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Thema: Aeroflot

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    Umsatz nach Sitzplatzkilometern: Aeroflot unter Europas 5 besten Airlines vertreten

    Umsatz nach Sitzplatzkilometern: Aeroflot unter Europas 5 besten Airlines vertreten

    Moskau (ots/PRNewswire) -

    Aus dem Rückblick auf die globale Zivilluftfahrt 2014 des Magazins Airline Business geht hervor, dass Aeroflot in den beiden Kategorien Umsatz nach Sitzplatzkilometern (RSK) und Wachstumsrate zu den fünf besten europäischen Airlines zählt.

    (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150115/724686 )

    Im Jahr 2014 lag Aeroflots RSK bei 67,12 Milliarden Passagierkilometern (Pkm), was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 11,4 % entspricht. Mit diesem Ergebnis belegt das Unternehmen in Europa den 5. Platz. In Sachen Wachstumsrate rangiert die Gesellschaft auf Platz 4 und überholte damit führende Luftverkehrsgesellschaften wie Air France-KLM, Lufthansa und British Airways. Die durchschnittliche RSK-Wachstumsrate belief sich in Europa auf 6,2 % (einschliesslich Billigfluggesellschaften).

    Auch in der Kategorie angebotene Sitzplatzkilometer (ASK) zählte Aeroflot mit 85,82 Milliarden Passagierkilometern (Pkm) im Jahr 2014 (eine Steigerung von 12,3 % gegenüber 2013) zu den fünf besten Vertretern Europas. In diesen Kategorien gelang Aeroflot - das als einzige russische Luftverkehrsgesellschaft in der Rangliste vertreten ist - zum dritten Jahr in Folge der Sprung unter die ersten fünf.

    Trotz der widrigen Umstände innerhalb des Sektors, die auf die schlechtere wirtschaftliche Gesamtsituation und den Wechselkurs des Rubels zurückzuführen sind, gelang es Aeroflot, diese Spitzenposition im internationalen Raum zu behaupten. Der Auslastungsfaktor belief sich auf 78,2 %, was in Anbetracht der generell rückläufigen Nachfrage innerhalb des russischen Marktes für Flugreisen ein ausserordentliches Ergebnis darstellt.

    In wichtigen Bereichen übertreffen Aeroflot und die Aeroflot Group mit ihren Ergebnissen durchschnittliche weltweite Wachstumsraten. Im Jahr 2014 hat Aeroflot 23,6 Millionen Fluggäste befördert und den Wert aus dem Jahr 2013 damit um 13 % übertroffen. Die Gesamtzahl der beförderten Fluggäste des Konzerns beläuft sich auf 34,7 Millionen und liegt damit 10,7 % über dem Vorjahreswert. Dabei geht aus den Erhebungen von Airline Business hervor, dass die Zahl der beförderten Fluggäste bei mehr als 60 grossen Fluggesellschaften der Welt durchschnittlich nur um 4,9 % gestiegen ist.

    Seit Anfang des Jahres 2015 hat die Aeroflot Group diese Wachstumsrate nicht nur aufrechterhalten, sondern sogar steigern können. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres sind über 5,1 Millionen Fluggäste befördert worden, womit das Ergebnis aus dem identischen Zeitraum des Vorjahres um 15,7 % übertroffen wurde.

    Ein weiterer bedeutender Faktor, der Aeroflot von anderen russischen Airlines unterscheidet, besteht darin, dass das Unternehmen seine operativen Ergebnisse steigert, ohne finanzielle Verluste hinnehmen oder den Verschuldungsgrad erhöhen zu müssen. Im Jahr 2014 stieg der Umsatz der Aeroflot Group nach IFRS um 9,9 % auf 319,8 Milliarden Rubel. Der Betriebsgewinn belief sich auf 11,3 Milliarden Rubel. Wegen gewisser Anpassungen, darunter aufgrund von Wechselkursschwankungen, wies der Konzern einen Verlust von 17,1 Milliarden Rubel aus. Ohne diese Anpassungen wäre jedoch ein Gewinn von 10,8 Milliarden Rubel erwirtschaftet worden.

    Die Erhebungen von Airline Business sind ein Beleg für die konsequente Umsetzung entscheidender strategischer Elemente der Aeroflot Group. Ein Ziel der Gruppe besteht darin, im Hinblick auf den Passagierverkehr bis 2025 zu Europas 5 besten Luftverkehrsgesellschaften aufzuschliessen. In zahlreichen massgeblichen Bewertungskategorien hat Aeroflot bereits bewiesen, seine Stellung unter den 5 besten europäischen Airlines gefestigt zu haben.

    Informationen zu Aeroflot

    Aeroflot ist Russlands Flaggschiff-Airline und eine der grössten Fluggesellschaften Europas. Im Jahr 2014 beförderte Aeroflot 23,6 Millionen Fluggäste (34,7 Millionen Fluggäste als Aeroflot Group einschliesslich sämtlicher Tochtergesellschaften) - ein Rekordwert für russische Fluggesellschaften. Das Unternehmen ist stolzes Mitglied der weltweiten Airline-Allianz SkyTeam. Aeroflot und seine Partner steuern 1.052 Flugziele in 177 Ländern der Welt an. Mit 153 Airbus-, Boeing- und Sukhoi-Maschinen betreibtAeroflot die jüngste Flotte der Welt aller grossen Airlines. Im Bereich der Flugsicherheit zählt Aeroflot zu den führenden Unternehmen der Welt. Auf dem SAFA-Index (European Community Safety Assessment of Foreign Aircraft), bei dem es sich um den gängigsten Sicherheitsparameter der Welt handelt, liegt das Unternehmen mit der weltweiten Konkurrenz gleichauf. Als erste russische Fluggesellschaft, die sich für das IATA Operational Safety Audit (IOSA) registriert und ihre Registrierung im Jahr 2013 zum fünften Mal erneuert hat, hatAeroflot das IATA Safety Audit for Ground Operations (ISAGO) erfolgreich bestanden und erfüllt die Normen ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 ohne jegliche Einschränkung. Im Jahr 2014 wurde Aeroflot von SKYTRAX zum dritten Mal als beste Fluggesellschaft Osteuropas ausgezeichnet. Näheres erfahren Sie auf http://www.aeroflot.com.



    Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150115/724686

    OTS: Aeroflot newsroom: http://www.presseportal.de/pm/111209 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_111209.rss2

    Pressekontakt: Aeroflot - Russian Airlines: PRESSESTELLE, Tel./Fax +7(495)752-90-71, Tel. +7(499)500-73-87, presscentr@aeroflot.ru


    © 2015 news aktuell

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    Pobeda auf Wachstumskurs

    Heuer sollen bereits vier Millionen Passagiere mit dem Aeroflot-Low-Cost-Ableger fliegen.

    Gerade eineinhalb Jahre ist die Billigtochter von Aeroflot unterwegs - und sie kann sich dabei offenbar gut am Markt behaupten. So hat die Fluglinie bei einer Erhebung des Magazins"Airline Business"*das stärkste Wachstum unter den Leisure- und Low-Cost-Carriern verzeichnet und verbesserte sich um 29 Ränge auf Platz 71 weltweit.

    Im Vorjahr wurden dabei 3,1 Millionen Passagiere transportiert. Derzeit verfügt die Airline über 12 Boeing 737-800, die 2014 und 2015 produziert wurden. Bis zum Jahr 2018 soll die Flotte auf 40 Flugzeuge noch einmal deutlich wachsen, rund zehn Millionen Passagiere möchte man dann jährlich befördern.

    Das Streckennetz umfasst derzeit rund 40 Destinationen, die meisten davon in Russland selbst. Im restlichen Europa startet Pobeda von Moskau-Vnukovo nach Barcelona, Bergamo, Köln, Larnaca, Memmingen und Paphos. Seit Dezember 2015 fliegt Pobeda außerdem nachBratislava. Die geplante Aufnahme einer Verbindung nach*Salzburg*wurde hingegen kurzfristig wieder abgeblasen.

    Heuer möchte die Aeroflot-Tochter vier Millionen Passagiere befördern - das würde einer Steigerung um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprechen.

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    Trendwende im russischen Luftverkehr Aeroflot im Höhenflug

    Aufhellungen am russischen Himmel: Die grösste Airline Aeroflot präsentiert einen Rekordgewinn. Für einen alten Konkurrenten sind die Vorzeichen gut genug, eine Rückkehr von den Toten zu planen.

    Am russischen Himmel gelten eigene Gesetze. Die grösste Fluggesellschaft des Landes, Aeroflot, hat im vergangenen Jahr trotz anhaltender Rezession und schrumpfendem Luftverkehrsmarkt einen Rekordgewinn erzielt. Aus einem Umsatzplus von 19% auf 496 Mrd. Rbl. (8,5 Mrd. $) resultierte ein Verdienst von umgerechnet 663 Mio. $ – das höchste Ergebnis in der Geschichte des traditionsreichen Unternehmens, das Hammer und Sichel noch heute zu seinem Logo zählt. In den Jahren 2014 und 2015 hatte die Aeroflot-Gruppe Verluste geschrieben, und auch in den vier Vorjahren war der Gewinn deutlich niedriger ausgefallen.
    Vorstoss ins Vakuum

    Aeroflot ist ein Beispiel, wie die grössten Vertreter einer Branche gestärkt aus einer Krise hervorgehen können, die sich für kleinere Konkurrenten als verheerend erweist. Die Unternehmensgruppe steigerte die Passagierzahlen 2016 um einen Zehntel auf 43 Mio. Fluggäste und baute ihren Marktanteil von 37% auf 42% aus. Das war möglich, weil Aeroflot in ein Vakuum vorstiess: Die bis dahin zweitgrösste Fluggesellschaft des Landes, Transaero, hatte im Oktober 2015 den Flugbetrieb eingestellt, weil ihr das Geld ausgegangen war. Die staatlich kontrollierte Aeroflot sträubte sich gegen die politisch gewünschte Fusion mit dem gestrauchelten Wettbewerber und führte stattdessen provisorisch einen Teil des Flugbetriebs des Konkurrenten weiter. Später übernahm sie einige Flugrouten sowie Maschinen von der privaten Transaero und fuhr einen Expansionskurs, als kleinere Airlines versuchten, sich über Wasser zu halten.
    90. Geburtstag von Aeroflot

    Dennoch hätte Aeroflot den Steilflug des vergangenen Jahres nur durch den Verkauf von Flugtickets nicht geschafft. Das Flugzeug ist zwar für Fernreisen das wichtigste Verkehrsmittel im flächengrössten Land der Erde, aber dieses eigentlich sichere Geschäft kann durch externe Effekte wie Währungsturbulenzen unberechenbar werden: Es war der Rubel, der Ende 2014 im Gefolge des Erdölpreises kollabierte und Transaero das Genick brach, weil die Gesellschaft die hohen Fremdwährungskosten für Treibstoff, das Leasing von Flugzeugen und ihre Auslandsschulden nicht mehr bezahlen konnte. Jetzt war es wieder der Rubel, der umgekehrt zum Rekordergebnis von Aeroflot beitrug: Die russische Währung erstarkte 2016 zum Dollar, und das besserte das Finanzergebnis der Airline auf.

    Die Gesamtzahl russischer Fluggäste ist 2016, im zweiten Jahr der Wirtschaftskrise, noch um 4% auf 103 Mio. gesunken. Analytiker sind dennoch überrascht, wie schnell sich der Markt erholt. Betrachtet man nur die Inlandflüge, wächst die Branche bereits wieder – und bei Aeroflot legt auch der Verkehr auf den lukrativen Strecken ins Ausland schon zu. Deshalb will die Gesellschaft weiter ausbauen, zusätzliche Routen in den Flugplan aufnehmen und neue Maschinen anschaffen. Sie verfügt bereits über eine der weltweit jüngsten Flotten und plant, 2025 mindestens 70 Mio. Passagiere pro Jahr zu befördern und zu den fünf grössten Fluggesellschaften Europas zu gehören.
    Transaero will auferstehen

    Auch die bankrotte Transaero möchte zurück ins Geschäft. Das Unternehmen existiert noch, streitet sich aber mit Gläubigern über Schulden von umgerechnet bis zu 4,4 Mrd. $. Das Management argumentiert, es sei hoffnungslos zu versuchen, die Verbindlichkeiten aus der Konkursmasse zu bedienen – und aussichtsreicher, den Aufbau eines neuen Flugbetriebs zu finanzieren. Die Skepsis der Geldgeber ist jedoch gross. Weil Transaero aber primär auf russische Flugzeuge statt auf Airbus oder Boeing setzen möchte, ist zumindest das Industrieministerium schon überzeugt.

    Quelle NZZ 3.3.2017


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    Shareholders Aeroflot approve RUB 17.48 per share in dividends for 2016

    On June26, 2017 shareholders of Russian national flag carrier Aeroflot approved paying RUB 17.48 per share, or a total of more than RUB 19.4 bln in dividends for 2016.
    The combined sum of dividends accounts for 50% of the airline’s net profit calculated under International financial Reporting Standards (IFRS).Aeroflot paid no dividends for 2015 as the company received a net loss in the year.
    The government holds 51% in the company, and Aeroflot-Finance owns 4.5%, state industrial corporation Rostec has 3.26%, institutional investors hold about 35%, individuals own 6.1%, in the company, and the management of Aeroflot has a 0.1% stake.

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    Rubel 17.48 = €0.26 pro Originalaktie, oder
    wenn ich richtig rechne x5, sind €1.30 pro GDR.
    Das wäre eine Dividendenrendite von 9% mit dem Schlusskurs von gestern (€14.28)
    ...und mit meinem Kaufkurs vom 9.3.2015 von €3.02 (43%)

    ...irgend etwas kann da an meiner Rechnung nicht stimmen

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    Zitat Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    Rubel 17.48 = €0.26 pro Originalaktie, oder
    wenn ich richtig rechne x5, sind €1.30 pro GDR.
    Das wäre eine Dividendenrendite von 9% mit dem Schlusskurs von gestern (€14.28)
    ...und mit meinem Kaufkurs vom 9.3.2015 von €3.02 (43%)

    ...irgend etwas kann da an meiner Rechnung nicht stimmen
    ...es stimmt tatsächlich

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    Nachricht von meiner Bank:

    Dividend Ex-Datum
    €1.30 12-07-2017

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    Kohle heute eingebucht:
    1.45275 USD /GDR
    abzüglich 15% russische Quellensteuer,
    abzüglich 1,5% US-Seeräubergebühren

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    Die Bilanz liest sich sehr interessant.
    Der Nettogewinn ist gestiegen, das EBITDA rasant gefallen, ebenso ist die Nettoverschuldung sehr stark gefallen.
    Aber bei Luftfahrtfirmen kann man Bilanzen wohl fast vergessen.
    Ein paar Flugzeuge gekauft oder geleast, und die Bilanz ist wieder völlig verdreht.
    Aber die Dividende ist real.
    Und leider habe ich das Ding nicht beachtet. Jetzt ist es wohl etwas spät zum Einstieg!

    Bilanz:
    https://www.aeroflot.ru/ru-en/new/60547

    Kursverlauf (der mir Tränen in die Augen treibt, weil ich mal wieder etwas verschlafen habe):
    https://www.comdirect.de/inf/aktien/...timeSpan=SE&e&

  9. Nach oben    #39
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    GoodNews sind eigentlich ein Grund zu verkaufen...Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    ...und eine "Verfünffachung" des Einsatzes, ein Weiterer um Ernte einzufahren Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    ...doch im Moment bringe ich's (noch) nicht über's Herz.

    ob es bei mir die Gier istKlicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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