden betroffen sein. Wir alle halten US-Produkte. Wer keine russischen Originalaktien hat, haelt US-Produkte. Fast niemand haelt Originale. Denn das ist nicht gewollt. Auch Russland hat nichts beigetragen, um es Auslaendern zu erleichtern. Warum sind Originale nicht in Frankfurt oder Wien gelistet? Andere auslaendische Aktien sind dort auch gelistet.

  23. #23

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    Leider anscheinend weitere Sanktionen in der Pipeline trotz Trump-Dementi:

    Theresa May Reportedly Considering Ban On Russian Sovereign Debt Sales:
    https://www.zerohedge.com/news/2018-...ign-debt-sales

    Russia Is Ready For Possible SWIFT Cutoff, Debt-Sale Ban:
    https://www.zerohedge.com/news/2018-...-debt-sale-ban

    Sanctions Flap Erupts Into Open Conflict Between Haley and White House:
    https://www.nytimes.com/2018/04/17/w...sanctions.html

  24. #24
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    der Besitz ist verboten...und die Versuchung ist riesengroß...Lolll...

    Zitat Zitat von Zockempire Beitrag anzeigen
    Aber in den USA müssen Anleger Aktien von sanktionierten Unternehmen zwangsverkaufen, der Besitz ist verboten.
    Amis sind schon ein seltenes Volk?

    Alkohol Besitz wurde verboten, Gold Besitz wurde verboten und demnächst Russische Aktien.

    Die Amis haben nicht nur ein Rad ab, sondern alle, samt Ersatzrad.

    Da gebe ich die Parole aus, machen wir uns frei, vom US-Dollar.

    Im Übrigen haben RNGS & GUM dem US-besitzverbot bereits vorsorge-geleistet und alle Papiere selbst eingesackt. :-)

  25. #25
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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen

    "Aber in den USA müssen Anleger Aktien von sanktionierten Unternehmen zwangsverkaufen, der Besitz ist verboten."


    Amis sind schon ein seltenes Volk?

    Alkohol Besitz wurde verboten, Gold Besitz wurde verboten und demnächst Russische Aktien.

    Die Amis haben nicht nur ein Rad ab, sondern alle, samt Ersatzrad.

    Da gebe ich die Parole aus, machen wir uns frei, vom US-Dollar.

    Im Übrigen haben RNGS & GUM dem US-besitzverbot bereits vorsorge-geleistet und alle Papiere selbst eingesackt. :-)

    Die Amerikaner und ihre Moralvorstellungen ... in Virginia,Maryland & Co., ist Oralverkehr (selbst in der Ehe), Strafrechtlich verboten ...

    Die USA ist PLEITE, und gibt jedes Jahr 700.000.000.000,00 US Dollar für Rüstung aus !



    "USA über 200 Kriege seit ihrer Gründung"

    Die Vereinigten Staaten von Amerika haben in 231 Jahren seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen. Die nachfolgende Liste verdeutlicht eindrucksvoll, dass die aggressive Politik wie aktuell gegen Russland im Ukraine-Konflikt keine Ausnahme darstellt, sondern seit Jahrhunderten Tradition hat. Die systematische Kriegsführung der USA und ihrer Vasallen hat sich mittlerweile zu einem essentiellen und bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt, vergleichbar mit dem Maschinenbau in Deutschland. Rüstungskonzerne sowie die Finanz -und Investmentindustrie verdienen mit Kriegen und bewaffneten Konflikten Milliarden. Wir haben daher allen Grund uns zu sorgen. Denn ein Krieg gegen Russland wäre nur ein weiterer Punkt auf einer nicht enden wollenden Liste mit mehr als 200 verübten Kriegshandlungen. Es dürfte jetzt auch jeder im Stande sein, sich selbst die Frage zu beantworten, wer Terrorstaat Nummer 1 auf dieser Welt ist. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges, von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen das Leben gekostet. Wohlgemerkt ohne die Toten beider Weltkriege.

    mehr
    https://www.beobachter.ch/foren/ques...gruendung.html

  26. #26
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    Ölpreis bald 300US$/Faß möglich?

    https://www.finanzen.net/nachricht/r...ich-34-6149547

    Vielleicht hat er etwas gesagt, was noch nicht gesagt werden darf?
    Aber wenn ganz Asien bald so leben wird, wie wir, dann wird es einen (Preis-) Kampf um das Öl geben. Da helfen auch keine Stromautos. Sie können das Problem nur verzögern.
    Die Chemische Industrie braucht Unmengen an Öl, der Transportbereich auch noch sehr lange.
    Auch die Produktion aus Biomasse ist keine Lösung, denn die Asiaten wollen auch so schön und massiv Fleisch konsumieren wollen, wie wir. Das bedarf Flächen, Traktoren, Düngemittel... Ein Kcal Fleisch braucht etwa 7x so viel landwirtschaftliche Fläche, wie eine kcal aus Pflanzen.
    Die Sojabauern in Argentinien und Brasilien werden sich dumm und dämlich verdienen können.
    Die Böden werden auslaugen, Dünger in höherem Ausmaß benötigen.

    Kurzfristig können die Amisanktionen die Russenaktien nochmal ordentlich abtauchen lassen, aber langfristig ist mir nicht bange.
    Rußland hat das Demographieproblem auch beherzt angegangen. Da wachsen noch Aktionäre und Angestellte der AGs nach.

  27. #27

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    Russland ist für die nächten 2 Jahre (steigende Kriegszyklen) als Anlageland "brandgefährlich" aber auch chancenreich wegen der günstigen Bewertungen und niedrigen Staatsschulden.
    Wer trotzdem investiert braucht also viel Nerven, denn mit unschönen US-Überraschungen ist leider zu rechnen.
    Stichworte:
    -Syrien
    -Iran
    -Ukraine
    -Sanktionen

  28. #28
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    IWF warnt "Die USA sind unterwegs zu italienischen Verhältnissen"

    USA Schulden
    FOCUS-Online-Autor Egmond Haidt
    Montag, 30.04.2018, 13:50
    Die US-Schulden sollen künftig kräftig steigen. Zuletzt hat der Internationale Währungsfonds (IWF) einmal mehr vor dieser Entwicklung gewarnt. Immerhin nähern sie sich bedenklich dem Niveau eines Landes, das tief in der Schuldenmisere steckt.

    Die Prognosen für die US-Staatsverschuldung schießen rapide nach oben. Im ersten Halbjahr des Fiskaljahres 2017/18, das im März endete, lag das Haushaltsdefizit bei horrenden 600 Mrd. Dollar, im Vergleich zum Vorjahreswert von 527 Mrd. Dollar. Das liegt vor allem an der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump. Er hat sie durchgesetzt, obwohl die Wirtschaft laut seiner Einschätzung bereits vor dem Inkrafttreten der Reform stärker gebrummt habe als jemals zuvor. Offensichtlich ist Trump der Überzeugung die USA könne unbegrenzt viele Schulden machen.

    Extreme Neuverschuldung „gibt Anlass zur Sorge“
    Laut den jüngsten Daten des Congressional Budget Office (CBO), quasi dem Finanzausschuss des Kongress, soll das Haushaltsloch im laufenden Fiskaljahr auf 1,02 Billionen Dollar nach oben schießen – das sind 16 Prozent mehr als bei der bisherigen Schätzung. Angenommen die Wirtschaft wächst im laufenden Kalenderjahr wie von der US-Notenbank vorhergesagt um real 2,8 Prozent und angenommen die Inflationsrate läge bei 2,2 Prozent. Dann läge die Wirtschaftsleistung bei 20,4 Billionen Dollar. Damit würde sich die Neuverschuldung auf herbe 5,0 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung belaufen – ein verheerender Wert.

    Laut den Schätzungen des CBO soll das Haushaltsdefizit in den nächsten Jahren weiter zügig steigen und im Jahr 2028 bei 1,58 Billionen Dollar liegen – das wäre ein Anstieg um 55 Prozent gegen über 2018. Diese Aussicht bereitet selbst etlichen Finanzprofis Kopfzerbrechen. „Im Rahmen dieser Schätzungen sinkt das Defizit nie unter die Marke von 1.000 Mrd. Dollar und beträgt zwischen 2018 und 2028 im Durchschnitt 4,9 Prozent (der jährlichen Wirtschaftsleistung). Dabei weichen die einzelnen Zahlen auch kaum von diesem Durchschnitt ab“, schrieb Philippe Waechter, Chefvolkswirt bei Ostrum AM, einer Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers, in dem Beitrag „Steigendes US-Haushaltsdefizit gibt Anlass zur Sorge“. Damit steigen die Schulden nicht nur nominell, sondern auch im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung rasant an.

    „Besorgniserregend daran ist der Umstand, dass diese Zahl sehr schnell ansteigt, obwohl das US-Wirtschaftswachstum nahezu seinem Wachstumspotenzial entspricht. Gleichzeitig wirft dieser Aspekt auch die Frage auf, über welchen Spielraum die USA im Falle einer Rezession dann überhaupt noch verfügen würden“, betonte Waechter. „Mit einem Haushaltsdefizit dieses Ausmaßes – und zwar bei wachsender Wirtschaft – würden die USA gar nicht mehr über die notwendigen Mittel verfügen, um sich gegen einen potenziellen negativen Schock zu stemmen. Und darin liegt die wirkliche Herausforderung – zumal finanzielle Ungleichgewichte sowie die Liquidität immer noch den größten Anlass zur Sorge geben. Mit dem vom CBO prognostizierten Haushaltsdefizit wären die USA nämlich gar nicht in der Lage, ähnliche politische Maßnahmen zu ergreifen wie sie Barack Obama im Jahr 2009 eingeleitet hat“, so der Experte von Ostrum.

    viel mehr in Quelle
    https://www.focus.de/finanzen/boerse...d_8853506.html

    oder

    https://www.finanzen100.de/finanznac...79407_8853506/

  29. #29

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    "Die neuen US-Sanktionen gegen Russland greifen. Doch sie haben zusätzlich Folgen, die weit über Russland hinausstrahlen. Europas Firmen stecken in einem Dilemma – vor allem die deutschen. "

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...he-Firmen.html

  30. #30
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    Bin gespannt wegen Nordstream 2 ... BASF & Co. finanzieren 9,5 Mrd. ...

    Dann kommt die Rache der USA !?

    -----------------------------------------------------

    In Sachen der geplanten Gaspipeline Nord Stream 2 aus Russland nach Deutschland hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) immerhin Standfestigkeit bewiesen und das Projekt während ihres US-Besuchs verteidigt, obwohl Amerika vehement dagegen opponiert und westlichen Gaskonzernen, die mit Russlands Energieriesen Gazprom kooperieren, Sanktionen angedroht hatte.

    ----------------------------------------------------

    "America First" - auch beim Gas
    Michael Harms vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft fürchtet mögliche Sanktionen.
    Aber kann das sein? Die Amerikaner wollen eine deutsch-russische Gasleitung verhindern, um mehr eigenes Gas zu verkaufen? Was platt klingt, steht genauso im Sanktionsgesetz des US-Kongresses. Dort heißt es in der Passage, in der "Nord Stream 2" explizit erwähnt wird: "Die Regierung der Vereinigten Staaten legt größten Wert auf den Export amerikanischer Energieträger. Und auf die Schaffung amerikanischer Jobs." Michael Harms vom Ostausschuss ist von dieser Formulierung irritiert: "Das ist sehr ungewöhnlich. Die dort hergestellte Konnotation mit dem verstärkten Verkauf von amerikanischem LNG nach Europa ist von einer bemerkenswerten Offenheit. Das passt eigentlich schlecht zu einem außenpolitisch motivierten Sanktionspaket. Wir kritisieren, dass sicherheitspolitische Ziele mit Wirtschaftsinteressen verknüpft werden."

    Der ehemalige amerikanische Diplomat Richard Morningstar gibt zu, die Formulierung sei "unglücklich". Denn so würde tatsächlich der Eindruck entstehen, die USA seien gegen "Nord Stream 2", um mehr US-Gas zu verkaufen, was Morningstar bestreitet. Harms und mit ihm nicht wenige andere aus der deutschen Wirtschaft sind hingegen überzeugt, dass die Amerikaner hier ihr Eigeninteresse durchdrücken wollen.

    https://daserste.ndr.de/panorama/arc...stream228.html

  31. #31

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    Ist ein heikles Thema aber wirklich eigenständig wäre man da hier nur, wenn man generell vom Fremdgas wegkäme oder aber auch Fracking betriebe, bzw. mehr Geld in alternative Möglichkeiten zur Gewinnung stecken würde. So kann man sich primär aussuchen, wem man letztgültig verantwortlich ist.

  32. #32
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    Russland ist ein Freies Land ... was man von den USA nicht behaupten kann ..

    Nordstream 2 wird gebaut !

    Europa muss auf eignen Beinen stehen ... und nicht als US-NATO-Versal handeln.
    Europa braucht eine eigne Streitmacht ... und soll aus der NATO austreten ....

    Wir brauchen die Arbeit für die Rüstung im eignen Land ... kann nicht sein das solche Länder wie Polen, Ukraine & Co. den USA näher stehen als Europa.

    Die Amerikaner könnten schon lange keine Deutsche/Europäischen & Asia Waren mehr kaufen, wenn die nicht Billionen an Falschgeld drucken um diese zu bezahlen !

    "Fuck Yankee" ... immer dessen Willen anderen aufzwingen ....


    WENN DIE YANKEE EINEN WIRTSCHAFTSKRIEG HABEN WOLLEN - SOLLEN DIESE IHN BEKOMMEN
    USA - "SCHULDEN-FINANZSYSTEM" WIRD DANN SEIN ENDE FINDEN

  33. #33

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    @Dagobert. Bin ich deiner Meinung!

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