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Thema: ADR Abzocke

  1. #1

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    ADR Abzocke

    Etliche ADR sind ein unglaublicher Beschiss und Aergernis zulasten von uns Anlegern. Bei vielen Russen-ADR betragen die Abzuege insgesamt deutlich ueber 50 Prozent. Das kommt dadurch, dass die ADR-Kosten fix sind, anstatt prozentual. In der Regel sind es fixe
    3 US-Cent je ADR, egal wie hoch die Dividende je ADR ist. Ist die Dividende wie im konkreten Fall 5 Rubel je ADR, betragen alleine die Fixkosten 35 Prozent. 5 RR waren 8,5 US-Cent, Kosten von 3 US-Cent sind 35 Prozent, dazu kommt noch Quellensteuer, Einzugs-Gebuehren der Depotbank, 25 Prozent Ertragsteuer. Unterm Strich blieben Abzuege von 82 Prozent. Das ist geradezu ekelhaft und fuehrt zur Konsequenz, solche ADR nicht mehr anzuschaffen. Es rechnet sich nicht. Anstaendige Konsequenz muesste sein: Der Emittent aendert das Bezugsverhaeltnis von 1:1 bspw. in 1:10, entsprechend fielen zumindest die Fixkosten von 35 auf 3,5 Prozent. Er macht es nicht. Abzocke rechnet sich, Anstand nicht.

  2. #2

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    Deutsche Bank AG, die größte Betrügerbande der Welt…

    mit der ADR-Abzocke verdiente - verdient heutzutage die Deutsche Bank AG – auf dem Rücken Ihrer Kunden - Milliarden.

    Mit der ADR-Abzocke - sowie verschiedenartigen Anlagen und Aktienschwindeleien - in Zins Gold GUM, usw. - nur eine kleine Spitze vom Betrugseisberg - mischte sie in kriminellen Manipulationen weiterhin mit. Die Deutsche Bank AG hat in Ihrer Vergangenheit mit Ihren Auftraggebern - Aktiengesellschaften Kunden – eine große Reihe von kriminellen Tatbestände geschaffen und vollendet – und der deutsche Staat lässt die Deutsche Bank AG weiter unbehelligt agieren und betrügen.

    Denn die deutschen Staatsanwälte haben von der hohen Politik die Anweisung - von einer hochmotivierten kriminellen Staatsregierung - ein striktes Ermittlungsverbot gegen die Deutsche Bank AG erhalten – die Deutsche Bank AG hat den ultimativen Persilschein im Safe liegen.

    Der Deutsche Bank AG - müsste durch die von der EZB/BaFin die schriftliche Erlaubnis, zur Zulassung Ihrer Bankgeschäfte – sofort - widerrufen und entzogen werden.

    https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Ban...sung_node.html

    Zum Reihern diese Betrügerbande Deutsche Bank AG :

    http://www.thepregnancyzone.com/wp-c...-pregnancy.jpg

  3. #3
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    Fairerweise muß man aber eingestehen, daß viele Banken, die Originale handeln und verwahren lassen, auch satte Depotgebühren verlangen.
    Unterm Strich ist es fast egal.
    Ideal (fast) sind unsere eingestellten ADR-Russen, die man in Originale tauschen konnte.
    Keine Depotgebühren und trotzdem keine Dividendenabschneidereien mehr.

  4. #4

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    Anfrage

    Zitat:

    Ideal (fast) sind unsere eingestellten ADR-Russen, die man in Originale tauschen konnte.
    Keine Depotgebühren und trotzdem keine Dividendenabschneidereien mehr.

    Labas, was meinst Du damit? Der Umtausch kostet 3 Cent je ADR und in der Regel gibt es keine Lagerstelle fuer Russen?
    Mir ist kein Fall bekannt, wo Russen oder Ukraine ADR in Originale getauscht werden konnten ohne Depot vor Ort, weil eine Uebertragung der Originale ohne Lagerstelle nicht geht. Westbanken koennen nach meiner Kenntnis keine in Moskau gelisteten Aktien ausserhalb Russlands lagern. Geht nur vor Ort ueber Tochterinstitute und das kostet.

    Frage:
    Haben Eure Depotbanken schon einmal reine Bestandsspesen fuer ADR abkassiert? Habe so einen Fall auf dem Tisch. Da will eine ADR-Emittentin fuer den blossen Bestand 3 US-Cent je ADR als Spesen. Auch hier geht es um einen Russen. Bisher kenne ich solche Spesen nur fuer Umtausch in originale und fuer Dividenden.

  5. #5

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Zitat:
    Mir ist kein Fall bekannt, wo Russen oder Ukraine ADR in Originale getauscht werden konnten ohne Depot vor Ort, weil eine Uebertragung der Originale ohne Lagerstelle nicht geht. Westbanken koennen nach meiner Kenntnis keine in Moskau gelisteten Aktien ausserhalb Russlands lagern. Geht nur vor Ort ueber Tochterinstitute und das kostet.
    Frage bei deiner Bank doch mal an, ob es nicht mittlerweile per AKV geht. Bei einigen von meinen original RU Aktien steht als Verwahrungsart "Russland (AKV)"


    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Zitat:
    Haben Eure Depotbanken schon einmal reine Bestandsspesen fuer ADR abkassiert? Habe so einen Fall auf dem Tisch. Da will eine ADR-Emittentin fuer den blossen Bestand 3 US-Cent je ADR als Spesen.
    Ich hatte das bisher nur einmal, bei Rosneft GDRs (US67812M2070). Da wurde mir im letzten Jahr eine ADR/GDR Handling Fee des Emittenten von USD 0.03 pro GDR berechnet.

  6. #6

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Zitat:
    Der Umtausch kostet 3 Cent je ADR
    Die Kosten für eine Umwandlung von ADRs belaufen sich auf 0,05 USD je ADR + Gebühr des Transfer Agents (cable fees) + Gebühren deiner Bank (fallen pro Bank sehr unterschiedlich aus).

  7. #7
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    Ich zitiere erstmal aus dem Brief von meiner Bank.
    Die ING DIBA schreibt unten als Anhang zum damaligen Umtauschangebot:

    "...Für den Umtausch berechnet uns die Lagerstelle eine "Weisungsgebühr" in Höhe von 47 Euro, eine "Cable
    Fee" von 17,50 US-Dollar (USD) und eine "Cancellation Fee" zwischen 0,03 USD und 0,05 USD je GDR an. Die
    Höhe der "Cancellation Fee" hängt vom Börsenkurs der Aktien ab. Es kann jedoch sein, dass diese
    aufgerundet auf volle hundert GDRs berechnet wird..."

    Bisher habe ich aber noch keine Gebühr für den Umtausch zahlen müssen.
    Vielleicht ist die Aussage der ING DIBA nur eine allgemeine Aussage für den Umtausch bei Anforderung durch den Kunden (mich).
    Da die Russenfirma die Einstelung des ADR-Programms beantragt hat, übernehmen sie eventuell die Kosten. Kann natürlich sein, daß die Abrechnung noch kommt.

    Bei Lagerstelle für die Originale steht einfach nur "Rußland". Das steht auch für die Russenrubelanleihe so da.
    Bei den ADRs stand entweder nichts oder "USA".
    Bei den GDRs standen diverse Länder (Luxemburg, UK, USA) oder auch nichts.


    Zu den Bestandsspesen für russische ADR (ukrainische Aktien/Zertifikate hatte ich noch nicht):

    bei der ING DIBA:
    Bisher mußte ich weder für die ADR/GDR noch für Originale Bestandsgebühren bezahlen.
    Sie verwahren auch problemlos meine Originale.
    Auch für die Rosneft ADR mußte ich nichts bezahlen.

    Bei meiner Dorfsparkasse fallen für alle Wertpapiere Gebühren an.
    Auch sie hat keine Probleme bei der Verwahrung der Originale.

    Alle Banken brauchen (auch für die originalen Russenaktien) aber eine deutsche Wertpapierkennnummer, behaupte ich mal.

  8. #8
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    Zitat Zitat von vostok Beitrag anzeigen
    Ich hatte das bisher nur einmal, bei Rosneft GDRs (US67812M2070). Da wurde mir im letzten Jahr eine ADR/GDR Handling Fee des Emittenten von USD 0.03 pro GDR berechnet.
    Ich habe nochmal die Abrechnung bei der ING DIBA angeguckt.
    Bei den Rosneft-ADR hat die ADR-Stelle 2015, 2016 und 2017 keine ADR-Extra-Gebühr abgezogen.
    Seltsam.

  9. #9

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    ADR Umtausch

    Ist in der Schweiz bei Swissquote relativ günstig der Umtausch. Das Handeln in Russland astronomisch halt.
    Depotgebühr mit 200 SFR pA gedeckelt fürs gesamte Depot.
    Naja, als Germane ist auch eine Steuererklärung fällig.
    Für mich als Ösi gibt es eine Pauschale für die Endversteuerung, 200 SFR pA over all.

  10. #10

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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Ich habe nochmal die Abrechnung bei der ING DIBA angeguckt.
    Bei den Rosneft-ADR hat die ADR-Stelle 2015, 2016 und 2017 keine ADR-Extra-Gebühr abgezogen.
    Seltsam.
    Mir wurde bei den Rosneft sp. GDRs Reg-S am 09.03.17 eine Handling Fee von 0,03 USD pro GDR belastet. Dafür waren dann aber die Dividendenzahlungen im Juli und Nov 2017 ohne weitere ADR/GDR Gebühren. 3¢ Gebühren bei insgesamt nur 16,7¢ Dividende sind allerdings schon exorbitant hoch.

    Die ADR/GDR Emittenten dürfen offensichtlich generell eine jährliche Handling Fee verlangen. Zu diesem Thema zwei URLs:

    https://drivewealth.com/adr-fees/
    http://topforeignstocks.com/2016/05/...e-aware-of-it/


  11. #11
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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Ich zitiere erstmal aus dem Brief von meiner Bank.
    Die ING DIBA schreibt unten als Anhang zum damaligen Umtauschangebot:

    "...Für den Umtausch berechnet uns die Lagerstelle eine "Weisungsgebühr" in Höhe von 47 Euro, eine "Cable
    Fee" von 17,50 US-Dollar (USD) und eine "Cancellation Fee" zwischen 0,03 USD und 0,05 USD je GDR an. Die
    Höhe der "Cancellation Fee" hängt vom Börsenkurs der Aktien ab. Es kann jedoch sein, dass diese
    aufgerundet auf volle hundert GDRs berechnet wird..."

    Bisher habe ich aber noch keine Gebühr für den Umtausch zahlen müssen.
    Vielleicht ist die Aussage der ING DIBA nur eine allgemeine Aussage für den Umtausch bei Anforderung durch den Kunden (mich).
    Da die Russenfirma die Einstelung des ADR-Programms beantragt hat, übernehmen sie eventuell die Kosten. Kann natürlich sein, daß die Abrechnung noch kommt.
    Heute ist die Umtauschgebühr verspätet doch noch abgezogen worden.

  12. #12
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    Aufruf zum Boykott der ADR-Programme nach dem Central Norseman Betrug

    Aufruf zum Boykott der ADR-Programme nach dem Central Norseman Betrug
    05.05.2002 | Martin Siegel
    Am 11. Februar 2002 wurden die Central Norseman ADR-Besitzer über die Barabfindung ihrer Anteile informiert. Die am 22. März erfolgte Zahlung von 0,216 $/ Central Norseman ADR lag dann um 51,9 % unter dem fairen Wert der Central Norseman ADRs. Bei einem Kurs der Croesus Mining von 0,47 A$ entsprach der Wert eines Central Norseman ADRs etwa 0,63 A$ (0,328 $).

    Die Bank of New York gab an, die erhaltenen Croesus Aktien zu diesem Kurs verkauft zu haben. Dieser Vorgang der weit unter dem fairen Gegenwert liegenden Barabfindung wird von uns als Betrug der Bank of New York an den Besitzern der Central Norseman ADRs bewertet.

    Den Vorgang um die Abwicklung des ADR-Programms der Central Norseman, der wohl einmalig in der Börsengeschichte ist, beurteilten wir als Zeichen von Auflösungserscheinungen führender New Yorker Banken. Daß diese Banken auf primitive Weise Kleinaktionäre betrügen, zeigt eindrucksvoll auf, wie unmittelbar diese Institute von der Pleite bedroht sein müssen. Im Fall der Central Norseman handelt sich um die Bank of New York, die Citibank und den Morgan Guaranty Trust, die zu den weltweit führenden Investmentbanken gerechnet werden.

    Am 11. Februar wurde den Central Norseman ADR-Besitzern mitgeteilt, daß das ADR-Programm zum 17. Januar eingestellt wurde. Die Information über die Einstellung des ADR-Programms wurde den ADR-Besitzern also erst mit einer Zeitverzögerung von mehr als 3 Wochen mitgeteilt. Weiterhin wurde mitgeteilt, daß ein Umtausch in die Originalaktien nicht mehr möglich ist. Bis zum 22. März sind dann weitere 6 Wochen vergangen, in denen die Aktionäre der Central Norseman ADRs keine Chance hatten, ihre Aktien zu verkaufen und keinerlei Informationen über die Höhe und den Zeitpunkt der angekündigten Barabfindung bekamen.

    Wir haben jetzt nach vielen vergeblichen Telefonaten und schließlich nach schriftlicher Aufforderung die Geschäftsbedingungen für das ADR-Programm erhalten. Eine Begutachtung der Bedingungen des ADR-Programms zeigt, daß es keine sinnvolle Möglichkeit für eine Klage gibt. In den Bedingungen des Programms gibt es eine Klausel die besagt, daß die Halter der ADR, also in diesem Fall die Bank of New York, Informationen nur an die United States Securities and Exchange Commission (SEC) in Washington weitergeben muß (Gesetz von 1934). Die Besitzer der ADR haben nach diesem Gesetz die Möglichkeit, sich bei der SEC regelmäßig über die Entwicklung der Gesellschaft zu informieren und neue Veröffentlichungen abzufragen. Eine Weitergabe der Informationen an die Besitzer der ADR durch die SEC ist nicht vorgesehen.

    Da es für den deutschen Anleger völlig unpraktikabel ist, sich täglich über eventuelle Meldungen über die Gesellschaften bei der SEC zu informieren, richtet sich der Vorwurf an das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel, die diese ADR-Konstruktion in Deutschland zum Handel zugelassen hat.

    Da diese ADR-Konstruktion zu schweren Verlusten bei den Besitzern der Central Norseman ADRs führte, werden wir in Zukunft dringend davor warnen, ADRs zu kaufen und darauf drängen, daß die Originalaktien zum Handel in Deutschland zugelassen werden. Bereits jetzt verzeichnen die Originalaktien der Anglogold fast die selben Umsätze wie die ADRs. Wir empfehlen daher dringend den Tausch der ADRs (WKN 915102) in die Originalaktien (WKN 854434).

    Auch bei Gold Fields verzeichnen die Originalaktien steigende Umsätze, so daß auch hier ein Tausch der ADRs (WKN 862484) in die Originalaktien (WKN 856777) vorgenommen werden sollte. Bei Harmony, deren Originalaktien erst vor einigen Wochen eingeführt wurden, muß der Tausch der ADRs (WKN 864439) in die Originalaktien (WKN 851267) mit einer strengen Limitierung vorgenommen werden. Bei Durban Roodepoort Deep ist in Deutschland noch kein Handel in Originalaktien möglich, so daß die ADRs (WKN 965260) weiter gehalten werden müssen.


    © Martin Siegel

    Quelle: Auszug aus "Der Goldmarkt", Ausgabe 09/2002

    https://www.goldseiten.de/artikel/56...an-Betrug.html

  13. #13
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    Deutsche Bank stimmt Milliarden-Strafe in den USA zu

    Die Deutsche Bank hat sich mit der US-Justiz auf eine Milliarden-Strafe geeinigt. Die Strafe ist geringer als befürchtet - ob die Deutsche Bank sie ohne Kapitalerhöhung stemmen kann ist unklar.

    MEHR
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...in-den-usa-zu/



    ÜBERHÖHTE PREISE BEI HYPOTHEKENANLEIHEN
    Deutsche Bank zahlt erneut Millionenstrafe in den USA
    Händler sollen Investoren in die Irre geführt haben, moniert die Börsenaufsicht. Auch andere Banken hatten deswegen schon Ärger.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen.../20955458.html



    23. Dezember 2016, 02:35 Uhr
    Umstrittene Hypothekengeschäfte
    Deutsche Bank zahlt Milliardenstrafe in den USA

    14 Milliarden Dollar soll die US-Aufsicht wegen windiger Immobiliengeschäfte von der Deutschen Bank gefordert haben. Nun zahlt das Institut deutlich weniger.

    Die Deutsche Bank legt ihren US-Hypothekenstreit mit einer Strafzahlung von 3,1 Milliarden Dollar bei. Das Institut gab den Vergleich mit dem US-Justizministerium am Freitag bekannt. Zudem legt die Bank weitere 4,1 Milliarden Dollar für betroffene Kunden zurück.

    mehr
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...-usa-1.3304339


    Die Deutsche Bank muss wegen Missachtung der Sanktionen gegen Länder wie Iran und Syrien in den USA eine Strafe von 258 Millionen Dollar zahlen. Das Finanzinstitut habe sich mit zwei US-Behörden auf einen Vergleich verständigt, gab die New Yorker Finanzaufsicht DFS am Mittwoch bekannt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1060966.html



    30.01.2018 - Die Deutsche Bank muss in den USA 30 Millionen Dollar Strafe zahlen. Mit Scheinangeboten versuchte sie offenbar jahrelang, den Preis von Edelmetallen zu lenken. Es ist nicht ihre erste Strafe wegen Manipulationen.

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft...ation-101.html



    Einigung in Rechtsstreit
    Deutsche Bank zahlt Kirch-Erben mehr als 775 Millionen Euro
    Einer der spektakulärsten Prozesse der deutschen Wirtschaftsgeschichte geht zu Ende: Die Deutsche Bank hat den Streit mit den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch beigelegt. Das Geldhaus zahlt Hunderte Millionen Euro - für ein folgenschweres Interview seines ehemaligen Chefs.

    Deutsche Bank kauft sich frei
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...frei-1.1893901

  14. #14

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    Deutschen Bank AG - Ja das sind wir - die Drecksbank vom Main

    Dickes Minus beim Geschäft?

    Scheiß egal,

    die Manager der Deutschen Bank bekommen trotzdem reichlich Bonuszahlungen.

    Zeit für ein Lied:

    https://youtu.be/dZvlAdch9uY

    und noch eine Zugabe:

    https://youtu.be/aHP84MCgZYo

    plus

    https://main-chaos.de/forums/topic/witze/page/4

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