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Thema: RNGS / Rosneftegazstroy

  1. #4291
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    Rekordmarke: Eine Aktie von Berkshire Hathaway kostet 300.000 US-Dollar

    Rekordmarke: Eine Aktie von Berkshire Hathaway kostet 300.000 US-Dollar
    29.12.2017 - Finanzen100
    Eine A-Aktie der von Warren Buffett gegründeten und geführten Berkshire Hathaway hat am Freitag zwischenzeitlich die Marke von 300.000 US-Dollar geknackt. Auch die Entwicklung über das gesamte Jahr 2017 kann sich sehen lassen, im Vergleich zum S&P-500-Index.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...556369_527182/



    Berkshire Hathaway

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/...TATION=5803523

  2. #4292
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    OAO RAO ROSNEFTEGAZSTROY Liquidation

    Zitat Zitat von Powerjogger Beitrag anzeigen
    Ich bin für zielgenaue Mittelstreckenraketen.

    @ Kim Jong-un

    ich bittete eine Freundin/Bekannte von mir, die in einer höheren Position im Finanzamt Moskau arbeitet, für mich in Sachen OAO RAO Rosneftegazstroy zu ermitteln.

    Folgendes weis ich jetzt damit über "DRITTE " und wurde für mich, von "VIERTEN" auf deutsch mündlich übersetzt.



    -----------------------------------


    Also laut dieser Information/en

    wurde von OAO RAO Rosneftegazstroy eine Stiftung / Entschädigungsfond eingerichtet
    Die Inanspruchnahme der Ausgleichszahlung, konnte seit 2006 ausgeübt werden, im tausch folgender Aktien ISIN: RU0008934567

    Weil nur wenige ADR-Inhaber, von diesem tausch der ADR in Aktien ISIN: RU0008934567 gebrauch machten, gab es nochmals die Option, die ADR in Aktien ISIN: RU0008934567 zu tauschen, bevor das ADR-Programm eingestellt wurde.

    Der Entschädigungfond notiert/e in Rubel.


    ----------------------------------



    Ich werde deshalb nach Moskau fliegen, um mit dem Know-how meiner Bekannten, an mehr Informationen darüber zu bekommen.
    Da ich nicht russisch spreche, werde ich erst in den Osterferien Mo 26.03. - Sa 07.04.18, mit meinem Sohn nach Moskau reisen können.


    "Ich werde danach mein neues Wissen / Eindrücke dann hier im TRADERFORUM unverbindlich veröffentlichen ... "


    (Hoffe dass der Entschädigungsfond, auch noch 2018 abgerufen werden kann, um die Ausgleichszahlung/en zu erhalten ! ... dann rollt der Rubel ...!)


    Grüße nach Nord-Korea
    DD

  3. #4293

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    Für Powerjogger


  4. #4294
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    Öl wird immer teurer, US-Öl auf höchstem Stand seit Ende 2014

    Öl wird immer teurer - Der Ölpreis hat seine Aufwärtstendenz der letzten Tage fortgesetzt. Grund dafür sei dafür eine Aussicht auf sinkende US-Ölreserven, so Experten. Diese waren zuletzt mehrfach und zum Teil deutlich gefallen

    https://www.finanzen100.de/finanznac...468255_530212/



    Erdöl
    US-Regierung macht Rückzieher, doch keine Ölbohrung vor Floridas Küsten

    IS-Innenminister Ryan Zinke teile am Dienstagabend (Ortszeit) mit, die US-Regierung werde den Wunsch des Bundesstaates Florida nachkommen und doch keine Gas- und Ölförderplattformen vor seiner Küste genehmigen.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...638398_529965/



    Wie sich Royal Dutch Shell im letzten Jahr verändert hat

    Royal Dutch Shell hat mitten in einem Energieabschwung eine aggressive Übernahme getätigt. Daher haben sich die Investoren Sorgen gemacht, dass die Verschuldung bei einem Unternehmen, das in der Vergangenheit eine schlechte Umsetzung hatte, zu hoch sein könnte. Seitdem haben sich die Ölpreise von ihren Tiefstständen erholt und sich zuletzt oberhalb der Marke von 50 US-Dollar pro Barrel stabilisiert.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...294915_515154/

  5. #4295
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  6. #4296

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    David Garrett - Viva La Vida

    Habe den Hit längst in eines meiner Videos eingebaut:

    Ride the mountains 2009 - 2011

    https://youtu.be/o7wrTAyVWPo

    von

    donjule08

    +

    https://youtu.be/qQDxQZzIr78

  7. #4297
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    ALPINA

    Zitat Zitat von Marina Beitrag anzeigen
    Habe den Hit längst in eines meiner Videos eingebaut:

    Ride the mountains 2009 - 2011

    https://youtu.be/o7wrTAyVWPo

    Crazy Schuhplattler von Südtirol - "Der Hupfau"

    https://www.youtube.com/watch?v=JRsqZL7u9Ug



    Alto Adige | Dolomiti | Südtirol in 4K

    https://www.youtube.com/watch?v=qDYe1MQZwF8



    ALPINA-Dolomiten - Sagenhaftes Juwel der Alpen

    https://www.youtube.com/watch?v=SCZ3YNwXVBE

  8. #4298
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    China und Russland im Fokus Pentagon will US-Armee "kriegsbereit" machen

    US-Verteidigungsminister James Mattis: Der Politiker spricht von einem fundamentalen Strategie-Wechsel. (Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa)

    Bislang hat sich das US-Verteidigungsministerium auf den Kampf gegen islamistischen Terrorismus konzentriert. Nun will sich das Pentagon auch für mögliche Auseinandersetzungen mit Russland und China rüsten.


    Die USA sehen im internationalen Terrorismus nicht mehr die größte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit. Der von China in hohem Tempo vorangetriebene Ausbau seiner Streitkräfte und ein zunehmend aggressives Russland bedrohten immer stärker den militärischen Vorteil und Vorsprung der USA in der Welt, heißt es in der am Freitag vom Pentagon vorgestellten neuen Nationalen Verteidigungsstrategie. Mehr Investitionen seien nötig, um die US-Streitkräfte schlagkräftiger, schneller und kriegsbereit zu machen.

    "Wir werden weiterhin die Kampagne gegen Terroristen vorantreiben, aber der Wettbewerb der Großmächte – nicht Terrorismus – ist jetzt der primäre Fokus der Nationalen Sicherheit der USA", erklärte Verteidigungsminister James Mattis in einem vorab veröffentlichten Text für eine Rede in der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Washington. Diese Strategie könne nur mit stabiler Finanzierung funktionieren.

    Besorgnis über Aufrüstung Chinas
    Mattis erklärte den Sieg über das "physische Kalifat" der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak und Syrien. Der IS, das Terrornetzwerk Al-Kaida und andere Extremisten seien aber immer noch eine weltweite Gefahr.

    In dem Dokument wird Besorgnis über die Aufrüstung Chinas insbesondere im Südchinesischen Meer geäußert, zudem über Pekings Bemühungen, politischen und wirtschaftlichen Einfluss überall in der Welt zu erhöhen. Auch gingen von China systematische Cyberangriffe aus, bei denen von US-Regierungseinrichtungen und privaten Unternehmen Daten gestohlen würden.

    Russland wird als aggressiver Gegner beschrieben
    Besondere Sorge wird in der elfseitigen, nicht der Geheimhaltung unterworfenen Version des Strategiepapiers über aggressive militärische Schritte Russlands ausgedrückt. Als Beispiele werden die Invasion in der Ukraine mit der Annexion der Krim, Russlands Eingreifen im syrischen Bürgerkrieg und die mutmaßliche Einmischung in die US-Wahl 2016 aufgeführt.

    In den vergangenen 25 Jahren habe man sich auf andere Dinge als den militärischen Wettbewerb konzentriert, erklärte Elbridge Colby von der Pentagon-Strategieabteilung. "Diese Strategie steht wirklich für einen fundamentalen Wechsel, um zu sagen, seht, wir müssen in einem gewissen Sinn zurück zu den Grundlagen des Potenzials eines Krieges." Priorität habe nun, für einen Krieg vorbereitet zu sein – "insbesondere für einen Krieg der Großmächte".

    "Revisionistische Mächte", die die USA herausfordern
    China und Russland seien "revisionistischen Mächte", die eine Welt schaffen wollten, die mit ihren "autoritären" Staatsmodellen übereinstimme. Mit seinem Papier beschreibt Mattis, wie die im Dezember von Trump vorgestellte Sicherheitsstrategie umgesetzt werden soll, die ebenfalls Russland und China als globale Widersacher ins Visier nahm.

    In dem vom US-Präsidenten präsentierten Dokument wurden beide Staaten ebenfalls als "revisionistische Mächte" bezeichnet. Sie wollten "Amerikas Macht, Einfluss und Interessen" herausfordern und versuchten, "Sicherheit und Wohlstand" der USA zu untergraben. Dies löste damals empörte Reaktionen in Peking und Moskau aus.

    http://www.t-online.de/nachrichten/a...a-ruesten.html

    US-Verteidigungsminister James Mattis: Der Politiker spricht von einem fundamentalen Strategie-Wechsel. (Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa)

    Bislang hat sich das US-Verteidigungsministerium auf den Kampf gegen islamistischen Terrorismus konzentriert. Nun will sich das Pentagon auch für mögliche Auseinandersetzungen mit Russland und China rüsten.


    Die USA sehen im internationalen Terrorismus nicht mehr die größte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit. Der von China in hohem Tempo vorangetriebene Ausbau seiner Streitkräfte und ein zunehmend aggressives Russland bedrohten immer stärker den militärischen Vorteil und Vorsprung der USA in der Welt, heißt es in der am Freitag vom Pentagon vorgestellten neuen Nationalen Verteidigungsstrategie. Mehr Investitionen seien nötig, um die US-Streitkräfte schlagkräftiger, schneller und kriegsbereit zu machen.

    "Wir werden weiterhin die Kampagne gegen Terroristen vorantreiben, aber der Wettbewerb der Großmächte – nicht Terrorismus – ist jetzt der primäre Fokus der Nationalen Sicherheit der USA", erklärte Verteidigungsminister James Mattis in einem vorab veröffentlichten Text für eine Rede in der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Washington. Diese Strategie könne nur mit stabiler Finanzierung funktionieren.

    Besorgnis über Aufrüstung Chinas
    Mattis erklärte den Sieg über das "physische Kalifat" der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak und Syrien. Der IS, das Terrornetzwerk Al-Kaida und andere Extremisten seien aber immer noch eine weltweite Gefahr.

    In dem Dokument wird Besorgnis über die Aufrüstung Chinas insbesondere im Südchinesischen Meer geäußert, zudem über Pekings Bemühungen, politischen und wirtschaftlichen Einfluss überall in der Welt zu erhöhen. Auch gingen von China systematische Cyberangriffe aus, bei denen von US-Regierungseinrichtungen und privaten Unternehmen Daten gestohlen würden.

    Russland wird als aggressiver Gegner beschrieben
    Besondere Sorge wird in der elfseitigen, nicht der Geheimhaltung unterworfenen Version des Strategiepapiers über aggressive militärische Schritte Russlands ausgedrückt. Als Beispiele werden die Invasion in der Ukraine mit der Annexion der Krim, Russlands Eingreifen im syrischen Bürgerkrieg und die mutmaßliche Einmischung in die US-Wahl 2016 aufgeführt.

    In den vergangenen 25 Jahren habe man sich auf andere Dinge als den militärischen Wettbewerb konzentriert, erklärte Elbridge Colby von der Pentagon-Strategieabteilung. "Diese Strategie steht wirklich für einen fundamentalen Wechsel, um zu sagen, seht, wir müssen in einem gewissen Sinn zurück zu den Grundlagen des Potenzials eines Krieges." Priorität habe nun, für einen Krieg vorbereitet zu sein – "insbesondere für einen Krieg der Großmächte".

    "Revisionistische Mächte", die die USA herausfordern
    China und Russland seien "revisionistischen Mächte", die eine Welt schaffen wollten, die mit ihren "autoritären" Staatsmodellen übereinstimme. Mit seinem Papier beschreibt Mattis, wie die im Dezember von Trump vorgestellte Sicherheitsstrategie umgesetzt werden soll, die ebenfalls Russland und China als globale Widersacher ins Visier nahm.

    In dem vom US-Präsidenten präsentierten Dokument wurden beide Staaten ebenfalls als "revisionistische Mächte" bezeichnet. Sie wollten "Amerikas Macht, Einfluss und Interessen" herausfordern und versuchten, "Sicherheit und Wohlstand" der USA zu untergraben. Dies löste damals empörte Reaktionen in Peking und Moskau aus.

    http://www.t-online.de/nachrichten/a...a-ruesten.html

  9. #4299
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    Mexiko versteigert Ölförderlizenzen

    01. Februar 2018
    Mexiko hat für 525 Millionen Dollar Förderlizenzen für 19 Ölfelder in der Tiefsee im Golf von Mexiko versteigert.

    Insgesamt rechnet die Regierung in den kommenden 35 Jahren mit Investitionen in Höhe von 93 Milliarden Dollar. Großer Gewinner der Auktion am Mittwoch war der britisch-niederländische Energiekonzern Shell, der sich zum Teil über Konsortien mit anderen Unternehmen insgesamt neun Lizenzen sicherte.

    Weitere Förderrechte gingen an den mexikanischen Staatskonzern Pemex, das spanische Unternehmen Repsol, die Petronas-Tochter PC Carigali aus Malaysia, den US-Konzern Chevron und das italienische Unternehmen Eni. Die Deutsche Erdoel, die sich gemeinsam mit mehreren Partnern um Lizenzen bemühte, kam nicht zum Zug.

    Die Erdölförderung in Mexiko geht seit Jahren zurück und sank im vergangenen Jahr auf 1,94 Millionen Barrel pro Tag. Sollten alle nun versteigerten Felder erfolgreich ausgebeutet werden, könnte die Produktion bis 2032 um 1,5 Millionen Barrel täglich gesteigert werden.

    Der staatliche Energiekonzern Pemex hatte es nach Einschätzung von Experten über Jahrzehnte versäumt, in moderne Technik und Know-how zu investieren. Seit der Energiereform 2013 öffnet Mexiko den zuvor streng regulierten Energiemarkt. Private Unternehmen sollen frisches Geld und moderne Technologien ins Land bringen. dpa/fab

    http://www.thb.info/rubriken/single-...izenzen-1.html







    24. Januar 2018
    Russischer Ölkonzern Rosneft will in Deutschland rund 600 Millionen Euro anlegen. Großteil geht davon nach Schwedt (Oder).



    Der russische Ölkonzern Rosneft will einen Großteil seiner Investitionen in Deutschland für die PCK Raffinerie in der Uckermark einsetzen. Das kündigte der Chef von Rosneft Deutschland, Brian Chesterman, am Montag in Schwedt/Oder an. Bereits im vergangenen Mai 2017 hatte der Konzern mitgeteilt, in Deutschland in den Folgejahren rund 600 Millionen Euro investieren zu wollen. Rosneft hält die Mehrheit an der PCK Raffinerie in Schwedt und ist auch an Bayernoil mit Sitz in Vohburg und an Miro in Karlsruhe beteiligt.

    Die PCK Raffinerie empfing am Montag Rosneft-Chef Igor Setschin und den Rosneft-Aufsichtsratsvorsitzenden und Altkanzler Gerhard Schröder. Bei einer Bustour über das Gelände besichtigten sie die zentrale Messwarte der Raffinerie. Setschin betonte danach in einem Pressegespräch, dass Russland ein zuverlässiger und sicherer Energiepartner für Europa sei. Er hob dabei auch die Bedeutung Deutschlands als strategischen Partner hervor.


    Die EU verhängte 2014 Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts gegen zahlreiche russische Unternehmen. Auch Rosneft ist betroffen. Altkanzler Schröder sagte über die Sanktionen: „Ich halte sie für unsinnig.“ Die geschäftliche Situation von Rosneft und Rosneft Deutschland habe sich gleichwohl nicht verschlechtert. 2017 sei nach seinem Kenntnisstand ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr gewesen. Er denke, dass das auch 2018 so bleiben werde. Der staatlich kontrollierte Konzern Rosneft ist für Deutschland ein Großlieferant von Erdöl.

    Schröder sagte, dass die PCK Raffinerie in Schwedt eine der modernsten in Europa sei – mit erstklassiger Verfügbarkeit und erstklassigem betriebswirtschaftlichen Ergebnis. Zugleich sagte er in Richtung Land und Bund, dass für mehr Transportkapazitäten die Gleisanschlüsse an das Bahnnetz verbessert werden müssten. Man hoffe, dass man in diesem Punkt möglichst bald weiterkomme.

    Jährlich zwölf Millionen Tonnen Rohöl
    Schröder sprach auch über seine Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender bei Rosneft, die er seit Herbst 2017 innehat. Der Schritt hatte damals in Deutschland auch Kritik hervorgerufen. In den vergangenen Wochen habe er sich mit Einzelheiten des Unternehmens vertraut gemacht, sagte der Altkanzler. Dieser Prozess sei noch nicht beendet. Zudem habe er unter anderem eine Sitzung geleitet zu einer Fünf-Jahres-Strategie. Dort seien Entscheidungen gefallen wie die, im Schwarzen Meer zu bohren. Zur Übernahme seiner Funktion sagte Schröder, dass ihn Energiepolitik immer interessiert habe. Und er sei davon überzeugt, dass Deutschland gute politische und wirtschaftliche Beziehungen zu Russland brauche.

    Die Anfänge der Raffinerie in der Uckermark reichen bis in die DDR-Zeit zurück. Grundsteinlegung war nach Firmenangaben 1960, die Raffinerie hieß damals Erdölverarbeitungswerk Schwedt. Nach der Wende folgte eine Privatisierung. Internationale Mineralölkonzerne halten Anteile. Mehrheitsanteilseigner ist der russische Ölkonzern Rosneft.

    Die Raffinerie verarbeitet jährlich etwa zwölf Millionen Tonnen Rohöl. Hauptprodukte sind unter anderem Diesel, Benzin, Kerosin und Flüssiggas. Die Produkte werden über die Gesellschafter vermarktet. Schwedt zählt zu den größeren Raffinerie-Standorten in Deutschland.

    Die Rohölleitung Freundschaft (Drushba) aus Russland über Polen führt bis nach Schwedt. Sie ist eine wichtige Versorgungsleitung nach Deutschland. Dazu kommt noch eine Pipeline zwischen Rostock und Schwedt. Über eine Produkt-Pipeline (Seefeld) wird die Hauptstadt mit PCK-Produkten beliefert.

    Rosneft Deutschland setzt unter anderem auf das Erdölprodukt Bitumen, das auch als Bestandteil im Straßenasphalt vorkommt. Im Januar habe Rosneft die Vermarktung von Bitumen in Deutschland und in Nachbarländern gestartet, hieß es vom Unternehmen. Es werde nach der Produktion veredelt, dazu sei ein Vertrag mit einer Partnerfirma (Bitumina) geschlossen worden.

    – Quelle: https://www.svz.de/regionales/brande...d18887896.html







    Montag, 29. Januar 2018
    Ölgeschäft "nicht politisch"
    Rosneft-Chef hält Sanktionen für "illegal"
    Rosneft gerät im vergangenen Jahr in die Schlagzeilen, weil Altkanzler Schröder Aufsichtsratschef des russischen Ölkonzerns wird. Dennoch sagt Rosneft-Chef Setschin, dass das Ölgeschäft "nichts mit Politik" zu tun habe - und beklagt die gegen Russland verhängten Sanktionen.

    Der Vorstandvorsitzende des größten russischen Ölkonzerns Rosneft kritisiert die Folgen der anhaltenden europäischen Sanktionen wegen der russischen Annexion der Krim. Die Rosneft betreffenden Beschränkungen seien "unangemessen, subjektiv und illegal, unser Unternehmen hat nichts mit der Krise in der Ukraine zu tun, es hat keinen Einfluss auf die dortigen politischen oder ökonomischen Abläufe und deshalb sind die Entscheidungen des EU-Rates nicht logisch", sagte Igor Setschin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

    Der enge Weggefährte von Russlands Präsident Wladimir Putin steht wie auch der mehrheitlich staatlich kontrollierte Rosneft-Konzern unter Sanktionen der US-amerikanischen Regierung, gegen Setschin hatte Washington 2014 ein Einreiseverbot verhängt und die Sanktionen weiter ausgeweitet.


    Rosneft hatte zuletzt in deutschen Bundestagwahlkampf für Schlagzeilen gesorgt, als Alt-Kanzler Gerhard Schröder in den Aufsichtsrat berufen und dort auf Vorschlag von Präsident Putin zum Vorsitzenden gewählt wurde. Der Konzern, nach eigener Darstellung der größte Energielieferant der EU, hatte in den vergangenen Jahren seine Raffineriekapazitäten in Deutschland aufgestockt und will hierzulande 600 Millionen Euro investieren. Rosneft deckt ein Viertel der deutschen Ölnachfrage.

    Auch wenn der weltweit tätige Konzern in der Vergangenheit immer wieder von staatlichen Anordnungen profitierte und aus den Resten anderer, zerschlagener Unternehmen erwuchs, stellt Setschin in Abrede, dass es sich beim Ölgeschäft um ein politisches handle: "Da gibt es eigentlich nichts mit Politik, das ist ein Wettbewerbsgeschäft." Das "eigentliche Ziel" der Sanktionen sei, der russischen Ölindustrie langfristig zu schaden.

    Quelle: n-tv.de , bad
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rosne...e20257924.html




    Dienstag, 28. März 2017
    EU-Sanktionen sind rechtens
    Rosneft scheitert mit Klage vorm EuGH
    Um Moskaus Kosten für die Ukrainekrise zu erhöhen, verhängen die EU-Staaten Sanktionen gegen russische Firmen - und das trifft den Ölkonzern Rosneft gleich doppelt. Der Europäische Gerichtshof sieht dennoch keinen Grund, die Strafmaßnahmen auszusetzen.

    mehr in Quelle
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rosne...e19768459.html

  10. #4300
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    Russland, OPEC und Co: Woher kommt Deutschlands Öl?

    Der Ölpreis ist eines der beliebtesten Themen an deutschen Stammtischen. Doch viele Diskussionen drehen sich vorrangig um die finanzielle Seite und nicht um die Herkunft des schwarzen Golds, das hierzulande jährlich in Millionen von Litern verbraucht wird. Dabei ist die Frage, woher Deutschlands Öl kommt, nicht gerade uninteressant.


    Das Bundesministerium für Wirtschaft veröffentlicht jährlich eine Übersicht über die deutschen Ölimporte. Diese liegen inzwischen nur noch knapp unter 100 Millionen Tonnen im Jahr. Im Vergleich zum Anfang des neuen Jahrtausends stellt diese Zahl jedoch einen Rückgang um knapp 10 Millionen Tonnen dar.

    Ölimporte: Russland wichtigster Handelspartner
    Wichtigster Lieferant ist bereits seit mehreren Jahrzehnten Russland, welches zwischen 35 % und 40 % des innerländischen Rohölbedarfs deckt. So kamen zwischen Januar und November 2013 fast 29 Millionen Tonnen über Pipelines von Russland in verschiedene deutsche Bundesländer. Der größte Teil fließt durch die Pipeline Druschba (russisch für „Freundschaft“), welche Raffinerien in Brandenburg und Sachsen-Anhalt beliefert.

    Hinter Russland komplettieren Norwegen und Großbritannien die Top 3, sind jedoch weit abgeschlagen. So kommt Norwegen in den ersten elf Monaten 2013 auf einen Import von knapp über 10 Millionen Tonnen Rohöl, Großbritannien lieferte im gleichen Zeitraum rund 8,5 Millionen Tonnen.

    Vor allem die Unruhen in Libyen und anderen arabischen Staaten haben den deutschen Rohölimport kräftig durcheinander gemischt. War Libyen noch 2010 für 7,8 % der deutschen Importe verantwortlich, wurde es 2013 von Nigeria und Kasachstan überholt.

    Dominanz der OPEC sinkt
    Die OPEC-Staaten, zu denen Nigeria und Libyen zählen, sind zumindest bei den Importen jedoch längst nicht mehr so dominant wie zu Beginn der 1970er Jahre, als sie die Weltwirtschaft durch Preiserhöhungen in mehrere Krisen führten. Das weltweit größte Förderland Saudi-Arabien lag 2013 mit 2,35 Millionen Tonnen sogar abgeschlagen auf einem der mittleren Plätze.

    Weltweit haben die OPEC-Staaten den Rohöl-Markt jedoch weiterhin fest in der Hand. So sind die 12 Mitgliedsstaaten für mehr als 40 % der weltweiten Förderung verantwortlich und verfügen darüber hinaus über 70 % der heute bekannten und förderbaren Reserven. Dies bedeutet, dass nur die OPEC-Staaten die Möglichkeit haben, die Förderung innerhalb weniger Tage hinauf- oder herab zu setzen und so den Ölpreis zu bestimmen.

    Wo in Deutschland Öl gefördert wird
    Doch Deutschlands Öl kommt nicht nur aus dem Ausland. An mehreren Stellen der Republik, vor allem in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen, wird Erdöl gefördert. Vom Ölfördermaximum von 8,2 Tonnen, welches 1968 erreicht wurde, sind die Fördermengen heute jedoch weit entfernt. Von Januar bis November 2013 wurden jedoch immerhin fast 2,5 Millionen Tonnen auf deutschem Gebiet gefördert.

    Wird das Erdöl durch politische oder wirtschaftliche Krisen einmal knapp, besitzt Deutschland bereits seit Jahrzehnten eine strategische Ölreserve, die die Versorgung für rund 90 Tage aufrechterhalten soll. Nach Hurrikan Katrina und der Revolution in Libyen kam diese Ölreserve bereits mehrfach zum Einsatz. Generell ist Deutschland jedoch weiterhin dauerhaft von Ölimporten abhängig.

    10. Juli 2014
    https://www.gevestor.de/details/russ...el-717275.html




    Dienstag, 22. Februar 2011
    Russland und Norwegen vorne
    Woher deutsches Öl und Gas kommen
    Die politischen Unruhen in Nordafrika und am Golf rücken die Energieversorgung Deutschlands wieder in den Blickpunkt. Mit Abstand wichtigster Lieferant für die deutsche Energie ist allerdings Russland. Eine Übersicht über die wichtigsten Lieferländer.

    Die Bundesrepublik kauft im Jahr knapp 100 Mio. Tonnen Rohöl und Erdgas mit einem Energiegehalt von 1064 Mrd. Kilowattstunden.

    Erdöl:

    Aus Russland kamen 2010 knapp 34 Mio. Tonnen Erdöl nach Deutschland - das entspricht 36,3 Prozent der Ölimporte. Der größte Teil davon kommt über die Pipeline Druschba ("Freundschaft) ins Land, die Raffinerien im brandenburgischen Schwedt und in Leuna in Sachsen-Anhalt beliefert.

    Eine besonders wichtige Rolle für Deutschland spielt Nordsee-Öl: Großbritannien ist mit einem Anteil von 14 Prozent zweitwichtigster Öllieferant, Norwegen steht mit 9,5 Prozent Marktanteil an Nummer drei.

    An vierter Stelle steht Kasachstan mit 8,7 Prozent der deutschen Rohölimporte. Das Land hat damit Libyen überholt, das 2010 mit 7,3 Mio. Tonnen oder 7,8 Prozent des deutschen Ölbedarfs lieferte. Wichtigster libyscher Erdöl-Exporthafen die Stadt Benghasi, in der die Unruhen ihren Anfang nahmen. Die Sicherheitskräfte haben dort anscheinend inzwischen die Kontrolle verloren.

    Insgesamt liefern 33 Staaten Erdöl nach Deutschland.

    Erdgas:

    Nordafrika ist reich an Erdgas, spielt aber bei Versorgung Deutschlands keine Rolle. Länder wie Algerien oder Libyen liefern ihr Gas in erster Linie nach Südeuropa.

    Deutschlands wichtigster Gaslieferant ist Russland: Knapp ein Drittel der Gasimporte kommen aus den russischen Feldern. An zweiter Stelle steht Norwegen, das weitere 29 Prozent zur Versorgung Deutschlands beisteuert, gefolgt von den Niederlanden mit einem Fünftel. Einen nicht unerheblichen Beitrag liefern zudem heimische Quellen: 13 Prozent des deutschen Gases werden in Deutschland gefördert.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Woher...le2674116.html

  11. #4301
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    "Der Steuerkrieg mit den USA hat begonnen"

    Wirtschaftsprofessor Gabriel Felbermayr über die Gefahren eines Handels-, Steuer- und Währungskrieges mit den USA – und die Möglichkeit, dass Donald Trump mit seiner nationalistischen Politik Erfolg haben könnte.

    Herr Felbermayr, wenn man die Politik und Rhetorik von US-Präsident Donald Trump verfolgt, dann scheinen sich im übertragenen Sinne gleich drei Kriege Europas mit den USA anzukündigen – ein Steuerkrieg, ein Handelskrieg und ein Währungskrieg. Welchen halten Sie für am wahrscheinlichsten?

    mehr in Quelle
    http://www.wiwo.de/politik/ausland/g.../20922262.html

  12. #4302
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    Gebot für Qualcomm bei 146 Milliarden Dollar

    Chiphersteller
    Tech-Übernahme: Gebot für Qualcomm bei 146 Milliarden Dollar

    Der Chipkonzern Broadcom hat das Gebot für den Rivalen Qualcomm auf 146 Milliarden Dollar hochgeschraubt und will damit die bisher teuerste Tech-Übernahme doch noch schaffen. Bisher lehnte Qualcomm das Angebot als zu niedrig ab.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...816900_540404/

  13. #4303
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    Kraft Sibiriens

    Kraft Sibiriens (russisch Сила Сибири, Sila Sibiri) ist eine geplante Erdgaspipeline aus der russischen Teilrepublik Jakutien und der Oblast Irkutsk an die Pazifikküste. Sie wird teilweise entlang der Ostsibirien-Pazifik-Pipeline verlaufen, in der Erdöl transportiert wird.

    Die Pipeline mit einer Kapazität von ca. 61 Milliarden Kubikmetern pro Jahr ist für den Gastransport an die Volksrepublik China bestimmt, mit der Russland im Mai 2014 einen 30-jährigen Liefervertrag geschlossen hat. Weitere Mengen sollen über einen LNG-Terminal in Wladiwostok im asiatisch-pazifischen Raum verkauft werden.

    Die Fertigstellung der Pipeline ist für 2017[veraltet] geplant, die Baukosten auf ca. 55 Milliarden Euro geschätzt. Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete die Pipeline beim Baubeginn im September 2014 als das derzeit größte Bauprojekt der Welt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraft_Sibiriens




    6 Juli 2014, 13:19
    Pipeline „Sila Sibiri“ macht ersten Schritt nach China
    STIMME RUSSLANDS Der Bau der Erdgaspipeline „Sila Sibiri“ (Kraft Sibiriens), durch die russisches Gas nach China geliefert werden soll, beginnt bereits im kommenden Monat. Die erste Naht soll am 26. August während der feierlichen Zeremonie zum Baubeginn geschweißt werden, teilte Gazprom mit.

    Weiterlesen: https://de.sputniknews.com/german.ru...ch-China-7843/




    Milliarden-Gas-Deal
    Russland beginnt mit Bau der China-Pipeline
    Spatenstich in Sibirien: Nur wenige Monate nach dem milliardenschweren Gas-Deal mit China startet Russland den Bau einer Pipeline. Putin rüstet sich damit für den Fall, dass die EU künftig auf Lieferungen aus Moskau verzichtet.

    01.09.2014
    Us Chatyn - Russland hat inmitten wachsender Spannungen mit der EU den Bau einer Gaspipeline nach China begonnen.

    "Wir starten das größte Bauprojekt der Welt",

    sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Montag bei der Zeremonie im sibirischen Us Chatyn. Es handele sich um ein extrem wichtiges Projekt für Russland und China, sagte Putin.


    An dem offiziellen Baustart der Pipeline des Energieriesen Gazprom nahm auch Chinas Vizepremier Zhang Gaoli teil. Zhang sagte, mit dem Bau der Leitung auf seinem Gebiet werde China im ersten Halbjahr 2015 beginnen.

    "Die Baukosten liegen Schätzungen zufolge bei mehr als 50 Milliarden Euro".

    Die Pipeline mit dem Namen Sila Sibiri (Deutsch: Kraft Sibiriens) soll allein auf russischem Gebiet 4000 Kilometer lang sein. Russland und China hatten im Mai nach zehnjährigen Verhandlungen einen Gasvertrag für 30 Jahre geschlossen. Von 2018 will Russland jährlich 38 Milliarden Kubikmeter Gas nach China pumpen.

    Russland will sich durch den Verkauf von Gas an China für den Fall rüsten, dass die EU künftig auf die Energielieferungen Moskaus verzichtet. Putins Bemühen, seinen Außenhandel neu auszurichten, dürfte den Chinesen ein Schnäppchen eingebracht haben: Der anvisierte Ölpreis für die Chinesen liegt unter dem, den Deutschland zuletzt im März für Erdgas gezahlt hat. Hinzu kommen die gewaltigen Investitionskosten für den Bau der Pipeline.

    Russland ist der größte Gasexporteur der Welt, das Gros der Ausfuhren fließt bislang nach Europa. Die EU-Staaten suchen ihrerseits nach Wegen, die Abhängigkeit von den russischen Lieferungen zu verringern.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/pip...-a-989327.html

  14. #4304

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    Chinesen zahlen schlecht

    Der Chinese, die gelbe Gefahr, ist beruechtigt dafuer, ganz miese Preise zu zahlen. Marotten wie Energiewende leistet sich nur Europa, die EU, allen voran die Merkel-BRD. Europa zahlt hohe Preise, leistet sich den Luxus. Deswegen gibt es keinen besseren Absatzmarkt. Der Chinese will es immer fast geschenkt. Die Welt wird einen hohen Preis dafuer zahlen, dass es den Chinesen seit 10 Jahren haetschelt und pampert. Erst klauen sie Know How, dann kaufen sie die Firmen auf, dann uebernehmen sie das Zepter. Statt sich um die wirklichen Probleme zu kuemmern, holt die Merkel-BRD den Bodensatz der Welt ins Land. Ist dieses Land gaga?
    Putin ist es nicht, aber er sollte auf Europa setzen und die Merkel-BRD sollte endlich die Sanktionen aufheben und Kohle vollstaendig durch Gas ersetzen. So kommt zusammen, was der Ami seit 100 Jahren verhindert, Russland und Europa, insbesondere die BRD. Den Begriff Deutschland verwende ich lange nicht mehr, den ein "deutsches Land" ist das nicht mehr. Es ist Schland bzw. BRD.

  15. #4305
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    Politik

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen

    Putin ist es nicht, aber er sollte auf Europa setzen und die Merkel-BRD sollte endlich die Sanktionen aufheben und Kohle vollstaendig durch Gas ersetzen. So kommt zusammen, was der Ami seit 100 Jahren verhindert, Russland und Europa, insbesondere die BRD. Den Begriff Deutschland verwende ich lange nicht mehr, den ein "deutsches Land" ist das nicht mehr. Es ist Schland bzw. BRD.
    -Dank ein Parteien-System, kann die Chinesische Regierung besser auf Marktsituationen agieren, dies würde sich abrupt ändern, wenn Freie WAHLEN abgehalten werden, dann bekommen die Politischen Rattenfänger die Oberhand, ...... wie in Deutschland .... mit leeren versprechen, durch die Wähler an die Macht, dann sich selbst die Taschen füllen ... Korruption wird als Lobbyarbeit deklariert?
    Russland muss in den sauern Apfel "China" beißen, weil die US/NATO eine Schlinge um Russland legen will, siehe Ukraine,Georgien & Co., wurden aufgehetzt ....
    "Aber auch "Liefer-Verträge" laufen aus, und in 10-20 Jahren wird dank Überbevölkerung, die Nachfrage nach Erdöl und Erdgas, sich weiter verstärken, und wenn nur in der 2. und 3. Welt "Mopeds" gekauft werden, um sich fortzubewegen, wird der Bedarf an Erdöl kollusall sein.

    Elektro-Auto schön und gut, aber Strom kommt nicht aus der Steckdose, Gaskraftwerke können nur Notstrom liefern.
    "Irrsinn" aus Kohle Strom zu gewinnen!
    Um schnell den Weltweiten CO2 Wert/e zu deckeln, wird "Kernenergie" eine "Renaissance" erleben !

    Sanktionen gegen Russland, ist ein Produkt der US/EU- Lobbyarbeit.

    Russland ist wegen seiner Fläche, das REICHSTE Land der Welt, nach dieser Landfläche trachten andere Staaten, dies wird sich weiter verstärken, durch die Weltweit Überbevölkerung und Umweltverschmutzung.

    Nicht vergessen, die "Russische Föderation" ist Rechtsnachfolger vom "Russischen Reich", Russland hat deshalb 1995/96 zur Auflage für neue Kredite vom/über den Pariser-Club bekommen, die Staats-Zaren-Anleihe/1913, die in Französischen Franc notierte, zu bedienen/bezahlen (Dabei verdiene der Spekulant und Schlawiner "Andre Kostelany", das 300 fache seines Einsatzes).

    Fazit:
    Da die "Russische Föderation" Rechtsnachfolger vom "Russischen-Reich" ist, hätte Russland Anspruch, die Grenzen von 1914 wieder herzustellen .... leider gibt es dazu kein Gericht, um diese Klage einzureichen ...

    Laut den 4+2 Verträgen, zur Wiedervereinigung Deutschland, ist der BR Deutschland, Rechtsnachfolger vom 3. Deutschen Reich (Dies war die Auflage der USA (Präsident Georg W. Bush/Senior), als Bedingung zur Deutschen Wiedervereinigung.
    Somit gilt für die "BR Deutschland" immer noch, die "Bedingungslose Kapitulation" vom 8/9.Mai 1945, bis dahin befand sich das "Deutsche Reich" mit 96 anderen Nationen im Krieg.

    Leider gibt es "einen" der "vier" Siegermächte nicht mehr, da der Staat UDSSR liquidiert wurde, aber Russland könnte wie die anderen 95 Staaten (+ GUS Staaten) die sich terroristisch, mit Deutschland immer noch im Krieg befinden, ihre Rechtsansprüche gegenüber Deutschland geltend machen.

    Die Bundesrepublik Deutschland, hat bis jetzt immer noch keinen Friedensvertrag unterzeichnet !!!

    Auch ist die USA immer noch Besatzungsmacht in Deutschland, und hat sogar dort neue ATOMBOMBEN stationiert, die unter anderem immer noch auf Russland gerichtet sind ...... obwohl die UDSSR und der Warchauer-Pakt abgewickelt worden ist !


    ------------------------------------------------------------
    BRD ist Rechtsnachfolgerin des dritten Reiches
    https://www.youtube.com/watch?v=NK-4fCU2Iks

    BRD, illegal
    https://www.youtube.com/watch?v=vHvjLWZ_Svw


    Gysi gibt Besatzungsrecht der Alliierten und Geheimverträge zu
    https://www.youtube.com/watch?v=skTlWtVLDVs

    Das Deutsches Reich ist 1945 nicht untergegangen | Theo Waigel
    https://www.youtube.com/watch?v=PdCMIpMRwg0


    -----------------------------------------
    "Die BRD GmbH" - Sigmar Gabriel (SPD) und das Deutsche Reich
    https://www.youtube.com/watch?v=Cb7rKN-Wa6I

    https://www.youtube.com/watch?v=4ez5nat-qCI
    -----------------------------------------


    Dies zum Thema Demokratie - Freie Wahlen - oder einer Deutscher Verfassung

    Deutsches Grundgesetz
    Art. 146
    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
    https://dejure.org/gesetze/GG/146.html

    Die gültige Verfassung / Deutsche Demokratische Republik DDR
    Am Ende des Gespräches wird es bestätigt.
    Die Verfassung aus dem Jahre 1949 ist gültig. Ist ja auch die einzige, die sich das Volk gegeben hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=_Y_nbg526_0



    Fazit:
    Deutschland ist der Versal, der U S A ... und beteiligt sich wieder an "Angriffskriege", wie gegen Serbien .... im Auftrag der USA.

  16. #4306
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    Die illegale Jagd der deutschen Finanzämter auf Selbständige

    Deutschland ist ein Reiches Land ?
    Der Staat beutet die Menschen in Deutschland aus ....

    https://www.youtube.com/watch?v=A4eWL575twM



    Fazit:
    Arbeiten lohnt sich in Deutschland nicht ....... deshalb gibt es auch keine Facharbeiter .....

  17. #4307
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    Russen wollen Syriens Ölfelder wieder in Gang bringen

    http://syria.liveuamap.com/en/2018/1...-gas-companies


    Assad (also Rußland) hat ja den größten Teil des Landes wieder unter seiner Kontrolle.
    Die Amis (Kurdentruppen) haben den Nordostteil unter ihrer Regie, darunter auch wichtige Ölgebiete in Ostsyrien.
    Derzeit kämpfen die Türken gegen die USA-Kurden in der Afrin-Exklave, die noch USA-kurdisch beherrscht wird.

  18. #4308
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    Du bist kein Beamter? Dann kannst du es mal 600 EUR Rente so richtig krachen

    https://www.youtube.com/watch?v=8c--Ceu_mbM



    Flüchtlinge - "Sind das nun die Facharbeiter?" - Hans-Werner Sinn
    https://www.youtube.com/watch?v=Agniap-LjUg



    Transferunion
    https://www.youtube.com/watch?v=wPrPnI1NAHQ



    Euro-Desaster Europas Neugründung
    https://www.youtube.com/watch?v=kRNX09IrjiU
    Geändert von Dagobert Duck (13.02.2018 um 16:57 Uhr)

  19. #4309
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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    http://syria.liveuamap.com/en/2018/1...-gas-companies


    Assad (also Rußland) hat ja den größten Teil des Landes wieder unter seiner Kontrolle.
    Die Amis (Kurdentruppen) haben den Nordostteil unter ihrer Regie, darunter auch wichtige Ölgebiete in Ostsyrien.
    Derzeit kämpfen die Türken gegen die USA-Kurden in der Afrin-Exklave, die noch USA-kurdisch beherrscht wird.
    ..............................


    Scheiß Yankee´s !

    ..............................

    Trump will es so
    Der Niedergang des Dollar wird sich beschleunigen
    https://www.finanzen100.de/finanznac...465613_538259/



    Finanzprofis warnen
    „Die weltweite von den Notenbanken verursachte Schuldenblase hat erst begonnen zu platzen“
    https://www.finanzen100.de/finanznac...808337_544442/



    Jim Rogers warnt wieder
    "Das war eine überfällige Korrektur, aber der nächste Bärenmarkt wird der Schlimmste zu unseren Lebzeiten"
    https://www.finanzen100.de/finanznac...117809_544505/







    ENERGIEWENDE
    POLITISCHER AMMOKLAUF
    Deutschland - Verbrauch fossiler Brennstoffe
    Hans-Werner Sinn
    https://www.youtube.com/watch?v=xzXAZad3TcE


    "Euro-Desaster" Europas Neugründung 12.2016
    Hans-Werner Sinn
    https://www.youtube.com/watch?v=kRNX09IrjiU&t=53s

  20. #4310
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    AMENO - Vincent Niclo & Choir of the Red Army


  21. #4311
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    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    Rekordmarke: Eine Aktie von Berkshire Hathaway kostet 300.000 US-Dollar
    29.12.2017 - Finanzen100
    Eine A-Aktie der von Warren Buffett gegründeten und geführten Berkshire Hathaway hat am Freitag zwischenzeitlich die Marke von 300.000 US-Dollar geknackt. Auch die Entwicklung über das gesamte Jahr 2017 kann sich sehen lassen, im Vergleich zum S&P-500-Index.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...556369_527182/



    Berkshire Hathaway

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/...TATION=5803523


    15.02.2018
    Starinvestor stockt auf
    Buffett hält jetzt 28 Milliarden Dollar an Apple

    S-Staranleger Warren Buffett setzt weiter in großem Stil auf den iPhone-Hersteller Apple. Im vierten Quartal baute seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway den Anteil an dem kalifornischen Tech-Riesen um 23 Prozent auf rund 165 Millionen Aktien aus, wie am Mittwoch (Ortszeit) aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht hervorging.

    Die Beteiligung hatte damit zuletzt einen Wert von etwa 28 Milliarden Dollar und löste damit die US-Großbank Wells Fargo als Top-Position in Buffetts Portfolio ab. Zudem legte Berkshire Hathaway einen Anteil im Wert von zuletzt rund 360 Millionen Dollar am Pharmakonzern Teva offen.


    Vom IT-Urgestein IBM hat Buffett hingegen genug - die Beteiligung schrumpfte im Schlussquartal um 94 Prozent auf nur noch zwei Millionen Aktien im Wert von gut 300 Millionen Dollar.

    2011 hatte Berkshire Hathaway mehr als zehn Milliarden Dollar in den seit langem unter Umsatzschwund leidenden Computer-Dino gesteckt. Das Investment entpuppte sich jedoch als Flop - so etwas kommt selbst bei Buffett mal vor.

    Rei/dpa
    http://www.manager-magazin.de/finanz...a-1193602.html

    Fazit:
    Mit seinem Apple-Engagement, wird wohl möglicherweise der Graufuchs "Warren Buffett" noch richtig viel Lehrgeld zahlen ?!?

  22. #4312
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    Russland: Kein Markt ist billiger

    05.02.2018

    Pictet-Russian Equities: Russlands Wirtschaft nimmt Fahrt auf, und der Ölpreis steigt. "Zudem motivieren hohe Dividenden und günstige Bewertungen zum Kauf", sagt Fondsmanager Hugo Bain. Von Jörg Billina

    Eine Nachricht, die dem bereits starken Momentum in Moskau noch mehr Kraft verleiht: Anfang der Woche bestätigten Russland und die in der OPEC zusammengeschlossenen Erdölproduzierenden Staaten ihre Bereitschaft, an den 2017 vereinbarten Förderkürzungen bis Ende des Jahres festzuhalten. Auch im kommenden Jahr will man eng zusammenarbeiten. Die Ölsorte Brent Crude stieg daraufhin auf 68 Dollar. In den vergangenen sechs Monaten hat der Rohstoff damit um über 40 Prozent zugelegt. Vom schwarzen Gold hängt viel ab. Die Verkaufserlöse von Öl und Gas decken rund 50 Prozent des russischen Staatshaushalts. "Vor der Einigung mit der OPEC war der Druck auf die Finanzen erheblich", sagt Hugo Bain, Manager des Pictet-Russian Equities. Mittlerweile ist die Neuverschuldung von vier auf unter zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesunken.

    Auch die Konjunktur nimmt wieder Fahrt auf. "Russlands Ökonomie ist heute in einem wesentlich besseren Zustand als noch vor zwei Jahren", analysiert Bain. Damals schrumpfte die wirtschaftliche Gesamtleistung noch um fast vier Prozent. 2018 und im kommenden Jahr erwartet die Weltbank jedoch wieder eine Zunahme von jeweils 1,8 Prozent.

    An der Börse in Moskau kommen die Verlängerung der Förderkürzungen und die verbesserten Wachstumsperspektiven gut an. Seit Jahresanfang bringt es der MSCI Russia auf fünf Prozent. Noch besser schlug sich der Pictet-Russian Equities. Der Fonds, der sich relativ unabhängig vom Vergleichsindex positioniert, schaffte zwölf Prozent. Bain ist zuversichtlich, dass der Kursaufschwung anhält: "Weltweit gibt es keinen weiteren zyklischen Markt mit attraktiveren Bewertungen." Russische Aktien weisen derzeit im Schnitt ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von um die fünf auf. Für zusätzliche Kursfantasie sorgt die nachlassende Inflation. Russlands Zentralbank eröffneten sich so Spielräume, die Zinsen weiter zu senken, sagt Bain. Niedrige Inflationsraten sorgten auch für einen Anstieg der Konsumnachfrage. Davon profitierten Unternehmen wie beispielsweise X5 Retail Group. Der Manager erwartet, dass sich im Laufe des Jahres zunehmend internationale Investoren für Russland interessieren werden, die nicht mehr allzu viel Potenzial am US-Markt oder in Europa erkennen. Zumal russische Aktien auch noch mit hohen Dividendenrenditen locken. Um Lücken im Staatshaushalt zu schließen, hatte der Kreml staatseigene Unternehmen wie Gazprom, Lukoil oder Aeroflot verpflichtet, die Dividendenzahlungen von 25 auf 50 Prozent des Gewinns zu erhöhen.

    Keine Angst vor Sanktionen


    Einen Termin warten viele Investoren jedoch noch ab: Die USA entscheiden Ende Januar, ob sie die gegen Russland wegen der Krim-Annexion verhängten Sanktionen verschärfen. Auch wenn sich dazu im US-Kongress eine Mehrheit finden sollte, fürchtet Bain keine negativen Folgen für Wirtschaft und Börse. "Die Sanktionen haben auch ihre guten Seiten." Unter anderem hätten die Unternehmen auf kostspielige Investitionen im Ausland verzichtet und stattdessen ihre Bilanzen in Ordnung gebracht. Auch das motiviert Investoren zum Kauf.

    mehr in Quelle
    http://www.boerse-online.de/nachrich...ger-1014140290

  23. #4313
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    Der Präsident der Russischen Föderation hat ein Gesetzespaket zur Amnestie

    Der Präsident der Russischen Föderation hat ein Gesetzespaket zur Amnestie des Kapitals unterzeichnet


    Präsident Wladimir Putin unterzeichnete ein Gesetzespaket über das Verhalten in Russland vom 1. März 2018 bis zum 28. Februar 2019, der zweiten Stufe der Steueramnestie.

    Die entsprechenden Dokumente werden auf dem offiziellen Internetportal der Rechtsinformation veröffentlicht. Drei der Rechnung die Steueramnestie der Kapitale zu verlängern haben Ende Januar, die Abgeordneten Andrey Makarov ( „Einheitliches Russland“), Anatoly Aksakov ( „Gerechtes Russland“), Pavel Krasheninnikov ( „Einheitliches Russland“) und Alexey Didenko (LDPR) in die Staatsduma gemacht worden. Die Gesetze wurden am 9. Februar von der Staatsduma verabschiedet und am 14. Februar vom Föderationsrat genehmigt .

    Grundgesetz

    Gemäß dem unterzeichneten Grundgesetz wird vorgeschlagen, die Höhe der Garantien für die Erklärer, die von der gegebenen Gelegenheit Gebrauch machten, während der ersten Phase (vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016) Gebrauch zu machen, vollständig beizubehalten. Die Erklärenden werden auch aufgefordert, am Tag der Einreichung der Erklärung ein Amnestie-Konto bei ausländischen Banken zu eröffnen, sofern diese Konten vor dem 1. Januar 2018 eröffnet wurden. Bürger, die die Erklärung während der ersten Phase der Amnestie des Kapitals eingereicht haben, können die Erklärung in der zweiten Phase erneut einreichen. Eine spezielle Erklärung kann nach Wahl des Anmelders bei jeder Steuerbehörde oder Zentralstelle des Föderalen Steuerdienstes Russlands eingereicht werden.


    Änderungen der Abgabenordnung

    Gleichzeitig werden Änderungen an der Steuergesetzgebung der Russischen Föderation hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne von kontrollierten ausländischen Gesellschaften (CIC) und der Einkommen ausländischer Organisationen vorgenommen.

    Nach geltendem Recht im Jahr 2014 angenommen wird, für eine Übergangszeit vorgesehen, in dem im Fall der Liquidation von CIC in der Zeit bis zum 31. Dezember 2017 sein Besitzer in Russland von einem Steuersatz von 13% auf dem persönlichen Einkommen befreit ist in Bezug auf Eigentum, aus der Auflösung resultierenden CIC. Gleichzeitig galt diese Befreiung für alle Vermögenswerte, die der CEC bei der Liquidation von Vermögenswerten und Eigentumsrechten mit Ausnahme von Barmitteln erhalten hat.

    Auch im Fall des Rückkaufs von Vermögenswerten durch die beherrschende Person von ihrem CIC und ihrer anschließenden Liquidation waren die Erlöse aus der Liquidation eines solchen Unternehmens in Russland nicht der Besteuerung der CIC-Gewinnsteuer unterworfen. Darüber hinaus wurde der CEC, der vor Ende des Jahres 2017 liquidiert wurde, auch dann nicht als Steuerinländer anerkannt, wenn Anzeichen für ein tatsächliches Management solcher Unternehmen aus Russland erkennbar waren.

    Gemäß dem vom Präsidenten der Russischen Föderation unterzeichneten Gesetz wird die Frist für die Liquidation der KEK bis zum 1. März 2019 verlängert. Auch alle Bar- oder Sacheinkünfte, die eine Person bei Liquidation der CEC erhält, sind ausgenommen, wenn sie vor dem 1. März 2019 geschlossen werden. Zuvor war nur Eigentum für Amnestie, aber nicht für Bargeld berechtigt.

    Das dritte vom Präsidenten der Russischen Föderation unterzeichnete Gesetz setzt die Einführung entsprechender Änderungen des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation voraus.

    Gesetze treten ab dem Datum ihrer offiziellen Veröffentlichung in Kraft.


    https://news.mail.ru/politics/32611217/?frommail=1

  24. #4314
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    USA : Trump im Ölrausch

    US-Präsident Donald Trump will Amerika zur Öl-Supermacht machen. Doch sein energiepolitischer Kurs ist extrem riskant. Und selbst Big Oil ist skeptisch.

    "Amerikanische Energiedominanz", davon schwärmt US-Präsident Donald Trump gern bei öffentlichen Auftritten. Seit einem Jahr macht er alles dafür. Im vergangenen Frühjahr hatte Trump den Weiterbau der umstrittenen Öl-Pipeline Keystone XL genehmigt, die von Kanada aus bis an den Golf von Mexiko verläuft und pro Tag 830.000 Barrel Öl pumpen soll. Diesen Januar gab die Regierung bekannt, die Küstenregionen des Landes für Öl- und Gasgewinnung freizugeben. Der Fünfjahresplan sieht vor, mehr als 400 Millionen Hektar für Bohrungen zu öffnen. 45 Milliarden Barrel sollen dort nach Schätzungen des zuständigen Bureau of Ocean Energy Management lagern.

    Selbst in der Antarktis und entlang der Atlantikküste will Trump Bohrtürme sehen. Bislang sind dort gerade sechs Prozent der Gebiete für Bohrungen freigegeben. Trump will die Zahl auf 90 Prozent steigern. Auch strenge Sicherheitsforderungen will er kassieren: Höhere Standards, die seit der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon 2010 in Kraft waren, sollen nach Vorstellung der Regierung zurückgefahren werden.

    Trump geht sogar für seine America-First-Strategie auf internationale Werbetour: Im vergangenen Sommer besuchte er seinen polnischen Amtskollegen Andrzej Duda, um Polen davon zu überzeugen, einen jahrzehntealten Liefervertrag mit dem russischen Staatskonzern Gazprom nicht zu erneuern. Nie wieder solle Polen zur "Geisel" eines einzigen Anbieters werden. Sechs Monate später hat die Regierung in Warschau nun die Abkehr von Gazprom ab dem Jahr 2022 beschlossen. Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollen mittelfristig Erdgas, Öl und Kohle aus den USA kommen und nicht mehr aus Russland.

    Trump, der Mann des Öls. Es ist die komplette Abkehr von der Politik seines Vorgängers. Auch Barack Obama hatte zwar anfangs vor, die Bohrungen vor den US-Küsten deutlich auszuweiten. Nach dem Deepwater-Horizon-Unglück im Jahr 2010 ließ er die Idee allerdings fallen. Im Jahr 2015 stoppte er auch den Bau der Keystone-Pipeline und versuchte, sein politisches Erbe zu bewahren: In den letzten Wochen seiner Amtszeit verbot Obama per Dekret Bohrungen in weiten Teilen der Antarktis und der Atlantikküste.

    "America First" – "Fossil First"

    Die neue Fossil-First-Strategie mag für Applaus bei Trumps Wählern sorgen, gerade in Ölstaaten wie North Dakota. Aber Ökonomen und Energieexpertinnen sind extrem skeptisch angesichts der neuen, zusätzlichen Mengen Öl, die auf den Markt kommen sollen. Die Energiebranche steckt in einer unsicheren Phase. Nur langsam erholt sie sich von einer langa nhaltenden Krise am Ölmarkt, in der der Preis kurz sogar auf unter 30 US-Dollar je Barrel gesunken war. Der Preiskrieg im Ölkartell Opec hat manche Staaten an den Rand des Konkurs getrieben. Zuletzt haben sich die Preise zwar wieder stabilisiert, das Barrel kostet erstmals seit 2014 wieder mehr als 70 Dollar.
    An den Märkten ist aber die Sorge groß, dass ein zu starker und schneller Anstieg der Produktion die noch schwache Erholung ausbremst, zumal die Reserven noch immer groß sind. Das könne zu einer Situation führen, in der wie vor vier Jahren eine Flut an amerikanischem Öl zu einem massiven Überschuss geführt habe und die Preise habe einbrechen lassen, warnt die Internationale Energieagentur.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-0...energiepolitik

  25. #4315
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    „VERFLUCHTER DOLLAR“ Der Kampf der Venezolaner mit 13.000 Prozent Inflation

    Die Währung in Venezuela verfällt in einer Hyperinflation – die Lebensmittelversorgung wird immer prekärer
    Quelle: dpa

    Venezuelas Regierung kämpft verzweifelt gegen die Geldentwertung und setzt dabei auf fragwürdige Maßnahmen. Vorerst gilt: Nichts geht mehr ohne den US-Dollar. Dabei wollte das Land die Währung einst „pulverisieren“.

    Dem Chavismus angehörende kybernetische Gruppen haben in dieser Woche per Twitter einen kuriosen Hashtag verbreitet: #MalditoDolar, also „verfluchter Dollar“. Er bezieht sich darauf, dass die US-Währung auf einem Parallel-Markt bereits bei 200.000 Bolívares liegt und die Regierung ihr die Schuld für den wirtschaftlichen Kollaps zuschiebt, als Teil eines in Washington „inszenierten Krieges“.

    Die Verbreitung des Hashtags in den sozialen Medien erfolgte gleichzeitig mit der Einführung eines neuen, von der Exekutive kontrollierten Systems der Devisenzuteilung – dem sogenannten DICOM, der nur auf Euros und nicht auf Dollar beruht – einem weiteren Versuch der Regierung von Präsident Nicolas Maduro, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, indem sie allerdings Maßnahmen wiederholt, die schon vorher zu keinerlei Ergebnis geführt haben.

    Auch ob die Einführung des Petro, der weltweit ersten staatlich herausgegebenen Krypto-Währung, Probleme lösen wird, bleibt abzuwarten. Um den Wert des Petro, für den am Dienstag der Vorverkauf beginnt, zu sichern, soll jede Münze durch ein Barrel Öl (159 Liter) gedeckt werden.


    Die Krise in dem südamerikanischen Land aber wartet nicht, ob der Petro einschlägt. Sie wird immer dramatischer, und so verwandelt sich der Dollar, der dem venezolanischen Präsidenten so unendlich lästig ist und von dem er bei seinem Amtsantritt versprach, er werde ihn „pulverisieren“, zur eigentlichen Alltags-Währung: es ist die einzige Möglichkeit, mit der Hyperinflation fertigzuwerden.

    Auch Lebensmittel nur für Dollar
    Arztbesuche, Autoreparaturen, die Lagerung von Impfstoffen für Babys, Wohnungsmieten, eine Taxifahrt und sogar Lebensmittel werden mit Dollars bezahlt – sei es in bar oder per elektronischer Überweisung – in einer Art informeller und von den Venezolanern selbst eingeführten Dollarisierung. Nur so können sie ihr Eigentum schützen, während die nationale Währung den Bach heruntergeht.

    „Venezuela will sich vom westlichen Finanzsystem abkoppeln“

    Venezuela hat die Schaffung einer eigenen Digitalwährung angekündigt. Das soll das pleitebedrohte Land retten. Wirtschaftsredakteur Holger Zschäpitz dazu bei der Börse am Abend.

    Andreína Márquez ist Venezolanerin, lebt jedoch in Kolumbien. Sie hat ihre Ferien im Dezember in Caracas verbracht und dabei die Veränderungen hautnah erlebt, die sich in ihrer Heimat abgespielt haben, seit sie das Land vor ein paar Jahren verließ. „Ich habe Taxis und Parkwächter mit Ein-Dollar-Scheinen bezahlt, während der eigentliche Parktarif bei 6000 Bolívares liegt und ein Dollar auf dem Schwarzmarkt 120.000 Bolívares wert ist. Im Taxi lag es daran, dass wir es per Nekso-App (einer Taxi-Bestellservice-App in Venezuela) bestellt hatten, doch die Karte funktionierte nicht. Also gaben wir dem Fahrer einen Dollar für die kurze Fahrt und er war damit sehr zufrieden.“

    Nach 15 Jahren intensiver Geldwechsel-Kontrolle, in denen Transaktionen mit außerhalb des offiziellen Marktes erworbenen Dollars zum Strafdelikt erklärt wurden – was sogar so weit ging, dass die Veröffentlichung der Währung verboten und Tausende von Internetseiten blockiert wurden, um den Dollarpreis zu verschleiern – haben sich die Scheine mit den Konterfeis von George Washington, Abraham Lincoln oder Benjamin Franklin zu einem ganz alltäglichen Zahlungsmittel entwickelt.

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    An empty refrigerator is seen inside a supermarket in Caracas, Venezuela, June 10, 2016. REUTERS/Ivan Alvarado
    VENEZUELA
    Leben in Zeiten der Hyperinflation
    Wer in Venezuela Geld braucht, muss stundenlang Schlange stehen, um Bolívares aus dem Automaten zu ziehen, die dann einfach nicht ausreichen, um mit der Hyperinflation mitzuhalten.

    22 mal Mindestlohn für Schuhe
    In mehreren Einkaufszentren in Caracas gibt es bereits Läden, die ihre Produkte in Dollar anbieten. Karla Coronado suchte vor einer Woche Sportschuhe und fand schließlich ein Paar für 67 Dollar, das auch so ausgezeichnet war.

    Die Verkäufer boten ihr die Möglichkeit an, in Bolívares zu zahlen, zum Umrechnungskurs des Parallelmarktes allerdings, plus einer zusätzlichen Provision von zehn Prozent für Bolívar, so dass sie am Ende 18 Millionen Bolívar zahlen würde. Das entspricht 22 mal dem Mindestlohn in Venezuela. „Die Wirtschaft ist ein Desaster, ich war wirklich schockiert, als ich die Preisschilder in Dollar sah. Das ist doch unmöglich.“

    In einem Land, in dem fast alles importiert wird, bestimmt der Dollar den Zustand der Wirtschaft. Die beinahe totale Restriktion durch den Staat, was den Zugang zu bevorzugten Währungen betrifft, hat die Händler in den Parallelmarkt gezwungen – nur so können sie versuchen, ihre Bestände aufrechtzuerhalten.

    Präsident Maduro kündigt eigene Kryptowährung "Petro" an

    Die neue Währung sei eine Antwort auf die finanzielle Blockade seines Landes im Zuge der US-Sanktionen. Die Währung werde gestützt werden durch die natürlichen Ressourcen des ölreichen Landes.

    Während schon seit einigen Jahren Besitztümer wie Immobilien oder auch Autos in vielen Fällen mit Dollars gehandelt wurden, um größeres Vermögen vor der Entwertung zu bewahren, hat der dramatische Wertverlust der venezolanischen Währung nun auch dazu geführt, dass auch fast jeder An- oder Verkauf des täglichen Lebens mit Dollars bezahlt wird. Niemand will mehr Bolívares annehmen.

    Währung verliert ihren Nutzen
    „Durch die Hyperinflation verliert die lokale Währung ebenso ihren Wert wie auch ihren Nutzen, sie ist als Zahlungsmittel ebenso wertlos wie als Referenzwert. Deshalb haben die Leute damit begonnen, andere stabile Währungen zu verwenden, wie den Dollar, um Preise festzulegen und Transaktionen zu tätigen“, erklärt Alberto Cavallo, Professor und Forscher für angewandte Wirtschaft des technologischen Instituts in Massachusetts (MIT).

    Wenn die Wirtschaft zusammenbreche, werde auch nichts produziert; der Preis in Dollar (oder irgendeiner anderen stabilen Währung) steige auf Grund des geringen Angebots. Dasselbe passiere, wenn die Wirtschaft sich dem Handel verschließe und so die Preise in Dollar für den Import immer höher stiegen.


    Sozialisten gewinnen Bürgermeisterwahlen in Venezuela
    Cavallo und sein Team arbeiten in Ländern mit veralteten Systemen, wie dem Erfassen von Preisen Regal für Regal, nach dem Vorbild und der Technik, wie sie unter anderem in den USA genutzt wird, und in Ländern, in denen die Regierungen offizielle Zahlen geheim halten oder frisieren. Wie zum Beispiel in Argentinien, wo die Forscher seit der Kirchner-Ära einen Indikator festgelegt haben, der auf den Online-Katalogen von Produkten beruht, oder auch in Venezuela, auf das sie sich seit Mitte vergangenen Jahres konzentrieren.

    Angesichts fehlender offizieller Zahlen und Online-Kataloge bedient sich das Projekt einiger Freiwilliger, die Produkte einsammeln und mit Fotos wöchentliche Preisveränderungen dokumentieren. Die Grafiken, die auf der Internetseite „Inflacionverdadera.com“ für jeden zu sehen sind, zeigen die Preissteigerungen in den letzten Monaten: Von einer Inflation unter 20 Prozent pro Monat, als die Untersuchungen im Mai 2017 begannen, auf monatlich fast 100 Prozent zum Jahresende. Das hat sich durch die Dollarisierung eines Teils der Bevölkerung ergeben.

    Auswanderer fördern die dollarisierte Wirtschaft
    „Mit Hilfe der hohen Frequenz unserer Daten können wir die Preisentwicklung genau verfolgen. Gleichzeitig jedoch gibt es enorme Preisschwankungen. Vor allem, weil viele Produkte einfach nicht vorrätig sind und daher von unseren Sammlern in den Regalen nicht gefunden werden. Prinzipiell jedoch beeinflussen diese Produkte unsere Statistiken nicht, bis sie wieder auftauchen, dann können sich die Schätzungen des Vormonats erheblich verändern,“ fügt Cavallo hinzu.

    Fachleute, Händler und die große Anzahl von Venezolanern, die ausgewandert sind und nun ihren im Land verbliebenen Familienangehörigen Geld schicken, fördern diese dollarisierte Wirtschaft. Daniel Fernández ist Webdesigner und bekommt für seine Freelance-Arbeit Geld aus anderen Ländern. Damit hat er im Vergleich zu anderen Venezolanern einen Vorteil – so konnte er kürzlich eine neue Brille für 70 Dollar bezahlen und für 35 Dollar das Öl in seinem Auto wechseln lassen, in zwei Werkstätten in Caracas.

    Venezuela - der größte Staatsbankrott aller Zeiten?

    In Venezuela kam es erneut zu heftigen Ausschreitungen bei Protesten gegen Präsident Maduro. Das Land befindet sich in einer Krise. Seit 2014 schrumpft die Wirtschaft, derzeit mit zweistelligen Raten.

    Durch diese völlig verzerrte wirtschaftliche Situation bildet sich langsam eine neue Elite – nur wer Dollars in der Brieftasche hat, gehört dazu, während der Großteil der Bevölkerung einen Mindestlohn und nur Bolívares bekommt; 82 Prozent der Venezolaner leben mittlerweile unter der Armutsgrenze.

    "IWF erwartet 13.000 Prozent Inflation"
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    Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet bis Ende des Jahres eine Inflation von 13.000 Prozent und ein heikles Panorama angesichts einer wirtschaftlichen Kontraktion infolge geringerer Öleinnahmen, die auf den abrupten Produktionsrückgang zurückzuführen sind, sowie schlechtem Management und Korruption.

    Die meisten Wirtschaftsexperten sind inzwischen der Meinung, dass eine Währungsreform, eine Abschaffung der Preis- und Devisenkontrolle und die Kürzung der Haushaltsausgaben dringend notwendig sind, angesichts des derzeitigen Szenarios einer sich abzeichnenden noch größeren Verarmung der Bevölkerung.

    Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Nicolás Maduro, der bei den kommenden, nicht von der internationalen Gemeinschaft unterstützten Wahlen wieder als Präsidentschaftskandidat antritt, hat in dieser Woche die Verteilung von weiteren Bonuszahlungen über den „Vaterlandsausweis“ veranlasst, und zwar 5,6 Milliarden Bolívares. Diese Maßnahme beschleunigt wiederum die Druckgeschwindigkeit von Geld durch die Zentralbank Venezuelas: noch mehr Öl ins Feuer der Hyperinflation.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Venezuela.html

  26. #4316
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    Die Angst der Oligarchen spielt Putin in die Hände

    Seit langem versucht Russlands Präsident Wladimir Putin, russisches Geld zurück in die Heimat zu bringen. Ausgerechnet dank westlichen Sanktionen könnte ihm das gelingen

    Aus Angst vor neuen Sanktionen überweisen Oligarchen ihre Vermögen zurück in die Heimat. Das spielt vor allem dem Kreml in die Hände. Dabei ist das Vertrauen zwischen Unternehmern und Staat über die Jahre komplett zerstört worden.

    US-Präsident Donald Trump treibt das im Ausland investierte Kapital zurück nach Hause. Und zwar nicht nur das US-amerikanische in die USA, indem er mit Steuersenkungen lockt. Nein, auch das russische nach Russland, indem er mit der Androhung neuer Sanktionen Angst schürt.

    Wie nun allmählich bekannt wird, hat der russische Geldadel sein im Westen geparktes Geld abgezogen und nach Russland transferiert, um es dem Zugriff durch westliche Behörden zu entziehen. Von einem untypisch hohen Kapitalzufluss nach Russland sprach dieser Tage Jewgenija Tjurikowa, Chefin des Private Bankings des russischen Branchenprimus Sberbank: Im Januar habe ihre Abteilung eine Verdreifachung solcher Transaktion gegenüber dem Vorjahreszeitraum festgestellt.

    Als Herkunftsländer nannte sie die Schweiz, Österreich und Großbritannien. Es habe sich um Hunderte Millionen Dollar gehandelt. Die durchschnittliche Überweisungssumme sei binnen eines Jahres von 2,3 auf 3,8 Millionen Dollar (drei Millionen Euro) gestiegen.

    Die reichsten Russen stehen auf der Sanktionsliste

    Wie viel Geld insgesamt abgezogen wurde, lässt sich nur schwer beziffern: Viele Banken machen keine Angaben zu ihren Finanzflüssen. Alfa-Capital jedoch, das Investitionshaus von Russlands größter Privatbank Alfa-Bank, bestätigt die Tendenz.

    Von einem Transferrekord sprach Alfa-Investmentchefin Irina Kriwoschejewa. Gegenüber dem Vorjahr habe sich das Überweisungsvolumen im Januar auf über elf Milliarden Rubel (156 Millionen Euro) vervierfacht.


    Neue Sanktionen hängen spätestens seit dem Sommer 2017 wie ein Damoklesschwert über dem Kreml. Am 2. August hatte Trump das neue Sanktionsgesetz unterzeichnet. Ende Januar nun musste das US-Finanzministerium die Umsetzungsvorschläge vorlegen.

    Herausgekommen ist eine Liste von 114 Politikern und 96 Unternehmern, die künftig mit Sanktionen belegt werden könnten. Bei den Unternehmern handelt es sich um jene reichsten Russen, die laut dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ über ein Vermögen von mehr als einer Milliarde Dollar verfügen.

    „Banken verhalten sich viel penibler“
    Die Androhung zeigt Wirkung. Allein die Aufnahme in die Liste genüge, um westliche Geschäftspartner vor Geschäftsabschlüssen abzuhalten, wird hinter vorgehaltener Hand erzählt.

    Tacheles redete bisher nur Vagit Alekperov, mit 14,5 Milliarden Dollar Vermögen sechstreichster Russe und Chef des landesweit zweitgrößten Ölkonzerns Lukoil. Dessen internationales Geschäft wird über Wien abgewickelt. „Natürlich sind zusätzliche Schwierigkeiten aufgetaucht“, erzählte er letzte Woche. „Die Banken verhalten sich viel penibler, verlangen zusätzliche Informationen zu meinen Transaktionen.“

    MOSCOW, RUSSIA - FEBRUARY 9, 2018: Lukoil President and CEO Vagit Alekperov (R) at the 27th Congress of the Russian Union of Industrialists and Entrepreneurs at the Moscow Ritz-Carlton Hotel; the congress is part of the 2018 Russian Business Week. Mikhail Metzel/TASS Foto: Mikhail Metzel/TASS/dpa |
    Vagit Alekperov, sechstreichster Russe, spürt die Androhung von neuen Sanktionen
    Quelle: picture alliance / Mikhail Metze

    Man müsse als Russe gar nicht auf der Sanktionsliste stehen, meint Alfa-Bank-Managerin Kriwoschejewa. Auch so würden etwa große Schweizer Bankhäuser ihre russischen Kunden nun über alles Mögliche aus den vergangenen 20 Jahren ausfragen. Aus Furcht, dass ihr Geld nicht mehr freigegeben werden könnte, überführen Kunden Teile ihres Vermögens nach Russland.

    Amnestie besser als Haftstrafe
    Das spielt dem Kreml in die Hände, der russisches Vermögen schon seit Jahren erfolglos zu repatriieren versucht. Präsident Wladimir Putin hat die Möglichkeit neuer Sanktionen genützt, um ein Gesetz zur Kapital-Amnestie zu verabschieden, das ab Anfang März für ein Jahr gilt.

    Mit noch mehr Nachdruck als beim ersten Amnestieversuch 2015 wird den Russen angeboten, ihre Unternehmen im Ausland zu schließen und das Geld zurückzubringen, ohne es versteuern zu müssen.

    Die angeschlagene russische Wirtschaft braucht dringend Geld. Deshalb ist Putin sogar bereit, namhafte Geschäftsleute, die vor der russischen Justiz ins Ausland geflüchtet sind, unter gewissen Bedingungen zurückkehren zu lassen.


    Im Stillen baut Putin sein Reform-Team auf
    Putins Wirtschaftsombudsmann, Boris Titow, war kürzlich in London, um mit den dort exilierten Oligarchen über eine Rückkehr zu verhandeln. Eine Amnestie, so Titow, würde Russlands Wirtschaft immer noch mehr nützen als eine Haftstrafe.

    Das Problem bei all diesen Ansinnen: Das Vertrauen zwischen Unternehmern und dem russischen Staat ist über die Jahre komplett zerstört worden. Vor allem bei Großunternehmern sitzt die Angst tief, dass das heute amnestierte Kapital morgen schon wieder in Gefahr ist.

    Die jüngsten Geldflüsse nach Russland würden nicht so sehr von einem Vertrauenszuwachs in die russische Wirtschaft zeugen, kommentiert denn auch die Wirtschaftszeitung „Wedomosti“, sondern vom Misstrauen gegenüber russischem Geld im Westen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Europa-ab.html



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    US-Präsident Donald Trump treibt das im Ausland investierte Kapital zurück nach Hause. Und nicht nur das US-amerikanische in die USA. Nein, auch das russische nach Russland, indem er mit der Androhung neuer Sanktionen Angst schürt.

    Wie bekannt wird, hat der russische Geldadel sein im Westen geparktes Geld abgezogen und nach Russland transferiert. Von einem untypisch hohen Kapitalzufluss nach Russland sprach dieser Tage Jewgenija Tjurikowa, Chefin des Private Bankings des russischen Branchenprimus Sberbank: Im Januar habe ihre Abteilung eine Verdreifachung solcher Transaktion gegenüber dem Vorjahreszeitraum festgestellt. Als Herkunftsländer nannte sie die Schweiz, Österreich und Großbritannien. Alfa-Capital, das Investitionshaus von Russlands größter Privatbank Alfa-Bank, bestätigt die Tendenz.

    Neue Sanktionen hängen seit Sommer 2017 wie ein Damoklesschwert über dem Kreml. Am 2. August hatte Trump das neue Sanktionsgesetz unterzeichnet. Ende Januar musste das US-Finanzministerium die Umsetzungsvorschläge vorlegen. Herausgekommen ist eine Liste von 114 Politikern und 96 Unternehmern, die künftig mit Sanktionen belegt werden könnten. Bei den Unternehmern handelt es sich um jene reichsten Russen, die laut dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ über ein Vermögen von mehr als einer Milliarde Dollar verfügen. Aus Furcht, dass ihr Geld nicht mehr freigegeben werden könnte, überführen Kunden Teile ihres Vermögens nach Russland. Das spielt dem Kreml in die Hände. Präsident Putin hat die Möglichkeit neuer Sanktionen genützt, um ein Gesetz zur Kapital-Amnestie zu verabschieden. Mit mehr Nachdruck als beim ersten Amnestieversuch 2015 wird den Russen angeboten, ihre Unternehmen im Ausland zu schließen und das Geld zurückzubringen, ohne es versteuern zu müssen. Die angeschlagene russische Wirtschaft braucht dringend Geld. Deshalb ist Putin bereit, namhafte Geschäftsleute, die vor der russischen Justiz geflüchtet sind, unter gewissen Bedingungen zurückkehren zu lassen. Das Problem: Das Vertrauen zwischen Unternehmern und dem russischen Staat ist über Jahre zerstört worden. Vor allem bei Großunternehmern sitzt die Angst tief, dass das heute amnestierte Kapital morgen wieder in Gefahr ist. Die jüngsten Geldflüsse würden nicht von einem Vertrauenszuwachs in die russische Wirtschaft zeugen, kommentiert die Wirtschaftszeitung „Wedomosti“, sondern vom Misstrauen gegenüber russischem Geld im Westen.

    https://www.welt.de/print/welt_kompa...Europa-ab.html

  27. #4317
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    Geely jetzt größter Einzelaktionär Ein Chinese kauft fast zehn Prozent aller

    Stuttgart/Peking. Der größte Einzelaktionär bei Daimler kommt seit Freitag aus China: Der chinesische Autokonzern Geely hat die Rolle übernommen. Geely-Chef Li Shufu sicherte sich 9,7 Prozent der Daimler-Aktien.

    Das geht aus einer Stimmrechtsmitteilung vom Freitagabend hervor. Damit steigen die Chinesen auf einen Schlag zum größten Anteilseigner des Stuttgarter Autobauers auf. Geely gehört unter anderem die schwedische Marke Volvo Cars. Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat der Milliardär in den vergangenen Wochen Aktien eingesammelt und dafür fast 7,5 Milliarden Euro hingeblättert. Ein Daimler-Sprecher sagte, jeder langfristig interessierte Investor sei bei den Schwaben willkommen.

    Seit Wochen wurde spekuliert, der umtriebige Geely-Chef könne einen Großeinstieg bei dem Dax-Konzern planen. Bisher war der Staatsfonds von Kuwait mit 6,8 Prozent größter Anteilseigner bei Daimler, einen richtigen Ankeraktionär haben die Stuttgarter nicht.

    Ungemach droht derweil in den USA: Zwei US-Senatoren haben Justizminister Jeff Sessions aufgefordert, Berichten über eine spezielle Software zur Schadstoffregulierung bei Daimler nachzugehen. Die Berichte würden die Frage aufwerfen, ob Daimler US-Behörden und Verbraucher getäuscht und die öffentliche Gesundheit gefährdet habe, erklärten die Demokraten Edward Markey und Richard Blumenthal am Freitag. Die Ermittler müssten geeignete Schritte gegen das Unternehmen einleiten und falls angebracht auch Strafverfahren gegen Manager in Gang bringen.

    "Bild am Sonntag" hatte unter Verweis auf vertrauliche Unterlagen aus US-Ermittlungsakten berichtet, die Software sei mutmaßlich nur dazu entwickelt worden, die gängigen US-Abgastests auf dem Prüfstand zu bestehen. Ein Daimler-Sprecher hatte dazu erklärt, dass der Autobauer seit über zwei Jahren vollumfänglich mit den US-Behörden kooperiere: "Den Behörden sind die Dokumente bekannt und es ist zu keiner Anklage gekommen."

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/u...-aid-1.7417804






    T A T N E F T

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/...orsBelowChart=

  28. #4318
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    "Gazprom" hat erneut den Rekord für den täglichen Export von Gas nach Europa

    MOSKAU, 24. Februar. / TASS /. „Gazprom“ am 23. Februar zum dritten Mal in den letzten drei Tagen, die Gesamtbilanz des Tagesvolumens der Gasexporte in der GUS - Länder aktualisiert, so der Bericht die russische Gas Holding.


    "Die Verbraucher wurden 652,8 Millionen Kubikmeter geliefert. m - 7,1 Millionen Kubikmeter. Mehr als am 22. Februar, als das vorherige Maximum festgelegt wurde ", heißt es in dem Bericht.

    Wie bereits von Gazprom-Chef Alexei Miller berichtet, erhöhte die Holding 2017 die Gasproduktion im Vergleich zu 2016 um 12,4% - auf 472 Milliarden Kubikmeter. m, und Gasexporte nach Europa - um 8,1% auf 193,6 Milliarden Kubikmeter. m.

    Insbesondere der Import von russischem Gas hat 2017 die Länder Nordwest- und Mitteleuropas - die Zielregion für das Nord Stream-2-Projekt, das Gazprom mit Unterstützung der führenden Energieunternehmen in Europa umsetzt - ausgeweitet .

    Die Rekordmenge an Gas ging nach Deutschland - 53,4 Milliarden Kubikmeter. m (ein Plus von 7,1%) war das historische Maximum in Österreich, wo der Einkauf um 40% auf 8,5 Milliarden Kubikmeter anstieg. m, und die Niederlande - 4,6 Milliarden Kubikmeter. m (ein Anstieg von 9,7%). Ein weiterer Rekord, den Gazprom in Dänemark aufstellte: ein Anstieg von 1,9% auf ein Maximum von 2016 - bis zu 1,75 Milliarden Kubikmeter. m.


    https://news.mail.ru/economics/32663635/?from=push

  29. #4319
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    Nord Stream 2: DER SPIEGEL fürchtet drohende Mehrkosten für deutsche Verbrauc

    DER SPIEGEL sieht den Bau der Pipeline Nord Stream 2, die Erdgas von Russland in die Europäische Union transportieren soll, kritisch und befürchtet Kostensteigerungen in Deutschland.

    Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf Regierungsunterlagen schreibt, muss in der Bundesrepublik eine rund 2,7 Milliarden Euro kostende Anbindungsleitung gebaut werden, die das russische Gas in Deutschland verteilt und an die Tschechische Republik weiterleitet. Ein Teil der Kosten könnte bei den deutschen Verbrauchern landen.



    Energieexperte ist sicher: Nord Stream 2 nicht mehr zu verhindern
    Laut dem SPEGEL werden die Energieunternehmen, die die neue Leitung nutzen wollen, zunächst die Baukosten übernehmen und sich dann das Geld von den Endverbrauchern zurückholen. Dabei werde nur rund ein Fünftel des Gases, das durch die Anschlussleitung fließe, letztlich im deutschen Markt bleiben, so das Magazin. Es erinnert daran, dass einige osteuropäische Länder die Trasse ablehnen. Die deutsche Regierung dagegen unterstütze das Projekt.



    Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Leitungssträngen mit einer Jahresgesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern vor. Die Stränge sollen parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream von der russischen Ostseeküste bis nach Deutschland verlaufen.
    Gegen das Pipeline-Projekt machen mehrere Länder Front. Dazu gehören die Ukraine, die um ihre Einnahmen aus dem Transit russischen Gases bangt, und die USA, die ambitionierte Pläne zum Export von Flüssiggas nach Europa hegen.

    https://de.sputniknews.com/politik/2...ndungsleitung/





    Nord Stream 2
    Putins Pipeline könnte deutsche Verbraucher belasten
    Wegen der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 muss in der Bundesrepublik eine teure Anschlussleitung gebaut werden. Am Ende dürften die deutschen Verbraucher auf einem Teil der Kosten sitzenbleiben.

    Die geplante Gaspipeline Nord Stream 2 führt zu Kostensteigerungen in Deutschland. Wie aus Regierungsunterlagen hervorgeht, die dem SPIEGEL vorliegen, muss in der Bundesrepublik eine rund 2,7 Milliarden Euro Anbindungsleitung gebaut werden, die das russische Gas in Deutschland verteilt und an die tschechische Republik weiterleitet.

    Ein Teil der Kosten könnte bei den deutschen Verbrauchern landen. Zwar werden die Kosten zunächst auf die Großhändler abgewälzt, die die neue Leitung nutzen. Diese aber dürften sich das Geld ihrerseits von den Endverbrauchern zurückholen.

    Durch Nord Stream 2 soll mehr Gas aus Russland in die EU fließen. Die neue Pipeline hat eine jährliche Transportkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern und wird vom russischen Staatskonzern Gazprom und mehreren europäischen Firmen gebaut.

    Der Pipelinebauer Nord Stream 2 verwies allerdings auf Schätzungen, dass nur rund ein Fünftel des Gases, das durch die Anschlussleitung fließt, letztlich im deutschen Markt bleiben dürfte.

    Umstrittenes Projekt


    Der Pipelinebauer Nord Stream 2 will 2018 mit der Verlegung der Rohre beginnen. Ende 2019 könnte den Plänen zufolge das erste russische Gas durch die Pipeline nach Deutschland strömen.

    Das Projekt ist innerhalb der EU umstritten. Vor allem osteuropäische Länder lehnen die Trasse vehement ab. Die deutsche Regierung dagegen unterstützt das Projekt.

    Die Grünen kritisierten die drohenden Mehrkosten für Verbraucher. "Nord Stream 2 konterkariert nicht nur die europäische Einheit und unsere Klimaziele, sondern wird für Deutschland sündhaft teuer", sagte Fraktionsvize Oliver Krischer.

    Die Bundesnetzagentur, die den Bau der neuen Infrastruktur überwacht, nahm zu den Angaben in den internen Regierungsunterlagen auf Anfrage keine Stellung.



    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1195091.html



    -------------------------------------------------------------------------------------------------


    PS:
    Jeder "Dummkopf" kann heute "Journalist" werden .... ? ..... ! ..... und in der Öffentlichkeit, beim lesen seiner geschriebenen Schande/Halbwissen, Stimmung machen .... ?!

    Ich zahle für den "Gasanschluss 10,90 €/Monat", an den "Deutschen-Netzbetreiber".

    Würde weiter die Pipeline durch Polen/Ukraine genutzt, kämme dies viel TEURER, da Polen & Ukraine "Willkürlich" die Preise für den Transit von Erdgas/Erdöl festlegen können, also durch ihr "Monopol" durch ihre Länder, ..... die Geschäftspartner "erpressen" (Deutschland,Russland,Tschechien & Co.) !!!

    DEUTSCHLAND SOLL LIEBER DIE KOHLEKRAFTWERKE STILL LEGEN
    UND
    DIESE DURCH GASKRAFTWERKE ERSETZEN
    DER UMWELT ZU LIEBE ... !
    Geändert von Dagobert Duck (Gestern um 18:23 Uhr)

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