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Thema: Geld regiert die Welt! und "Wer regiert das Geld"?

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Geld regiert die Welt! und "Wer regiert das Geld"?

    Wer regiert das Geld?

    Interessante Radiosendung auf Radio Vorarlberg,
    gesendet am Dienstag, dem 06.11.2018, zwischen 13:00 – 14:00 Uhr:

    https://files.orf.at/vietnam2/files/...132_631897.mp3

    und hier zum Herunterladen der Radiosendung:

    https://static.orf.at/podcast/vbgmag...staedter-1.xml

    Paul Schreyer - Wer regiert das Geld? (12.09.2017, Universität Mannheim)

    https://youtu.be/GOT_NmXjPx0

    Ein Vortrag von Paul Schreyer an der Universität Mannheim am 12.09.2017. "Geld regiert die Welt - aber wer regiert das Geld?" Warum sind Banken so mächtig geworden? Wie sind sie überhaupt entstanden? Und wie kann die "marktkonforme" Demokratie zu einem System werden, das seinen Bürgern dient? Paul Schreyer spricht über "systemrelevante Banken", ihren personellen Schutzschild sowie die Macht der Geldschöpfung. Die zweite Hälfte des Vortrags widmet sich darüber hinaus dem Milliardengeschäft mit den Staatsschulden - sowie möglichen Alternativen.

    https://www.brebit.org/content/media/425.pdf

    https://www.youtube.com/watch?v=GGQOXGjM_rE
    Geändert von Luis (06.11.2018 um 21:51 Uhr)

  2. #2
    Turbo Trader
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    Danke für die Links, aber das ist so eine endlos Story. Über Verschwörungen,Hintermänner, Falsches Spiel usw.
    Geht ja los bei dem Thema Freimaurer wenn nicht noch davor. Ein sehr interessantes Thema, aber es heißt ja nicht umsonst die oberen 10.000
    Es gibt bestimmt eine Gruppe an Menschen welche das Geld und somit die Welt regieren?
    Dabei fällt mir ein guter Film auf Youtube ein, Luis kennst du "Zeitgeist"?

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Vielen herzlichen Dank für deine Rückantwort...

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Danke für die Links, aber das ist so eine endlos Story. Über Verschwörungen,Hintermänner, Falsches Spiel usw.
    Geht ja los bei dem Thema Freimaurer wenn nicht noch davor. Ein sehr interessantes Thema, aber es heißt ja nicht umsonst die oberen 10.000
    Es gibt bestimmt eine Gruppe an Menschen welche das Geld und somit die Welt regieren?
    Dabei fällt mir ein guter Film auf Youtube ein, Luis kennst du "Zeitgeist"?
    Nein, das Video "Zeitgeist" kannte ich nicht. Habe reingeschaut und stelle fest, nicht alles fußt auf Fakten.

    Da habe ich dir hier was besseres, was in der Vergangenheit wirklich geschehen ist:

    SCHWARZES GOLD IN OBERBAYERN

    Vor 6.500 Jahren, unserer Zeit, lag die Durchschnittstemperatur um 5 – 10 Grad höher wie heute. Der Wald wuchs in den Hohen Tauern auf über 3.000 Höhenmeter hinauf. Gletschereis gab es vor 6.500 Jahren keines. Die Sommer waren trocken und heiß und die Winter mild. Dieses heiße Klima wird uns in den kommenden Jahren in Europa Wasserprobleme machen, breiten. Seen und Flüsse werden austrocknen und dann haben 80 Millionen Menschen kein Trink, - und Toiletten Wasser? Da wäre von Vorteil wenn Deutschland weniger Einwohner hätte, weil durch die Trockenheit Nahrungsmangel zum alltag gehören. Die Einwohnerzahl wird durch Nahrungsmangel automatisch schrupfen, durch Hunger und Seuchen. Den Klimawandel kann kein Mensch, selbst mit Steuererhöhungen auf Kraftstoffe, garnicht, aufhalten. Klimawandel gab es in der Vergangenheit immer, auch ohne Menschheit. Politsch ist der Klimawandel nur ein Anlass, auf Kosten der Bürger, Geld abzuschöpfen.

    https://youtu.be/5uwQPdZVkoE

    https://www.emsland-group.de/images/...15/Karte_D.jpg

    https://youtu.be/-BMPwCv-_sg

    Mysteriöse Klimazyklen
    Die letzte Eiszeit war immer wieder von plötzlichen Erwärmungen unterbrochen. Jetzt stießen Forscher auf eine geheimnisvolle Regelmäßigkeit dieser Dansgaard-Oeschger-Ereignisse. Die Ursache dafür bleibt aber rätselhäft.
    Während der letzten Eiszeit, die vor ungefähr 10 000 Jahren zu Ende ging, kam es über zwanzigmal zu einer plötzlichen und starken Erwärmung des Klimas. Diese so genannten Dansgaard-Oeschger-Ereignisse gehören zu den dramatischsten Klimaänderungen, die man kennt: Ausgehend von frostigen Eiszeitbedingungen erwärmte sich die Erde jeweils innerhalb von ein bis zwei Jahrzehnten um bis zu zehn Grad Celsius. Diese ungewöhnlichen Warmphasen dauerten dann meist einige Jahrhunderte an.

    https://www.spektrum.de/news/mysteri...azyklen/618929

    Das Verschwinden der Gletscher HD - 2014 Unzählige Gletscher verschwinden. Der Klimawandel wird immer stärker ...

    http://www.killikus.de/eiszeit-eiszeiten-klima/

    600.000 Jahre in deiner Faust:

    http://suhr.educanet2.ch/realien1b/...._Eiszeiten.pdf


    Beweis: über 6.500 Jahre alte Zirben Stämme, mit Wurzeln, kommen unter der schmelzenden Pasterze hervor. Wiegen über 1.700kg. Die Pasterze war ein schönes Hochtal mit Grünen Waldwiesen auf denen im Hochsommer Kühe grasten. Pasterze heißt übrigens übersetzt Hirtenwiese.

    https://youtu.be/fJlqf6u7q88

    https://youtu.be/unS4eftJJrQ

    http://cdn1.salzburg24.at/2015/06/TP...03-650x435.jpg

    http://www.salzburg24.at/pasterze-gi...n-frei/4373659

    Zirben auf der Pasterze, heute kaum vorstellbar

    Die Pasterze ist mit rund acht Kilometer Länge und 17 km² Fläche nach wie vor der größte Gletscher Österreichs und der Ostalpen. Die rasch zurückschmelzende Gletscherzunge gibt in den letzten zehn Jahren verstärkt Holzfragmente und Torfstücke frei. Bereits 1990 entdeckte der Gletscherforscher Heinz Slupetzky zwei Holzstammreste. Dieser sogenannte “Pasterzenbaum” wuchs vor mehr als 9000 Jahren und ist eine ungefähr 300 Jahre alte Zirbe. All diese Funde belegen, dass in den Bereichen wo heute Eis, Schutt, Sand und Wasser regieren, vor 9000 und auch zwischen 7000 und 3500 Jahren teils hochstämmige, alte Zirben wachsen konnten – eine unglaubliche Vorstellung.

    Sensationeller Fund

    Im Herbst 2014 kamen nun erstmals große Baumstücke aus glazialen Hangsedimenten im Gletschervorfeld der Pasterze zum Vorschein. Diese übertrafen von der Größe her die bisherigen Funde bei weitem, die eindrucksvolle Zeugen des einstigen Baumbestandes sind. Entdeckt wurde der nun geborgene, mehrere Meter lange, in zwei Teile zerbrochene Baumstamm schon im September 2014 von zwei Mitarbeitern der Großglockner Gletscherbahn. Erste Analysen durch Andreas Kellerer-Pirklbauer (Uni Graz) und Kurt Nicolussi (Uni Innsbruck) ergeben ein Alter von circa 6 000 Jahren.

    http://www.salzburg24.at/pasterze-gi...n-frei/4373659

    https://youtu.be/unS4eftJJrQ

    https://tirol.orf.at/news/stories/2928616/

    https://www.welt.de/geschichte/artic...hren-frei.html

    http://epub.oeaw.ac.at/0xc1aa5576%200x003708c6.pdf

    http://www.anisa.at/Gletscherzustand...irge_2017.html

    https://boris.unibe.ch/72120/2/LenkS...2_ePub_150.pdf

    Wissenschaftler haben im Permafrostboden Kanadas uraltes Eis gefunden. Seit 750.000 Jahren widersteht es allen Warmzeiten – und nährt jetzt die Hoffnung, dass manche Effekte des aktuellen Klimawandels weniger schlimm ausfallen könnten als bislang befürchtet.

    Aber nur wahrscheinlich….

    https://i2.wp.com/www.spiegel.de/img...1304221,00.jpg

    Nationalpark Hohe Tauern und Österreichischer Alpenverein bergen mit fachlicher Unterstützung der Universität Graz einen sensationellen Gletscherfund am Fuße des Großglockners und machen ihn für wissenschaftliche Untersuchungen und in Folge für die Öffentlichkeit zugänglich. In einer spektakulären Bergung konnte die - in zwei Teile zerbrochene - Zirbe am 24. Juni 2015 mit Hilfe eines Hubschraubers erfolgreich aus dem Gletschervorfeld der Pasterze geborgen werden. Beide Teile zusammen haben insgesamt eine Länge von 7,9 m und das stattliche Gewicht von 1.700 kg.

    https://images.derstandard.at/img/20...000&s=f308da38

    https://images.derstandard.at/img/20...000&s=7e472a7a

    https://derstandard.at/2000066607576...-der-Gletscher

    In dieser Zeit lag der Bodensee Wasserstand um 50 – 100 Meter tiefer wie heute, 6.500 Jahre vor unserer Zeit, wenn nicht gar trocken.

    https://www.klausreichert.de/wp-cont...enseegrund.jpg

    Schaut euch die Mäanderlinien an, die können nur entstehen, wenn kein Wasser im See vorhanden war. In den Alpen gab es keine Gletscher die den Bodensee mit Gletscherwasser speisten. Der Bodensee war über viele Jahre hinweg wie das Totes Meer in Israel, ohne einen Abfluss zum Rhein.

    Beweis: Auf den neuen Bodensee Scan Bilder von 2016, auf der Schweizer Uferseite, 50 Meter unter dem Wasserspiegel vom Bodensee, eine Reihe von Bauwerken angezeigt, die im selbigen Abstand erbaut wurden.

    https://tiefenschaerfe-bodensee.info/

    https://www.igkb.org/fileadmin/user_...nforschung.jpg

    https://tiefenschaerfe-bodensee.info...mit_Mainau.jpg

    https://www.igkb.org/fileadmin/user_...enschaerfe.pdf

    In den Dolomiten, in über 3.000 Seehöhe gibt’s viele Höhlen, in denen Bärenskelette gefunden wurden. Alter, 40.000 Jahre alt.

    https://www.alta-badia.org/de/highli...sus-ladinicus/

    In der Steiermark gibt es tausende Tunnel und Höhlen, sprich Rätselhafte unterirdische Gänge,
    die viele km lang, wurden vor etwa 7000 – 6000 erbaut. Achtung, das sind keine Bergwerksanlagen, wie manche vermuten. Die Menschen haben damals sich unter die Erde zurückgezogen, weil das Klima heiß war.

    https://youtu.be/OZMfyX6Lfmo

    Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, daß viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloß die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewußtsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muß damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

    https://youtu.be/MglvrMTtdF0

    https://youtu.be/f8HgqzAKyXI


    Auf dem Hocharn, auf über 3.000 Höhenmeter, in der Goldberggruppe, in den Hohen Tauern, wurden über den Kälbergrat, Kälber und Kühe, auf saftige Hocharn Sommerweiden aufgetrieben. Die Hochflächen sind heute immer noch vergletschert. Aber nicht mehr lange. Die Gletscher schmelzen rasch dahin und der Wald wächst jedes Jahr um ca. 100 Höhenmeter nach oben hinauf. Die weißen Gletscherberge werden bis in Gipfellagen schnell wieder Grün. Wo heute das Ewige Eis wegtaut, kommt von unten die Vegetation schnell nach oben nach. In den Hochtälern, verstreut, lagen vor der Kleine Eiszeit, die um 1550 schleichend begann, viele Berghöfe auf über 2.000 Höhenmeter, die aufgegeben und verlassen wurden, weil das Leben, auf dieser Höhe, mit dem einsetzen der Kleine Eiszeit, nicht mehr möglich war. Da gibt es noch heute viele Ruinen zu entdecken. Noch heute finden wir über 2.000 Jahre alte Säumerwege. Die alten Säumerwege führen zu den letzten Gletschervorschüben von 1856 hinauf und verschwinden unter Gletscherablagerungen. Um 1850 herum begann das Kohlezeitalter. Und der letzte große Gletschervorschub der Pasterze wurde im Jahr 1856 dokumentiert.

    Hier im Bild der Kälbergrat am Hocharn: http://www.maxxmaster.org/foto/2013/...IMG_0785_1.JPG

    OBERBAYRISCHE SCHWARZKOHLE

    In Oberbayern wuchsen vor zig tausenden Jahren große Wälder, aus denen Kohleflöze wurden. Um das 19. Jahrhundert war Oberbayern das Ruhrgebiet Bayerns. Da gibt´s heute noch Schwarzkohle vorkommen. Die vielen Kohlengruben in Oberbayern wurden nur wegen dem billigen Erdöl 1960 geschlossen. Sollte die Zeit reif sein, wird dort wieder Schwarzkohle abgebaut. Die Kohleflöze liegen ca. 300 Meter unter der Erde. Gletscher, in der vorletzten Eiszeit , vor ca. 150.000 Jahren haben große Wälder überfahren und ca. 300 Meter dicke Ablagerungen hinterlassen. Zwischen den Eiszeiten lagen die Temperaturen um mehr als 10 – 12 Grad höher, wie in den Eiszeiten selbst.

    Der Kohlebergbau zwischen Lech und Inn:

    http://bayern-kultur.de/flyer/pdf/s/...oberbayern.pdf

    Bergwerk Hausham

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerk_Hausham

    http://www.geodienst.de/Floez_Besser...uelpmann_1.JPG

    Ja, das sind alles Fakten die Belegt wurden und auch Interessant sind.

    Und wer nicht fragt, stirbt dumm, aber sterben müssen wir alle einmal.

    https://youtu.be/OU76v_ejt_0

    https://www.arte.tv/de/videos/067093...t-stirbt-dumm/

    https://www.arte.tv/de/videos/RC-014...t-stirbt-dumm/

    Warum sehen Komapatienten manchmal Tunnel oder Lichtwesen und empfinden einen tiefen Frieden? Professor Schnauzbart erklärt, warum Nahtoderfahrungen eher medizinische als mystische Ursachen haben.

    https://youtu.be/Sz4bs3iF-oQ

    https://www.youtube.com/user/ARTEde/videos

    Gruß, euer Luis

    Nachtrag:
    Der vergangene Alpen Sommer 2018 war extrem trocken und auch heiß...
    https://kaernten.orf.at/news/stories/2945782/
    Geändert von Luis (10.11.2018 um 22:48 Uhr)

  4. #4
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    120.000 Jahre in 2 Minuten: Eiszeit im Zeitraffer

    Vor- und Rückzug der Alpengletscher während des letzten Gletscherzyklus

    Eiszeiten: Simulation zeigt Gedeih und Verderb der Alpengletscher

    https://vimeo.com/294517816

    Über 120 000 Jahre in zwei Minuten: Schweizer Forscher haben die letzten Eiszeiten eingedampft, um zu zeigen, wie die Alpengletscher wuchsen und schrumpften.

    von Daniel Lingenhöhl

    https://www.spektrum.de/video/simula...tscher/1606514

    Über 25.000 Jahre vor, gefüllt Alpengletscher die meisten der Täler und sogar auf den Ebenen erweitert. Mit einem Computermodell, das Wissen über Gletscher Physik enthält, basierend auf modernen Beobachtungen von Grönland und der Antarktis und Laborexperimente auf Eis, helfen von Spuren von Gletschern auf die Landschaft und eine der am schnellsten Computer der Welt, diese Animation ist ein Versuch, Rekonstruktion der Entwicklung des Alpengletschers in der Zeit von 120.000 Jahren vor heute.

    https://vimeo.com/294517816


    Gletscher Animation Glaziale Serie Eiszeit Geografieunterricht

    https://youtu.be/MSQMpVQPhnY

    Wie eiszeitliche Formen entstehen - Animation aus dem Film "Eiszeitland Brandenburg"

    Doggerland - als die Nordsee noch Festland war

    https://youtu.be/ErC0tRmVTVg

    Die Animation zur Entstehungsgeschichte der Nordsee enstand ursprünglich für die MARUM Wanderausstellung MeerErleben (http://www.meererleben.info), die seit 2009 und bis 2015 durch große deutsche Einkaufszentren tourt. Diese neue, nun vertonte Version wurde 2012 für MS Wissenschaft produziert, das schwimmende Science Center.

    Klimawandel - Neue Eiszeit, wenn der Golfstrom ausfällt

    https://youtu.be/yKXiNJ4mQ3M
    Geändert von Luis (Gestern um 21:33 Uhr)

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