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Thema: wabubas 1000 Prozent-Chancen

  1. #2542

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  2. #2543

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    IQP: Lieferabkommen von DEI mit IQP-asia


  3. #2544

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    IQP: Deutsche Version - DEI unterzeichnet Lieferabkommen mit IQP-asia


  4. #2545

  5. #2546

  6. #2547

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    IQP: Beitrag von mamueba in Ariva zu IQP

    Zwar Schnee von gestern, Boersi, aber...
    3
    14.09.14 11:24
    #36970
    als IQP 2008 die Premiumbatterien HEAT, COLD und STATUS auf der Automechanika vorstellte durfte man sich eines "überwältigenden Interesses" erfreuen.

    Mit den ersten Auftrags- und Zahlungseingängen sollten dann die Basisprodukte in Angriff genommen werden.

    Zwei, drei Monate später steckte Europa in der Finanz- und Wirtschaftskrise und die Stimmung in EU war bedrückend.

    Die Lager der etablierten Batteriehersteller waren voll bis unter's Dach. Es entbrannte ein Kampf mit Dumpingpreisen um die mehr als geschrumpfte Nachfrage.

    Aus Sicht der Batteriehersteller wurde dann, als hätte es sie noch nicht hart genug getroffen, in D die Verschrottungsprämie eingeführt. Der Aftermarket war damit so gut wie tot.

    Die Nachfrage nach Premiumprodukten gleich Null, keine Aufträge, keine Knete, keine Aussicht auf Produktion von Basisprodukten.

    Zu allem Überfluss reichte unser damaliger Hauptinvestor Trafalgar die 2. Tranche zur Finanzierung nicht mehr aus und noch schlimmer, er forderte die 1. Tranche sogar noch postwendend zurück.

    Selbst TrustResearch hatte in seiner Studie, Veröffentlichung Anfang Dez. 2008, dieses Desaster nicht vorhergesehen, sondern noch nette Bewertungen der Kurse abgegeben und in Aussicht gestellt.

    Bei aller Kritik, aber damals ist sehr, sehr viel zusammen gekommen was von einem solch jungen Markteinsteiger, dem der Boden sprichwörtlich unter den Füssen weggezogen wurde, so nicht zu händeln war - eventuell noch mit Basisprodukten zu Kampfpreisen.

    Hätte, wäre, wenn...

    Festzuhalten ist für hier und jetzt, dass dies und alles was dann aus der Not heraus folgte nicht gerade dazu geeignet war unsere Lobby zu stärken. Und daran haben wir auch heute noch zu knabbern!

    Warum sich von SB/EV trennen?


    Gleiches Thema hatten wir schon einmal wegen SK und es war und ist vollkommen richtig sich nicht von IQP Asia zu trennen, da man nichts verlieren sondern nur gewinnen kann. Man muss sich nur unabhängig machen und genau das hat IQP getan, siehe Sublizenz aus SK an DEI und Lizenzgebiete von DEI in Bezug auf SB/EV.

  7. #2548

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    IQP: Auftaktveranstaltung in Abu Dhabi


  8. #2549

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    IQP: Der Säurezirkulator von VARTA

    Ein geschickter Schachzug von JCI:

    Man spricht nicht von einer EDM, sondern von einer "Säurezirkulation" und einem "Säurezirkulator".

    Der Säurezirkulator verhindere die
    Säureschichtung in der Batterie. Dieses
    Bauelement nutze die natürliche Bewegung
    des Fahrzeugs, um eine kontinuierliche
    Zirkulation der Säure in der Batterie
    aufrechtzuerhalten. Die Säuredichte bleibe
    homogen, was die Ladungsaufnahmefähigkeit
    verbessere und die Batterielebensdauer
    verlängere. (Quelle: VARTA/JCI)

    Bleibt die Frage, ob es ausreicht, mit einer Änderung der Elementebenennung und der Elementeform (Säurezirkulator statt passive Mischelemente, Säurezirkulator statt Kunststoffwinkel) einer Lizenzgebühr entkommen zu können.

    Es fällt auf, dass (noch) nichts von einer Starterbatterie für PKW mit SZ zu hören ist. Man stürzt sich gleich auf die lukrativere NFZ-Batterie. Genau da aber wollte BS unbedingt noch tätig werden, da auf diesem Feld nach seiner immer wieder vorgetragenen Einschätzung besonders viel Geld zu verdienen sei.

    Hat es hier eine stillschweigende Vereinbarung zwischen IQP und JCI bezüglich der NFZ-Batterie gegeben ? Immerhin bestünde für JCI ohne eine solche Vereinbarung die Gefahr einer juristischen Auseinandersetzung, zu offensichtlich ist die Ähnlichkeit der oben in Fett abgehobene Beschreibung der SZ-Technologie mit der Beschreibung der EDM-Technologie.

    Mag auch rein finanziell ein derartiger Prozess letzten Endes für IQP in einem Desaster enden, JCI würde es sich dreimal überlegen, dieses vermeintlich geringe Risiko einzugehen, würde es einem erfolgreichen Start der SZ-Technologie doch zuwiderlaufen.

    Wie auch immer: Wer wollte annehmen, BS, Moura und DE hätten nichts von der "SZ-Technologie" gewusst? Für mich wurde hier von langer Hand eine Technologie-Präsentation vorbereitet, die unsere Kreise nicht stören wird, da ansonsten Moura niemals den Vertrag mit IQP unterschrieben hätte und BS niemals am Markt so erfolgreich hätte agieren können (Erfolgsquote: 100% - nach meiner Erinnerung bei der letzten GV so vorgetragen).

    Ich halte es daher für nicht ausgeschlossen, dass wir in der nächsten Woche eine positive Überraschung erleben werden.

    (Ang.o.Gew./p.M./k.K.empf.)

  9. #2550

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    IQP: Risiko wegen Finanznot

    IQP steht und fällt derzeit mit BS, so stellt es sich mir zumindest dar.

    M.a.W.: Verabschiedet sich, wie auch immer, unser Fels in der Brandung, werden wir dem Markt so lange ungeschützt ausgeliefert sein, bis sich durch einen glaubwürdigen Ersatz die Lage beruhigt.

    Aus diesem Grunde wäre es äußerst hilfreich, wenn die Investoren heute bereits darüber in Kenntnis gesetzt werden könnten, wer nach BS das Ruder übernimmt, am besten mit der gleichen Kompetenz ausgestattet.

    Ich beobachte seit Jahren, wie AGs zuungunsten der Aktionäre plattgemacht werden: Es ist stets die gleiche destruktive Schrittabfolge, welche die Aktionäre gackernden und hilflosen Hühnern gleich, den eigenen Untergang in Person eines Insolvenzverwalters abwartend, zurücklässt.

    Dabei darf man sich noch glücklich wähnen, wenn das Management die Schar unglücklicher Aktionäre frühzeitig - und überhaupt - darüber informiert, einen vermutlich einhundertprozentigen Verlust zu erleiden.

    Und wie kommt es dazu ?

    Es ist die - mutwillig herbeigeführte ? - Geldnot, die eine Firma dem IV ausliefern kann, im schlimmsten Fall betrügerische Aktivitäten.

    Man betrachte in diesem Zusammenhang bspw. die Firma HESS-Leuchten, die einen unrühmlichen Börsenabgang hinlegte.

    Oder die Firma Systaic, nach meiner Erinnerung im Italiengeschäft untergegangen.

    Oder die Firma Conergy, der es zum Verhängnis wurde, dass in einer größeren Investorengruppe eine Bank nicht bereit war, der Firma per Kredit unter die Arme zu greifen. Was aus der Firma nach der Insolvenz wurde, möge man bitte staunend selbst recherchieren ( http://www.conergy.de/ ).

    Oder die Firma S.A.G. Solarstrom, die ihre Aktionäre wie folgt in Kenntnis setzt: "Diese drei deutlich verspäteten Zahlungsmittelzuflüsse in Höhe von insgesamt rund 20 Mio.Euro hatten im Dezember 2013 zu dem Liquiditätsengpass und letztlich zur Insolvenzanmeldung geführt."

    Unsere Schwachstelle bei IQP ist mithin das Geld, welches wir BS in Form von zwei Jahresgehältern schulden, und welches ggf. von Erben eingefordert werden könnte.

    Liefe es schlecht, müsste ein teurer Anwalt eingeschaltet werden, kurz, um sich nicht einer Bank auszuliefern, sollten sich alle IQP-Aktionäre auf eine weitere KE einstellen. Bei ca. 11.000 Aktionären müsste es möglich sein, ohne Probleme über die Runden zu kommen.

    Bei einer eh schon getätigten Investition von bisher über 30 Mio. € dürfte sich ein weiteres Engagement durchaus lohnen.

    (Ang.o.Gew./p.M.)

  10. #2551

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  11. #2552

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    IQP: Erste Batterien mit EDM nach Südafrika unterwegs


  12. #2553

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  13. #2554

  14. #2555

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    IQP: Vereinbarung mit Accumalux (o.Gew.)


  15. #2556

  16. #2557

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  17. #2558

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    IQP: Meinung von Dr.B. zum Thema Fusion

    Die Konsequenzen der Fusion

    Alle Rechte und Verbindlichkeiten gehen auf die neu entstehende AG über.

    Auch der Verlustvortrag wird übernommen.

    Insofern bleibt alles gleich.

    Bis auf einen Punkt: Die iQ Power AG wurde im Lauf der Jahre mit einem Defizit im Eigenkapital von 15 Mio CHF belastet. Das Schweizer Recht gestattet eine Auszahlung von Dividenden erst, wenn dieses Defizit abgedeckt ist.

    Die bisherige iQ Power AG müsste also erst Gewinne von 15 Mio CHF einfahren, bis die erste Dividende ausgezahlt werden kann.

    Für die durch Fusion neugeschaffene AG, die ja durch keinerlei Verlust belastet ist, gilt diese Einschränkung nicht.

    Es können also Gewinne sofort an die Aktionäre als Dividende weitergegeben werden.

    Und das soll schon sehr bald sein.

    Laut Fusionsbilanz wurde bis 15.10.2014 ein Gewinn von SFR 241.000 erzielt.

    Korea und USA sollen im kommenden Jahr für eine erfreuliche Bilanz sorgen.

    Wenn unsere Aktie ein Dividendentitel wird, gibt das auch dem Kurs ordentlich Auftrieb.

    Warum Zusammenlegung 1:1 ?

    Während der Zeichnungsfrist der Vorzüge lag der Kurs der Stämme lange Zeit knapp über dem Zeichnungspreis, nämlich bei 0,014 bis 0,018. Die Differenz entsprach also einem normalen Zeichnungsgewinn.

    Die Zeichner nahmen anfangs ein hohes Risiko in Kauf, um dem Unternehmen die für die Weiterführung erforderlichen Mittel zur Verfügung zustellen. Und mussten lange auf die Börsenzulassung warten. Beispielsweise hat der VwRat Choi Ende 2012 gezeichnet. Angesichts der damaligen Situation der AG, angesichts des Risikos ist ein Zeichnungsgewinn nur konsequent.

    Dass der Börsenkurs der Vorzüge bisher so stark hinter den Stämmen nachhinkte, lag nur am mangelnden Verständnis des Marktes. Der Nennwert ist niemals maßgeblich für den Börsenkurs, wie ein Blick auf andere Titel zeigt, von Adidas bis Zalando. Maßgeblich ist, dass die Vorzüge voll dividendenberechtigt und auch stimmberechtigt sind. Deshalb wurde die Zusammenlegung 1:1 auch von der Schweizer Revisionsstelle bestätigt.

    Vorteile der Fusion

    1. Dividenden werden möglich. Bis 15.10.2014 wurde bereits ein Gewinn von 241.000 SFR erzielt.

    2. Es gibt nur noch eine Aktienklasse. Dadurch wird der Handel liquider. Der Handel ist zunächst für Berlin vorgesehen, zwei weitere Börsenplätze sollen folgen.

    3. Für die Wandelanleihe von 2011 wird der Wandelpreis auf 0,072 festgesetzt. Ein Preis, der vielleicht bald sehr attraktiv sein wird.

    Wie stimmen wir ab?

    Sollte die GV die Fusion nicht bewilligen, bringt das keinen Vorteil für unsere alten Stammaktien. Die frühere Kursdifferenz zwischen St und Vz ist Geschichte. Sie kam nur durch ein Missverständnis vieler Marktteilnehmer zustande, die sich am Nennwert orientierten. Der Nennwert ist aber nicht maßgeblich, das zeigt ein Blick auf andere Aktien von Adidas bis Zalando. Das bestätigt auch ein Gutachten.

    Eine Ablehnung der Fusion würde für die Inhaber von Stammaktien keinen Vorteil bringen, weil die Stämme nie wieder einen anderen Kurs erzielen werden als die Vorzüge. Eine Ablehnung würde nur bedeuten, dass wir alle um die Vorteile der Fusion gebracht würden. Und diese Vorteile sind für alle Aktionäre die selben, egal, ob man Stämme oder Vorzüge hält. Siehe vorigen Absatz.

    PS: In Internetforen werden Falschmeldungen verbreitet. Eine KE ist nicht geplant, außer eventuell über einen kleinen Betrag zur Produktion von Kunststoffteilen.
    Durch Markteintritt des koreanischen und Produktionssteigerung des amerikanischen Lizenznehmers kann voraussichtlich bereits 2015 eine hohe Dividende ausgezahlt werden. Das wird auch dem Kurs Auftrieb geben.

    (fett/Absätze: W.S.; Quelle: Dr.B.)

  18. #2559

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    IQP: Chance vertan

    Stammaktionäre leiden wohl unter dem Schmerz einer vertanen Chance. Und diese Wunde kann nur heilen, wenn jene, die auf das falsche Pferd mit vielen Millionen 3RA gesetzt haben, ihre Gewinnzone (vmtl: zwischen 4ct und 8ct?) erreicht haben. Dann nämlich wird das nervende Bild eines vermeintlichen Losers, der es nicht geschafft hat, mit 1RA das Maximum aus der aktuellen Situation herauszuholen, zunehmend verblassen und ersetzt werden durch die Erkenntnis, dass diese Investorengruppe sich in der Gewinnzone schöner Wertzuwächse erfreuen kann:

    Pro einer Million Aktien sind das immerhin 10.000 € bei 1 ct Kurszuwachs!

    Wieviel Aktien hat nochmal Mitstreiter L.?

    Wir sehen: Es geht bei einigen Aktionären um ein Vermögen.

    Rein rechnerisch ist der Ärger eines K. mithin gut zu verstehen, hätte er doch bei einer angenommenen Million Aktien und einer vermuteten Differenz von

    4ct - 1,275ct = 2,725ct

    immerhin 27.250 € vergeigt.

    (Ang.o.Gew.)

  19. #2560

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    IQP: Meinung zur Fusion (Quelle:W.O., N.n." Langzeitanleger")

    1. Es ist mir kein Fall bekannt, dass eine Zusammenlegung von zwei Aktiengattungen oder ein Resplit steuerliche Folgen für die Aktionäre hätte - schließlich ändert sich ja nichts am Zeitpunkt des seinerzeigen Investments.
    2. Der Verlustvortrag fürs Unternehmen bleibt selbstverständlich erhalten.
    3. Der Verlust des Eigenkapitals von 15 Mio wird nicht übernommen, fällt also weg, weil die Fusion in dieser Hinsicht einen Neustart bedeutet.
    4. Da die Vorzüge von Anfang an als gleichberechtigt geschaffen wurden, gibt es keinen sachlichen Grund für eine Kursdifferenz zu den Stämmen,
    die Differenz lag nur an einer Fehleinschätzung des Marktes, ein Gutachten bestätigt das.

    Warum wollen manche Aktionäre die Fusion ablehnen?

    1. Vielleicht sind sie zu wenig informiert.

    2. Sie halten viele Stammaktien und hätten gerne einen höheren Kurs für die Stämme.
    Den höheren Kurs hätte ich auch gern, weil ich noch rund 400.000 davon halte.
    Aber es funktioniert nicht.
    Wenn die Fusion abgelehnt wird, werden die Stämme trotzdem nicht höher steigen als die Vorzüge, weil es keinen Grund dafür gibt.
    Die Kursdifferenz ist seit ein paar Tagen Geschichte.

    Was würde eine Ablehnung der Fusion bewirken?
    Die Dividende, die 2015 verdient wird (dazu unten mehr), kann nicht ausgezahlt werden, weil zuerst 15 Mio Verlust abgedeckt werden müssten.
    DURCH EINE ABLEHNUNG DER FUSION WÜRDEN DIE AKTIONÄRE SICH SELBST UM 15 MIO DIVIDENDE SCHÄDIGEN.
    Die Dividenauszahlung würde ja nicht nur verzögert, sondern auch für alle Zeit um 15 Mio verkürzt.

    GIBT ES WIRKLICH AKTIONÄRE, DIE SICH SELBST INS KNIE SCHIESSEN ?!

    Wird 2015 eine Dividende erwirtschaftet?
    Bestimmt - ich rechne damit, dass in Kürze Korea (Februar?), USA (anschließend), Lizenznehmer in Europa (Sommer?) und Brasilien (Herbst?) uns eine Dividende verdienen.
    In Relation zum jetzigen Kurs wird die recht üppig ausfallen.
    Wollen wir uns diese Dividende torpedieren lassen, nur weil ein paar frustrierte Anleger destruktiv denken?!

    Ich hoffe auf eine Diskussion, in der die Vorteile der Aktionäre im Vordergrund stehen.
    Zweite Halbzeit

    Der Username drückt aus, dass iQ Power in der zweiten Halbzeit endlich die Tore schießt, auf die wir so lange warten...

    (Ang.o.Gew.)

  20. #2561

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    IQP: Übernahme von F&E-Zentrum in Chemnitz


  21. #2562

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    Idee zum Start der neuen Aktien

    "...Das Unternehmen sieht in der etwa zweiwöchigen Handelsunterbrechung keine negativen Folgen für die weitere Entwicklung des Aktienkurses. ..." (Zitat IQP)

    Negative Folgen für wen?

    Es tun sich da schon einige Fragen auf:

    1) Sollte am 16.2. Handelsbeginn sein:

    a) Wann frühestens kann sich der Käufer positionieren ?
    b) Wer/was legt den ersten Kurs fest: Berlin mit der "letzten Kursangabe x 4"
    oder Berlin gemäß dem ersten Interessenten ?

    c) Die alte AG IQP-AG existiert nicht mehr und die neue existiert noch nicht:

    Ab wann muß eine Adhoc bzgl. der neuen AG und Aktie erscheinen ?

    2) Wird es tatsächlich unbedarfte Aktionäre geben, die sich von einem vermeintlich hohen Kurs (11,2 ct?) zu einem schnellen Verkauf verleiten lassen ? Ulli würde es vermutlich freuen.

    Idee: Ich nehme an, dass der erste Kurs um 8.00 Uhr abgerufen werden kann mit einer Schwankung vor einer denkbaren Adhoc von 8 bis 16 ct. Sollte eine Adhoc rauskommen (ca. 10.00 Uhr?)- hier böte sich als Inhalt die Situation in SK an mit einer Wende ins Positive - gehe ich von kurzfristigen Spitzen bis 32 ct aus.

    (Ang.o.Gew./p.Mg/k.K.empf.)

  22. #2563

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    IQP - nach der Fusion: Idee

    Ziel ist es , schnellstmöglich zu einem Kurs > 1 € zu kommen, ferner eine nennenswerte Dividende (0,005 € ?) nachvollziehbar in Aussicht zu stellen.

    So wird die Aktie auch für Schwergewichte interessant.

    Welche Meldungen dies bewirken könnten, liegt auf der Hand.

    Da, wo es nach einer Meldung am ruhigsten ist, schlummert m.M.n. diesbezüglich das größte Potenzial (s.bspw. BD).

    (Ang.o.Gew./p.M./k.K.empf.)

  23. #2564

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    Idee zum Start der neuen Aktien

    Zur Erinnerung: Idee 2 zum Start der neuen Aktien:

    Ich nehme an, dass der erste Kurs abgerufen werden kann mit einer Schwankung vor einer denkbaren Adhoc von 8 bis 16 ct. Sollte eine Adhoc rauskommen - hier böte sich als Inhalt die Situation in SK an mit einer Wende ins Positive - gehe ich von kurzfristigen Spitzen bis 32 ct aus.

    In den nächsten Tagen könnte BS wieder einiges gut machen bei U.u.Co.

    Spannend dürfte zu beobachten sein, welcher Zahlenzauber greift:

    neuer ct-Kurs < 10, prickelnd wegen Einstelligkeit bei Aktie neu, oder
    neuer ct-Kurs < 8, reizvoll wegen < 2 bei Aktie alt, oder
    neuer ct-Kurs < 5,6 - ideal wegen < 1,4 bei Aktie alt.

    Schätze, dass, nachdem die SK-News planmäßig eintrafen, wir nun viele Wochen auf Neuigkeiten warten müssen, da kein Grund besteht, sich damit zu beeilen.

    Hoffen wir, dass keine Schwierigkeiten bei der BöBe daraus erwachsen, weil in dieser Zeit börsentechnische Raffinatos alle Register zum Schaden von Kleinanlegern glauben ziehen zu müssen.

    Diesbezüglich steht die BöBe bei den KA im Wort, soweit ich mich richtig erinnere.

  24. #2565

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    Überm Berg

    Haarscharf am Abgrund vorbei ging es im Jahr 2014 aus meiner Sicht mit unserer Firma. Doch seit der Fusion Anfang 2015 geht es nun mit starken Partnern bei besten Aussichten in die Zukunft.

    Schätze, dass in Kürze so heiße Nachrichten kommen werden, dass alle, die die aktuellen Kurse nicht zur Verbilligung nutzen, sich über ihre verpassten Chancen ärgern werden.

    (Ang.o.Gew./k.K.empf.)

  25. #2566

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    GB 2015

    Am 6.6. 16 soll der Geschäftsbericht von 2015 präsentiert werden.

    Mit guten Nerven dürfte sich da eine Chance auftun, für wenig Geld p.A. große Mengen einzukaufen.

  26. #2567

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    IQPL: Es geht mächtig voran

    Nachdem am 6.6.16 der GB ins Netz gestellt wurde und die Zahlen etwas enttäuschten, haben wir Aktionäre heute wieder allen Grund zur Freude: Ausführlich wird heute berichtet, was sich in nächster Zeit in unserer Firma tun wird.

    Es sieht gut aus.

    wabuba

  27. #2568

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    Lesenswerter Beitrag von Frakt@l zum Thema IQPL (Quelle: WO 82.763 vom 14.6.2016)

    "Da immer mal wieder mal wieder gemutmaßt wird, dass DEC und iQ Power Asia kaum oder keine Lizenzgebühren an iQ Power Licensing zahlt, hier mal einige Gedanken von mir dazu.

    Im Geschäftsleben ist es eigentlich immer so, dass das optimale Ergebnis erzielt wird, wenn alle Beteiligten profitieren. In unserem Fall sind die Beteiligten iQ Power Licensing, iQ Power Asia und DEC.

    DEC hat nach eigenen umfangreichen Tests festgestellt, dass Batterien mit dem iQ Power Durchmischungspatent eine echte Innovation darstellen, die die Lebensdauer der Batterien wesentlich erhöhen und eine einfache Lösung für neue Anforderungen wie Start/Stopp etc darstellen. Daraufhin hat man sich bei DEC entschieden, diese Lösung für die Firma zu einem neuen Angebotssegment aufzubauen und damit eigenes signifikantes Wachstum zu ermöglichen.

    Jetzt hat sich für DEC die Frage gestellt, was der optimale Weg dafür ist. Man hätte z.B. einfach warten können, bis iQ Power pleite ist und dann das Patent für einen Appel und ein Ei aufkaufen können. Hat man aber nicht gemacht, sondern man hat sich im Gegenteil sogar massiv an iQ Power (jetzt iQ Power Licensing) über deren Kapitalerhöhungen beteiligt. Nehmen wir einfach mal an, dass DEC mittlerweile so ca 35% an iQ Power Licensing besitzt. Dafür dürfte man so ca. 6-7 Millionen Euro gezahlt haben. iQ Power Licensing war damit gerettet und die Anteilseigner dürfen in Zukunft auf gute Gewinne hoffen.

    Weiterhin hat man gesehen, dass mit iQ Power Asia eine fertige Fabrik steht, die voll auf die Produktion von Batterien mit der iQ Power Durchmischungstechnik ausgelegt ist, aber schlecht gemanagt und damit hoch verschuldet ist. DEC hat erkannt, dass diese Fabrik für sie der schnellste Weg ist, große Mengen der neuen Batterien für eine Marktdurchdringung zu produzieren und ist deshalb als neuer Großinvestor eingestiegen durch Übernahme der Schulden mit einem beachtlichen Schuldenschnitt und Bereitstellung von Investitionsmitteln für den weiteren zügigen Ausbau der Produktionskapazität. iQ Power Asia ist damit gerettet und die Anteilseigner dürfen in Zukunft auf gute Gewinne hoffen.

    Worin liegt jetzt der Vorteil für DEC?
    Zum einen erhöht sich der Umsatz deutlich durch das neue Premium Produktangebot, das es so im Markt noch nicht gibt. Zum anderen gibt es ein enormes Gewinnpotential durch die Investitionen in iQ Power Licensing und iQ Power Asia.

    Zunächst iQ Power Licensing: wenn der Lizenzumsatz auf ca 5 – 10 Millionen Euro steigt, dürfte der Wert der Firma auf mindestens 300 Millionen Euro steigen, das entspricht einem Aktienkurs von 1 Euro. Diese Bewertung hatte iQ Power übrigens schon vor 10 Jahren, als nur Ideen da waren, aber noch kein wirkliches Produkt! Der Anteil von DEC hätte dann einen Wert von gut 100 Millionen Euro (35% entsprechend meiner Annahme oben) und damit einen Gewinn von ca. 95 Millionen Euro! Das eingesetzte Kapital hätte sich damit mehr als verzehnfacht! Einen besseren Deal gibt es nicht. Dieser Gewinn ist nur möglich, wenn immer gute Lizenzzahlungen an die iQ Power Licensing fließen und damit wird deutlich, dass DEC überhaupt kein Interesse daran haben kann, keine oder weniger Lizenzgebühr zu zahlen.

    Jetzt zu iQ Power Asia: wenn hier die Produktion auf Maximalkapazität ausgebaut ist, wird die Fabrik deutliche Gewinne machen und die Investition von DEC wird auch hier zusätzliche Rendite bringen.

    Für DEC ergeben sich also mit dieser Strategie 3 signifikante Gewinnquellen:
    - Gewinne aus dem Verkauf der Batterien mit iQ Power Technologie
    - Gewinne aus der Beteiligung an iQ Power Licensing über deutlich steigenden Aktienkurs
    - Gewinne aus der im Wert wachsenden Beteiligung an iQ Power Asia

    Ich denke, wir haben hier wirklich ein gutes Beispiel dafür, dass es sich immer lohnt, im Geschäft den Partner nicht übers Ohr zu hauen, sondern sicherzustellen, dass alle Partner profitieren, denn nur so kommt man selbst ebenfalls am besten weg.

    Fraktal "

  28. #2569

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    IQL - Zukunft der Batterietechnik

    Das E-Mobil hat nur dann eine Zukunft, wenn es in wesentlichen Teilen völlig neu erfunden wird. Zielsetzung sollte sein:

    - Reichweite: 1000 km
    - Batteriegewicht: 20 kg (s.u.)
    - Ladevorgang bei Vollladung: 5 Minuten
    - Ladevorgang möglich über Stromkabel oder über tragbare Batterie (s.o.)
    - Anzahl der Vollaufladungen pro Batterie: 10000

    Oberstes Gebot ist die Praktikabilität, siehe Entwicklung der E-Bikes:

    E-Bikes ersetzen im Nahbereich bereits Kleinwagen, weil es sinnvoll und praktikabel ist.

    Und unsere Batterie ? Der Markt für Starterbatterien gehört ihr für die nächsten 30 Jahre.

  29. #2570

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    IQPA wieder unter Eigenkontrolle

    Mehr Details in der HP von IQPA.

    Kurs zieht moderat an (+7 % / Stand 20.00 Uhr).

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