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Thema: Rosneft

  1. #151

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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Was ist wenn der Ölpreis sich deflationär verhält? Und sei es auch nur für 1 Jahr?
    Dazu muss man kein Hellseher, kein technischer Analyst sein. Das musste kommen, und wird erst enden bei 30 /bbl, wenn Russland Pleite ist. Der Westen hat hier mächtige Verbündete. Die Saudis, China...auch Iran. Alle profitieren vom de fatco Untergang Russlands. Aber der mächtigste ist der Petrodollar. Der ist sowas wie Motoröl, ein Schmierstoff ( im wahren und übertragenen Sinn) und wegen fallender Preise wird der knapp. Das ist gut für den Vertrieb der US treasuries im Fed Portfolio aber schlecht für die Weltwirtschaft, weil deflationär. Besonders schlecht für "De dollarization" das wird Russland bald merken.

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    Die Welt im Krieg ... diesmal ohne Bomben aber mit Devisen,Zinsen & Erdöl ...

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Dazu muss man kein Hellseher, kein technischer Analyst sein. Das musste kommen, und wird erst enden bei 30 /bbl, wenn Russland Pleite ist. Der Westen hat hier mächtige Verbündete. Die Saudis, China...auch Iran. Alle profitieren vom de fatco Untergang Russlands. Aber der mächtigste ist der Petrodollar. Der ist sowas wie Motoröl, ein Schmierstoff ( im wahren und übertragenen Sinn) und wegen fallender Preise wird der knapp. Das ist gut für den Vertrieb der US treasuries im Fed Portfolio aber schlecht für die Weltwirtschaft, weil deflationär. Besonders schlecht für "De dollarization" das wird Russland bald merken.
    Nicht nur der Russische Haushalt kommt unter DRUCK, sondern auch der Angloamerikanische Haushalt auch,
    Fracking das US-Wirtschafts-Zugpferd bekommt bei einem WTI unter 70$/Barrel LAHME BEINE.
    Die Saudis.China & Co. sind keine Verbündete der Alten-Industriestaaten, genau das Gegenteil, USA ist wegen Fracking jetzt Konkurrent/Wettbewerber von Saudiarab.,Russland & Co.
    Saudis & OPEC machen es schlau, den Erdölpreis fallen lassen, 2-3Jahren unter 50-60 $/barrel, gibt es kein US-Fracking mehr.
    Dann kann der Ölpreis schnell wieder über 150 $ STEIGEN, aber kein Ami würde den Mut oder verrückt genug sein, wieder ins Fracking-Geschäft einzusteigen.

    Klar bei 50-60 USD/Barrel haben alle Erdöl-Förder-Länder Probleme, aber das trennt die Spreu vom Weizen!
    Die Förderer werden fast alle Projekte auf Eis legen, außer die Pipeline Ost-Russland / China würde gebaut werden mit Chinesischem Geld.

    Die Russische Situation finde ich nicht so ernst wegen der Chinesischen-Rückversicherung.

    Die Amis werden noch mehr Geld drucken, bald wird die FED statt knappe 5 Billionen USD, über 10 Billionen USD - US Staatsanleihen in ihrem Depot haben.

    Dann werden die USD/€/Yen- Inhaber feststellen, das die Scheine keine Geldwert mehr haben ... wenn das Vertrauen futsch ist, ... SuperGau ...

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    Trotz aller Unkenrufe, bin seit heute wieder mit Rosneft dabei; $ 3.92 in London.

    Habe meine letzten am 21.11.12 für $8.08 rausgeschmissen...

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    Ich hatte Rosneft vor einigen Tagen auch gekauft - zu 3,50Euro.

    MOSKAU (dpa-AFX) - Russlands größter Ölkonzern Rosneft will in den nächsten 20 bis 25 Jahren insgesamt 500 Milliarden US-Dollar (438 Mrd Euro) in seine Projekte in der Arktis investieren. Das kündigte Energieminister Alexander Nowak am Freitag der Agentur Tass zufolge an. Die Ausgaben seien bereits im Regierungsprogramm zur Erschließung der rohstoffreichen Region eingeplant. Durch die Investitionen könnten Nowak zufolge 300 000 Arbeitsplätze entstehen. Der Minister räumte aber ein, dass die Wirtschaftskrise auch Russlands Ölbranche derzeit schwer treffe. Sollte das Land in eine Rezension abrutschen, könnten bis zu 15 Prozent der vorgesehenen Projekte gefährdet sein./am/wo/DP/stb
    Quelle: dpa-AFX

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    Rosneft to increase oil supplies to China by 27% in 2015


    In 2015, Rosneft Oil Company will increase oil supplies to China by 27% to 29 million tonnes, the company informed.
    As a whole, eastward-bound oil supplies under such contracts are projected at 32 million tonnes (up 30% against 2014).
    "In 2015, the company will continue increasing oil sales under long-term crude supply agreements oil with leading global traders and strategic partners," the statement points out.
    Today, Rosneft's daily hydrocarbons production level exceeds 5 million boe


    Rosneft earned ca. RUB 5 trillion in revenues in 2014


    In 2014, revenue of Rosneft Oil Company reached ca. RUB 5 trillion, according to the transcript of the recent working meeting between Russia's President Vladimir Putin and Rosneft President Igor Sechin published on the Kremlin website.

    "Based on the 2014 results, the company listed over three trillion rubles in the budgets at all levels, and this accounted for about 60% of the company's proceeds, which is almost 12% higher than in 2013, when this figure was about 2.7 trillion," Sechin emphasized.

    Igor Sechin also informed that Rosneft had sold ca. $93 billion on the domestic currency market in 2014. "And, of course, this was our own contribution to stabilizing the national currency system," Rosneft President added.

    Rosneft Oil Company (tax number: 7706107510) is the largest oil company and largest tax payer in the Russian Federation. In 2013, Rosneft's proved SEC compliant reserves increased by 11.5% to 33.014 billion boe. The company increased daily production of hydrocarbons by 80% to 4.873 million barrels.

    The company's authorized capital is RUB 105.981 million. This amount is represented by 10,598,177,810 common shares at par value of RUB 0.01. The company's largest shareholder is state-owned company Rosneftegaz.

    IFRS net profit of Rosneft for 2013 grew by 51% to RUB 551 billion from RUB 365 billion the year before. Sales revenue was RUB 4.694 billion, EBITDA amounted to RUB 947 billion.


    "AK&M", 05.02.2015 12:48

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    "Rosneft" plant, eine Dividende in Höhe von 25% des Nettogewinns nach IFRS bezahlen

    2015.03.04 18.37

    "Rosneft" plant, eine Dividende in Höhe von 25% des Jahresüberschusses nach IFRS zu bezahlen, trotz der Veränderungen in der äußeren Umgebung. Dies ist in der Unternehmensberichterstattung für das Jahr 2014 angesetzt.

    "Das Unternehmen erzielt eine ausreichende Liquidität und sichern die geplante Rückzahlung von kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten und verfügt über die notwendigen Ressourcen, um das vorgesehene Produktionsprogramm im Jahr 2015 umzusetzen", - wie "Rosneft", betonte.

    Die Höhe der Dividende, die von der Unternehmensleitung zur Genehmigung durch das Board of Directors empfiehlt, liegt bei 87 Milliarden Rubel oder 8,2 Rubel je Stammaktie.

    Google Translater von; http://www.finam.ru/analysis/newsite...150304-183753/

  7. Nach oben    #157
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    http://www.finam.ru/analysis/newsite...150401-141231/


    Der Reingewinn von "Rosneft" unter RAS für das Jahr 2014 um 3,6-mal - bis zu 501 Milliarden Rubel

    2015.04.01 14.12 Uhr

    Der Jahresüberschuss NK "Rosneft" unter RAS für das Jahr 2014 um 3,6 Mal und belief sich auf 501,32 Milliarden Rubel gegenüber 137,3 Milliarden Rubel im Jahr 2013. Dies wird durch Aussagen des Unternehmens belegt.

    Das Ergebnis vor Steuern für die 12 Monate im Jahr 2014 um 3,3-mal - bis zu 505,933 Milliarden Rubel. Der Erlös von "Rosneft" für den Zeitraum erhöhte sich um 21,3% und belief sich auf 4 299 680 000 000 Rubel auf 544,44 Milliarden Rubel im Jahr 2013 3. Der Bruttogewinn erhöhte sich um 17,46% - bis zu 1 848 430 000 000 Rubel.


  8. Nach oben    #158
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    Rosneft legt Yukos-Streit bei

    Was positives zu rosneft:
    Rosneft legt Yukos-Streit bei
    3.4.2015, 10:01 Uhr
    Ehemalige Yukos-Aktionäre fordern Geld von Rosneft. Ehemalige Yukos-Aktionäre fordern Geld von Rosneft. (Bild: Reuters)

    bet. Moskau ⋅ Im juristischen Zerren um Entschädigungen für die Zerschlagung des russischen Erdölkonzerns Yukos ist ein Kapitel geschlossen worden. Alle Streitigkeiten zwischen den ehemaligen Yukos-Aktionären, die vor rund zehn Jahren ihre Anteile verloren haben, und dem staatlich kontrollierten Erdölriesen Rosneft wurden beigelegt. Rosneft hatte die wichtigsten Produktionseinheiten von Yukos erhalten, nachdem Russlands einst grösster Erdölkonzern unter dem Vorwurf von hohen Steuerschulden in die Insolvenz getrieben, zerlegt und seine Teile versteigert wurden. Die Vorgänge gelten als politisch motiviert. Gesteuert und zu einem Teil kontrolliert wurde Yukos von dem Magnaten Michail Chodorkowski , der nach zwei Gerichtsprozessen zehn Jahre in russischen Gefängnissen und Straflagern verbringen musste, bevor er Ende 2013 in die Schweiz ausreisen durfte. Chodorkowski erklärte bereits, er persönlich wolle keine Entschädigung für seine Yukos-Anteile.

    Die ehemaligen Yukos-Aktionäre, einige von ihnen auch ehemalige Manager des Konzerns, richteten ihre Schadenersatzansprüche sowohl gegen Rosneft wie auch gegen den russischen Staat. Die Gerichtsverfahren rund um die Verantwortung des Kremls bleiben jedoch bestehen und werden nicht von der Einigung tangiert, die Rosneft am Mittwochabend bekanntgab . Die Übereinkunft bezieht sich nur auf Klagen zwischen insgesamt 14 Gesellschaften der Altaktionäre sowie Rosneft und Tochterunternehmen des Konzerns. Alle diese Rechtsfälle werden nun beigelegt – ohne eine Kompensation, wie Rosneft festhält.

    Ein Überblick über die vielen Yukos-Verfahren und Anfechtungen, die seit 2006 vor unterschiedlichen Gerichten ausgetragen werden, ist schwierig. Laut der russischen Tageszeitung «Kommersant» konnten die ehemaligen Aktionäre bisher 1,5 Mrd. $ von Rosneft erstreiten und zielten auf weitere 3 Mrd. $. Die Zeitung «Wedomosti» sprach hingegen von Klagen im Gesamtumfang über rund 2,5 Mrd. $, von denen bis heute solche über knapp 600 Mio. $ Erfolg gehabt hätten. Da ein schnelles Ende der Prozesse nicht zu erwarten ist und die weiteren Erfolgsaussichten laut Beobachtern ungewiss waren, haben sich die Aktionäre offenbar für einen Schlussstrich entschieden.

    Während sich das Rosneft-Management rund um den als CEO amtenden Putin-Vertrauten Igor Setschin jetzt anderen Problemen zuwenden kann, ist das Thema für den Kreml noch nicht ausgestanden. Im Sommer 2014 musste der russische Staat zwei Rückschläge hinnehmen: Zuerst verurteilte ihn der Ständige Schiedsgerichtshof in Den Haag zu einer Kompensation von rund 50 Mrd. $ an ehemalige Yukos-Aktionäre – die höchste jemals in einem Schiedsverfahren zugesprochene Summe. Gefordert hatten die Kläger 100 Mrd. $. Wenige Tage später kam der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zu dem Schluss, Moskau müsse weitere knapp 1,9 Mrd. € zahlen .

    Gegen beide Urteile hat der Kreml wie erwartet Berufung eingelegt. Sollte er hier am Ende den Kürzeren ziehen, stehen die Kläger vor der schwierigen Aufgabe, das Geld tatsächlich zu erhalten. Mit einer freiwilligen Zahlung aus Moskau rechnet ob der Höhe kaum jemand. Spekuliert wird deshalb beispielsweise über die Konfiszierung von Vermögenswerten des russischen Staates im Ausland. Aber dazu braucht es neue Prozesse und Verfügungen.

  9. Nach oben    #159
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    Rosneft will Milliarden in Arktis investieren - Krise bremst Projekte

    Russlands größter Ölkonzern Rosneft will in den nächsten 20 bis 25 Jahren insgesamt 500 Milliarden US-Dollar (438 Mrd Euro) in seine Projekte in der Arktis investieren.
    Das kündigte Energieminister Alexander Nowak am Freitag der Agentur Tass zufolge an. Die Ausgaben seien bereits im Regierungsprogramm zur Erschließung der rohstoffreichen Region eingeplant. Durch die Investitionen könnten Nowak zufolge 300 000 Arbeitsplätze entstehen. Der Minister räumte aber ein, dass die Wirtschaftskrise auch Russlands Ölbranche derzeit schwer treffe. Sollte das Land in eine Rezension abrutschen, könnten bis zu 15 Prozent der vorgesehenen Projekte gefährdet sein.


    http://www.focus.de/finanzen/news/wi...d_4458779.html

  10. Nach oben    #160
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    Zitat Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    Rosneft to increase oil supplies to China by 27% in 2015


    In 2015, Rosneft Oil Company will increase oil supplies to China by 27% to 29 million tonnes, the company informed.
    As a whole, eastward-bound oil supplies under such contracts are projected at 32 million tonnes (up 30% against 2014).
    "In 2015, the company will continue increasing oil sales under long-term crude supply agreements oil with leading global traders and strategic partners," the statement points out.
    Today, Rosneft's daily hydrocarbons production level exceeds 5 million boe


    Rosneft earned ca. RUB 5 trillion in revenues in 2014


    In 2014, revenue of Rosneft Oil Company reached ca. RUB 5 trillion, according to the transcript of the recent working meeting between Russia's President Vladimir Putin and Rosneft President Igor Sechin published on the Kremlin website.

    "Based on the 2014 results, the company listed over three trillion rubles in the budgets at all levels, and this accounted for about 60% of the company's proceeds, which is almost 12% higher than in 2013, when this figure was about 2.7 trillion," Sechin emphasized.

    Igor Sechin also informed that Rosneft had sold ca. $93 billion on the domestic currency market in 2014. "And, of course, this was our own contribution to stabilizing the national currency system," Rosneft President added.

    Rosneft Oil Company (tax number: 7706107510) is the largest oil company and largest tax payer in the Russian Federation. In 2013, Rosneft's proved SEC compliant reserves increased by 11.5% to 33.014 billion boe. The company increased daily production of hydrocarbons by 80% to 4.873 million barrels.

    The company's authorized capital is RUB 105.981 million. This amount is represented by 10,598,177,810 common shares at par value of RUB 0.01. The company's largest shareholder is state-owned company Rosneftegaz.

    IFRS net profit of Rosneft for 2013 grew by 51% to RUB 551 billion from RUB 365 billion the year before. Sales revenue was RUB 4.694 billion, EBITDA amounted to RUB 947 billion.


    "AK&M", 05.02.2015 12:48
    m Jahr 2015, Rosneft Oil Company wird Öllieferungen nach China um 27% auf 29 Millionen Tonnen zu erhöhen, teilte das Unternehmen mit.
    Insgesamt sind nach Osten gebundenen Öllieferungen im Rahmen solcher Verträge auf 32 Millionen Tonnen (30% gegenüber 2014) projiziert.
    "Im Jahr 2015 wird das Unternehmen weiterhin steigende Öl Umsatz aus langfristigen Liefervereinbarungen rohe Öl mit weltweit führenden Händler und strategischen Partnern", die Aussage weist darauf hin.
    Heute täglich Kohlenwasserstoffe Produktionsniveau Rosneft 5 Millionen boe überschreitet


    Rosneft verdient ca. RUB 5000 Milliarden Umsatz im Jahr 2014


    Im Jahr 2014 einen Umsatz von Rosneft Oil Company erreicht ca. RUB 5000 Milliarden, nach der Niederschrift der letzten Arbeitssitzung zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und Rosneft-Präsident Igor Setschin am Kreml-Website veröffentlicht.

    "Auf der Grundlage der 2014 Ergebnisse zählte das Unternehmen über drei Billionen Rubel in den Haushalten auf allen Ebenen, und dies einen Anteil von etwa 60% der Unternehmenserlöse, die fast 12% höher als im Jahr 2013 ist, wenn diese Zahl war etwa 2,7 Billionen "Sechin betont.

    Igor Setschin auch darüber informiert, dass Rosneft hatte ca. verkauft 93000000000 $ auf dem inländischen Devisenmarkt im Jahr 2014. "Und natürlich, das war unsere eigenen Beitrag zur Stabilisierung der Landeswährung System," Rosneft-Präsident hinzu.

    Rosneft Oil Company (Steuernummer: 7706107510) ist der größte Ölkonzern und größten Steuerzahler in der Russischen Föderation. Im Jahr 2013, Rosneft bewiesen SEC-konforme Reserven um 11,5% auf 33014000000 boe erhöht. Auf 4.873.000 Barrel erhöht das Unternehmen die Tagesproduktion von Kohlenwasserstoffen um 80%.

    Das Unternehmen ist ein genehmigtes Kapital ist RUB 105.981.000. Dieser Betrag wird von 10598177810 Stammaktien zum Nennwert von 0,01 RUB vertreten. Das Unternehmen der größte Aktionär ist Staatsunternehmen Rosneftegas.

    IFRS Jahresüberschuss von Rosneft für das Jahr 2013 stieg um 51% auf von RUB 365 Mrd. im Jahr zuvor 551 Mrd. RUB. Die Umsatzerlöse lagen RUB 4,694 Mrd., EBITDA belief sich auf 947 Mrd. RUB.


    "AK & M", 2015.02.05 00.48


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    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=translator

  11. Nach oben    #161
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    Russland will Rosneft-Anteile verkaufen

    Samstag, 16. Januar 2016
    Reaktion auf enorme Haushaltslücke
    Russland will Rosneft-Anteile verkaufen

    Der Ölpreisverfall setzt Russland zu: Um das klaffende Loch im Haushalt zu schließen, will Finanzminister Siluanow Staatsanteile am Ölkonzern Rosneft versilbern. Doch die Marktbedingungen für den Verkauf sind derzeit alles andere als rosig.

    Weil Russlands Einnahmen infolge des Ölpreisverfalls deutlich eingebrochen sind, will die Regierung jetzt einen Teil des Ölkonzerns Rosneft verkaufen. "Wir müssen eine Entscheidung treffen, woher wir das Geld nehmen", sagte der russische Finanzminister Anton Siluanow dem Fernsehsender Rossija-1. Dem Land droht im aktuellen Haushaltsjahr eine Lücke von umgerechnet 36 Milliarden Euro. Für 2016 war die Regierung von einem Ölpreis von 50 Dollar je Barrel ausgegangen. Zuletzt notierte dieser aber bei lediglich 27 Dollar.


    Weiterer Abwärtstrend fraglich: Opec-Staaten fluten Weltmärkte mit billigem Öl
    05.01.16 – 01:28 min
    MEDIATHEK
    Weiterer Abwärtstrend fraglich
    Opec-Staaten fluten Weltmärkte mit billigem Öl
    Bleibe es bei dieser Differenz, würde das Land mehr als drei Billionen Rubel weniger einnehmen als geplant, führte der Minister weiter aus. Deshalb sollten 19,5 Prozent von Rosneft verkauft werden. Schon seit Jahren diskutiert die russische Regierung darüber, den Gesamtanteil von 69,5 Prozent an dem Konzern zu reduzieren. Zuletzt sollte 2013 verkauft werden, doch die Entscheidung war später wieder revidiert worden.

    Der Finanzminister sagte, der fallende Ölpreis stelle den Staat vor neue Herausforderungen. In Russland machen Energieverkäufe etwa die Hälfte der gesamten staatlichen Einnahmen aus - entsprechend angespannt ist die Wirtschaftslage im Land. "Der Ölpreis ist auf ein Viertel seines früheren Werts gefallen", sagte Siluanow. "Wir müssen den Staatshaushalt mit neuen Realitäten und schrumpfenden Mitteln konstruieren."

    Ölförderländer in der Bredouille


    Russlands Ölförderung auf Rekordniveau

    Zwischen Freiheitsheld Bolivar (l.) und Amtsvorgänger Hugo Chavez (r.): Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. 15.01.16
    Ölpreis verschärft Staatskrise
    Venezuela ruft den Notstand aus
    Laut Siluanow will die Regierung durch die erneute Privatisierung von Staatsunternehmen rund eine Billion Rubel, umgerechnet 11,8 Milliarden Euro, einnehmen. Präsident Wladimir Putin hatte bereits im Dezember Rosneft und die Fluggesellschaft Aeroflot als Kandidaten für die Privatisierung genannt, äußerte aber zugleich Zweifel, ob die Marktbedingungen günstig seien. Auch der Verfall des Rubels dürfte den Verkauf der Unternehmensanteile erschweren.

    Auch andere Ölförderländer geraten derzeit massiv unter Druck. So rief Venezuela am Freitag den Wirtschaftsnotstand aus. Ein entsprechender Erlass gibt dem sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro nun 60 Tage Zeit, Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur einzuleiten. Das Dekret stattet ihn mit Sondervollmachten aus. Laut Zentralbank ist die Wirtschaft des Opec-Landes in den ersten neun Monaten 2015 um 4,5 Prozent geschrumpft. Zugleich beschleunigte sich der Preisauftrieb auf 141,5 Prozent. Das ist höchste Inflationsrate weltweit.

    Quelle: n-tv.de , jug/rts/AFP
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russla...e16783726.html

  12. Nach oben    #162

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    Ringen um globale Förderkürzung
    Moskau hadert mit dem Öl und mit sich selbst
    Russische Konzerne fördern so viel Öl wie nie seit dem Ende der Sowjetunion. Freiwillig werden sie das nicht ändern. Dem Kreml ist das unangenehm, wie die Gespräche über eine Förderbegrenzung zeigen.
    von Benjamin Triebe, Moskau17.2.2016, 05:30 Uhr7 Kommentare


    Der Einbruch des Ölpreises ist für den Kreml schlimmer als für die Konzerne – das macht Russland offener für internationale Gespräche. (Bild: Sergei Karpukhin / Reuters)
    Der Erdölmarkt wird derzeit beherrscht von rhetorischen Kunststücken. Das zeigte sich am Dienstag, als die Energieminister Russlands, Saudiarabiens, Venezuelas und Katars in Aussicht stellten, den Erdölausstoss ihrer Länder konstant zu halten – aber nur, wenn sich genug weitere Verbündete für eine globale Koordinierung finden lassen. Und es zeigte sich vor wenigen Tagen, als Igor Setschin für Verwirrung sorgte.



    Eine Branche, zwei Russland
    Der Chef von Russlands grösstem Erdölkonzern, Rosneft, und enge Vertraute von Präsident Wladimir Putin absolvierte einen Auftritt an einer Londoner Energiekonferenz. Setschin gilt als vehementer Gegner einer koordinierten Kürzung. Er hielt seine Rede auf Russisch, und gemäss sprachkundigen Teilnehmern sagte er überraschenderweise, eine globale Förderreduktion um 1 Mio. Fass pro Tag sei sinnvoll. Doch in der Simultanübersetzung tauchte dieser Satz laut Berichten nicht auf. Auf eine Nachfrage antwortete Setschin später mit einer Gegenfrage: «Wer soll denn kürzen? Sagen Sie es mir!»

    Was will Russland? Das ist nicht einfach zu beantworten, denn es gibt zwei Russland: das des Staates und das der Konzerne, auch wenn die Sphären durch einen grossen Staatsanteil an dem Sektor verbunden sind. Russland fördert rund 10,8 Mio. Fass Rohöl pro Tag, so viel wie nie seit dem Ende der Sowjetunion. Es gehört damit zu den drei grössten Produzenten der Erde. Rosnefts Förderkosten liegen bei etwa 5 $ je Fass; von Januar bis September 2015 erwirtschaftete der Riese einen zum Vorjahreszeitraum um 16% höheren Gewinn von 303 Mrd. Rbl. (3,9 Mrd. $). Der Preiszerfall – ein Fass der Referenzsorte Brent hat sich von 110 $ im Sommer 2014 auf derzeit 33 $ verbilligt – ist für Rosneft nicht schön, aber auch nicht existenzbedrohend. Der Staatshaushalt jedoch, der zur Hälfte aus Öl- und Gaseinnahmen bestand, fuhr 2015 ein Defizit von 2,6% ein. 2016 wird es wohl deutlich höher ausfallen .

    Russische Erdölfirmen werden neben den üblichen Unternehmenssteuern vor allem durch Abgaben auf Förderung und Export des Öls belastet. Ist Erdöl teuer, müssen sie überproportional hohe Steuern zahlen; ist es billig, zahlen sie umso geringere. Laut der UBS führen die Konzerne bei einem Exportpreis von 70 $ je Fass rund 49 $ als Steuern ab. 10 $ bleiben ihnen als freier Cashflow, der Rest sind Kosten. Sinkt der Ölpreis nun auf 20 $ je Fass, schmelzen Cashflow und Steuerbelastung auf je 5 $. Der Staat hat mit dem jüngsten Preiszerfall also deutlich mehr verloren. Unter 30 $ geht ein Rückgang komplett zu seinen Lasten.

    Der Kreml ist darüber nicht glücklich. Die Regierung debattiert substanzielle Steuererhöhungen für die Branche. Die ursprünglich geplante Reduktion der Exportsteuer wurde bereits abgesagt: Eigentlich gilt seit Anfang 2015 ein Steuermanöver , mit dem die Fördersteuer allmählich steigt, während die Exportsteuer sinkt. Deswegen sind Russlands Rohölexporte 2015 um ein Zehntel gewachsen, während die heimische Weiterverarbeitung in Raffinerien sank (womit Russland eigene Wertschöpfung abgebaut und mehr zum globalen Überangebot beigetragen hat).

    Aufgehellt wird das düstere Bild etwas durch den Rubel-Zerfall. Die russische Währung reagiert sehr genau auf den Erdölpreis und hat sich markant zum Dollar abgeschwächt. Die Dollarerlöse aus dem Ölverkauf sind stark gesunken, aber in Rubel gerechnet eben weniger stark. Da die Kosten der Produzenten und die Ausgaben des Staates vor allem in Rubel anfallen, wäre ihre Lage ohne diesen Effekt deutlich trüber. Nach einer Kalkulation von Renaissance Capital ist der Ölpreis von Anfang 2014 bis Ende 2015 um rund 60% gefallen, der durchschnittliche Nettopreis in Rubel aber nur um 30%. Der Betriebsgewinn je Fass blieb für russische Produzenten mit 11 $ unverändert.

    Doch um das hohe Produktionsniveau konstant zu halten, müssen russische Firmen in neue Anlagen investieren. Ein Grossteil der Förderung stammt aus alten, westsibirischen Feldern. Dort muss ständig mit neuen Bohrungen gegen den sinkenden Ertrag aus den alten angekämpft werden. Aufgrund des niedrigen Ölpreises, und weil gewisse Ausgaben in Dollars zu tätigen sind, rechnen Experten mit sinkenden Investitionsbudgets. Ein Extremfall ist der zweitgrösste Ölkonzern, Lukoil, der neue Bohrungen bereits um 27% gekürzt hat, während andere Produzenten noch expandierten. Allerdings sind neu zu erschliessende Felder steuerbegünstigt (anders als alte Felder), was dort Investitionen rentabler macht.

    Bliebe das heutige Marktumfeld bestehen, wird unter dem Strich erst in einigen Jahren mit einem allmählichen Rückgang der Produktion gerechnet. Ausfälle durch nicht realisierte Projekte in tiefen Gewässern, in der Arktis und in Schiefergestein sind da bereits eingerechnet. Diese technisch anspruchsvollen und teuren Vorhaben werden von den westlichen Sanktionen sehr stark behindert – aber sie sind bei dem derzeitigen Ölpreis ohnehin unrentabel.

    Wie stabil ist Permafrost?
    Eine aus Moskau verordnete Förderkürzung, die den Preis treiben und die staatlichen Steuerausfälle begrenzen könnte, stösst in der Branche weitgehend auf Ablehnung. Das nicht nur aus Sorge um den Verlust von Marktanteilen, sondern auch aus technischen Gründen: Die sibirischen Bohrlöcher im Permafrost können durch den Druckabfall bei einer Betriebspause instabil werden, heisst es. Die Wiederaufnahme der Produktion wäre zu teuer. Doch wenn der Kreml will, wird sich ein Weg finden. Die Frage ist eben, ob er will.

    Zum Thema
    Öl-Deal Russlands und Saudiarabiens
    Eine Vereinbarung zwischen Feinden

    Haben Riad und Moskau wirklich Interesse an einer raschen Erholung des Erdölpreises? Zweifel sind angebracht.
    Kommentarvon Ulrich Schmid16.2.2016
    Turbulente Finanzmärkte
    Niedriger Erdölpreis – Fluch oder Segen?

    Von nichts hängen die Finanzmärkte derzeit so stark ab wie vom Erdölpreis. Sein Absturz hat grosse Verwerfungen ausgelöst. Wie geht es mit seiner Notierung weiter, und was bedeutet das für die Märkte?
    von Michael Schäfer15.2.2016
    Sorge vor einer Rezession
    Der Erdölpreis ist nur der Bote

    Früher wurde über günstigeres Erdöl gejubelt. Derzeit bleibt vielen der Freudenschrei aber im Hals stecken, obwohl die Ursache für die drohende Rezession nicht im niedrigen Erdölpreis liegen dürfte.

  13. Nach oben    #163
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    Rosneft Finanzergebnisse für 2015 und Q4 2015

    Die Zahlen sprechen für sich!

    http://www.rosneft.com/news/pressrelease/31032016.html

    Financial results for Q4 2015 and 12M 2015:
    17.8% growth in EBITDA to RUB 1,245 bln and an improvement in EBITDA margin achieved on the back of cost control and saving program
    Keeping low operating expenses at 159 RUB/boe in conditions of 10.7% growth in producer price index in 12M 2015
    2.0% increase in net income up to RUB 355 bln in 2015
    Decrease in net debt by 47.0% to USD 23.2 bln in 2015

  14. Nach oben    #164
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    The BOD recommended dividend payment for the results of FY2015 at RUB 11.75 per share.

  15. Nach oben    #165
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    In der russischen Regierung gibt es laut Kremlsprecher Dmitri Peskow noch keine einheitliche Position dazu, wer der bessere Käufer für Rosneft-Aktien ist, China oder Indien. Seit der Meldung über den möglichen Verkauf am Montagmorgen sind die Aktien um fast vier Prozent im Preis gestiegen.

    „Es gibt keine besonders bevorzugte Variante. Es gibt nur eine Balance zwischen Zweckmäßigkeit der Zusammensetzung der künftigen Aktionäre und den Wertparametern“, so der Pressesprecher des russischen Präsidenten. Es gehe also um die möglichen Gewinne für das Staatsbudget durch die teilweise Privatisierung. Aktuell würden zunächst alle Verkaufs-Varianten durchgearbeitet, erklärte Peskow.

    Am Montagmorgen hatte die Agentur Bloomberg gemeldet, dass Russlands größter Ölkonzern Rosneft die Möglichkeit prüfe,*19,5 Prozent seiner Aktien an China und Indien zu verkaufen. Der Preis der Aktien solle dabei mindestens 11 Milliarden Dollar betragen, so die Agentur. Seit der Meldung sind die Rosneft-Aktien laut der Moskauer Börse um fast vier Prozent im Preis gestiegen.

    China und Indien sollen auch früher schon Interesse am Kauf von Rosneft-Anteilen bekundet haben, aber keines dieser Länder habe eine gemeinsame Beteiligung an dem Deal in*Erwägung gezogen. Vertreter der indischen Seite meinten nun, man dürfe eine solche Variante nicht ausschließen, so Bloomberg.

  16. Nach oben    #166
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    Consolidated IFRS financial results for 2Q 2016:

    https://www.rosneft.com/press/releases/item/183249/

    Auszüge:
    ...
    In 2Q 2016, the earnings before interest, taxes, depreciation, and amortization (EBITDA) reached RUB 348 bln (USD 5.3 bln), rising by 28% vs. 1Q 2016. EBITDA dynamics exceeded the oil price growth, due to cost control, improving marketing efficiency and a positive lag on export duties. EBITDA margin increased up to 27.6% that is the highest performance in the last 6 years.

    In 1H 2016, EBITDA amounted to RUB 621 bln (USD 9 bln), a reduction of only 7.3%, despite a significant impact of negative external factors (ruble price reduction - RUB 51 bln, additional fiscal load - RUB 69 bln), vs.1H 2015. EBITDA margin upturn was 1.6 p.p. or 26.5% in comparison with H1 2015.

    Net income attributable to Rosneft shareholders

    In 2Q 2016, the Company net profit was RUB 89 bln, or 6.4x times higher than in 1Q 2016. Net profit increase resulted, primarily, from a material growth in operating profit.
    ...
    Debt burden

    Since 1H 2015, net debt of the Company went down by 41.4% in dollar terms and made USD 23.4 bln. Net debt/EBITDA ratio in dollar terms was 1.3 in 1H 2016. The Company keeps reducing its debt burden through cash flow generation.

  17. Nach oben    #167
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    "Rosneft" Übernahme "Baschneft" ... Übernahmeangebot an Minderheitsaktionären


  18. Nach oben    #168
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    Russia's Rosneftegaz may deposit up to 1.8 trln roubles at Gazprombank

    Oct 27, 2016 9:13 AM

    MOSCOW, Oct 27 (Reuters) - Russia's state energy holding Rosneftegaz could deposit up to 1.8 trillion roubles ($28.61 billion) at Gazprombank, two sources familiar with the matter told Reuters.

    The sources asked not to be named due to sensitivity of the matter. The economy ministry and Gazprombank declined to comment on the issue.

    One of the sources said the funds may be deposited at Gazprombank for a period from one day to three years.

    Russia's government wants to sell a 19.5 percent stake in oil giant Rosneft by the end of the year to plug holes in the budget. Rosneft is controlled by the state via Rosneftegaz.

    First Deputy Prime Minister Igor Shuvalov said earlier on Thursday that the government wants to sell a state stake in Rosneft to "real investors" but may ask the company to buy its own shares to prop up the country's budget.

  19. Nach oben    #169
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    Kreml privatisiert Rosneft im privaten Kreis

    Russlands größter Ölkonzern steht zum Teilverkauf.
    Doch als Käufer soll nun ausgerechnet Rosneft selbst auftreten

    Moskau – Die russische Regierung drückt aufs Tempo:
    Bis zum 5. Dezember soll der Verkauf des 19,5-Prozent-Pakets an Rosneft abgeschlossen, das Geld spätestens zehn Tage später überwiesen sein, teilte Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew Anfang der Woche mit. Seinen Angaben zufolge ist das Kabinett bereit, dem Käufer einen Rabatt von fünf Prozent gegenüber dem Marktpreis einzuräumen. Als Stichtag hierbei gilt der 11. Oktober. An dem Tag wurde bekannt, dass Branchenprimus Rosneft auch noch den Zuschlag für die Übernahme von Russlands sechstgrößtem Ölkonzern Baschneft bekommen hat. Wegen der erhofften Synergieeffekte legte der Aktienkurs von Rosneft an dem Tag deutlich zu. Damit ergibt sich laut Uljukajew ein Kaufpreis von 711 Milliarden Rubel – gut zehn Milliarden Euro – für das zum Verkauf stehende Paket. Bislang galten das kasachische Staatsunternehmen Kasmunaigas, die chinesische Sinopec und die russischen Ölkonzerne Surguteftegas und Lukoil als mögliche Käufer – Letzterer wurde angeblich von Präsident Wladimir Putin selbst ins Gespräch gebracht. Doch inzwischen ist der Verkauf des Rosneft-Pakets an Rosneft selbst die wahrscheinlichste Variante. Setschin als Öl-Zar Sergey Rozhenko, Manager der Consultingagentur Arup, begründete dies mit der Dringlichkeit der Geschäftsabwicklung. Die Einnahmen aus dem Verkauf sind fest in die Haushaltsplanungen für das laufende Jahr eingerechnet. Wird der Deal nicht bis zum Jahresende abgeschlossen, verfehlt die Regierung das von Putin vorgegebene Defizitziel von 3,7 Prozent deutlich. Für Rosneft und dessen Minderheitsaktionär BP wäre das Geschäft ebenfalls vorteilhaft, ist doch geplant, die Aktien später weiterzuverkaufen – wenn der Ölpreis auf einem höheren Niveau liegt, so Rozhenko. Rosneft-Chef Igor Setschin bietet das Szenario zudem die Möglichkeit zur weiteren Konsolidierung der Ölbranche in seinen Händen. Als langjähriger Vertrauter Putins leitete der Staatsbeamte vor 13 Jahren die Zerschlagung des Yukos-Konzerns, auf dessen Trümmern er Rosneft aufbaute. Später kaufte er weitere Konkurrenten auf, erst TNK-BP, dann den Gasproduzenten Itera und zuletzt – trotz Widerstands aus der Regierung und eines laut Medien höheren Angebots der Konkurrenz – Baschneft. Wenn die Rosneft-Aktien dem Konzern zukommen, dürfte ein Teil davon auch an das Management gehen, meint Ex-Energieminister Igor Jussufow. Jussufow sieht das Optionsprogramm als Teil einer langfristigen Stimulierung des Top-Managements. Durch das Bonusprogramm gehören Setschin bereits jetzt 0,1273 Prozent von Rosneft. Der auf den ersten Blick unscheinbare Anteil entspricht einem Wert von immerhin 66 Millionen Euro. (André Ballin aus Moskau, 9.11.2016) - derstandard.at/2000047185542/Kreml-privatisiert-Rosneft-im-privaten-Kreis

    http://derstandard.at/2000047185542/...privaten-Kreis

  20. Nach oben    #170
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    Milliardentrick bringt schnelles Geld

    Moskau19.1.2017, 07:00 Uhr

    Die schnelle Teilprivatisierung des Erdölkonzerns Rosneft hat Russland zu einem kreativen Finanzschema gezwungen. Für den Zustupf in die Staatskasse ist der Kreml zu Verrenkungen bereit.

    Die Teilprivatisierung des Erdölriesen Rosneft war 2016 die grosse wirtschaftliche Überraschung in Russland. Als der Kreml im Dezember verkündete, zwei ausländische Käufer für 19,5% am gemessen an der Produktion weltgrössten börsenkotierten Erdölförderer gefunden zu haben, schien alles perfekt: Mit dem in Baar domizilierten Rohstoffhändler Glencore und dem katarischen Staatsfonds demonstrierten zwei Schwergewichte ihren Glauben an Russland, trotz gefallenem Erdölpreis und trotz amerikanischen und europäischen Sanktionen gegen Rosneft. Über 10 Mrd. € spülte der Teilverkauf in die Staatskasse. Aber wie sich nun zeigt, war das Geschäft schwieriger als vermutet.

    Nach übereinstimmenden russischen Medienberichten wurde die Teilprivatisierung zunächst aus einer einzigen Quelle finanziert: von der staatlich kontrollierten Bank VTB. Die VTB ist zwar das zweitgrösste Geldhaus Russlands, brauchte in den vergangenen Jahren aber immer wieder Staatshilfe. Nun stellte sie Mitte Dezember dem Konsortium aus Glencore und Katar einen Kredit von umgerechnet 10,2 Mrd. € zur Verfügung – der gesamte Kaufpreis der Rosneft-Aktien und im Vergleich etwa so viel wie die Hälfte des Aktienkapitals der Bank. Das Geld wanderte von den Rosneft-Käufern weiter in den Staatshaushalt.

    Später übernahm die staatliche Holding Rosneftegaz, die den verbliebenen Kreml-Anteil von knapp über 50% an Rosneft verwaltet, das Darlehen. Erst Anfang Januar gelangten die Rosneft-Aktien an Glencore und Katar, als sie den Kredit ablösten. Das taten sie hauptsächlich wieder mit Darlehen, unter anderem mit 5,2 Mrd. € von der Bank Intesa Sanpaolo. Das italienische Institut hätte eigentlich viel eher in das Geschäft einsteigen sollen, heisst es. Doch so einfach war das offenbar nicht. Das komplizierte Finanzschema zeigt:*Für einen schnellen Zustupf*in die Staatskasse ist der Kreml zu ziemlichen Verrenkungen bereit.

  21. Nach oben    #171
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    Rosneft will tschetschenische Ölfirma verkaufen + 9-Monatszahlen

    http://www.akm.ru/rus/news/2017/febr...ns_5724148.htm



    2017.02.27
    15.07
    Rosneft kann 51% der Anteile in Tschetschenien Grozneftegas verkaufen



    Rosneft will 51% in Tschetschenien Grozneftegas und dem Rest seines Vermögens in der Region von 12,5 Milliarden Rubel zu verkaufen. Über diese Zeitung "Kommersant".

    Die Bewertung sollte immer noch die Regierung überprüfen, aber, nach Quellen der Zeitung, den Prozess der Aufteilung der Vermögenswerte zwischen dem "Rosneft" und den Behörden in Tschetschenien, die vor zwei Jahren begann, ging an die "Ziellinie".

    Vermögensverwalter Kleine Letters Vitaly Kryukov stellte fest, dass die Version des vollen Leistung von Rosneft aus Tschetschenien sollten beide Seiten passen: das Unternehmen nicht bereit ist, bei der Entwicklung von Vermögenswerten in der Region und den lokalen Behörden zu investieren, wurde im Wesentlichen um sie zu erhalten. Der Experte stellt fest, dass Tschetschenien arabische Investoren anziehen könnte, mit denen Terrible gute Beziehungen zu arbeiten, und glaubt, dass die Auslandsinvestitionen Republik wird früher oder später in der Lage sein, Raffinerien zu bauen, sondern auch für seine effizienten Betrieb wird stark in der Produktion Erholung zu investieren.

    Der Nettogewinn von "Rosneft" für 9 Monate 2016 nach IFRS reduzierte sich um 57,3% auf 129 Milliarden Rubel. Der Umsatz verringerte sich um 11,4% auf 3503 Milliarden Rubel.

    Nach Angaben der IRS "DataCapital" AK & M Information Agency, Rosneft, der Nettogewinn unter RAS für 9 Monate 2016 verringerte sich 4 mal auf 23.583 Milliarden Rubel. Rosneft Umsatz für die ersten 9 Monate 2016 verringerte sich um 3,5% auf 2,83 Billionen Rubel. auf 2933 Milliarden Rubel. ein Jahr zuvor. Der Bruttogewinn sank auf 765,18 Milliarden Rubel. mit 940.767 Milliarden Rubel.



    • Russische Außenhandelsumsatz im Jahr 2016, nach der Zentralbank verringerte sich um 11,6%
    • Einzelhandelsumsatz in Russland fiel um 2,3% im Januar
    • Internationale Reserven der RF vom 10. bis 17. Februar verringerte sich um 0,03%
    • Die Arbeitslosenquote in Russland stieg auf 5,6% im Januar
    • Die real verfügbaren Einkommen der Russen im Januar um 8,1

  22. Nach oben    #172
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    12-Monatszahlen 2016

    AKM meldet heute:

    IFRS net profit of Rosneft for 2016 decreased by 49% to RUB 181 billion from RUB 355 billion the year before, the company reported.

    Sales revenue dropped by 3.1% to RUB 4.988 trillion from RUB 5.15 trillion. EBITDA grew by 2.7% to RUB 1.278 trillion, EBITDA margin by 1.2 p.p. to 25%.

    Rosneft's free cash flow decreased by 59.4% to RUB 302 billion in 2016.


    Rosneft selbst meldet hier:

    https://rosneft.com/press/releases/item/185781/

    Financial results for Q4 and 12M 2016*
    22 February
    •EBITDA growth by 25% to RUB 365 bln in 4Q 2016
    •EBITDA margin improvement by 0.7 p.p. in 4Q 2016 with annual profitability reaching 25%
    •Doubling net income to RUB 52 bln in 4Q 2016
    •Maintaining adequate financial leverage: 1.5x Net Debt / EBITDA in USD terms with Bashneft’s consolidation
    •Solid upstream cost control (RUB 163/boe in 2016) excl new acquisitions’ effect
    •Positive free cash flow for last 19 quarters despite the worst annual crude oil RUB price in 5 years

  23. Nach oben    #173
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    getreu dem Motto "Galube keiner Bilanz, die du nicht selbst gefälscht hast"


    hmmm...komische Stimmungsmache ist das...

  24. Nach oben    #174
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    Rosneft takes key step in push into Middle East

    Russian oil group to expand trading after trumpeting agreements in Egypt and Libya

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	http _com.ft.imagepublish.prod.s3.amazonaws.com_2786dcde-1485-11e7-80f4-13e067d5072c.png
Hits:	37
Größe:	51,8 KB
ID:	5348

    1. Dec 2016: Buys 30% of Egypt’s offshore Zohr gasfield
    2. Feb 2017: Signs deal to buy 20m-35m barrels/year crude from Libya
    3. Feb 2017: Signs deal to buy 15m-25m barrels/year crude from Kurdistan
    4. Feb 2017: Begins drilling in Block 12 field, southern Iraq
    5. Mar 2017: Buys cargoes of Egyptian crude for the first time
    6. Mar 2017: Signs deal to supply Egypt with LNG
    7. Ongoing: Mulling bidding for offshore rights in Lebanon

  25. Nach oben    #175
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    Rosneft bohrt erstmals im Polarmeer in Ostsibirien

    03.04.2017 - 19:15 | Quelle: dpa-afx topthemen

    Quelle: dpa-AFX

    Moskau (dpa) - Russlands größter Ölförderer Rosneft bohrt seit Montag erstmals auf dem Festlandsockel der polaren Laptewsee in Ostsibirien nach Öl. Es sei die nördlichste Bohrung in Russland, teilte der Konzern der Agentur Interfax zufolge mit.

    http://www.finanztreff.de/news/rosne...irien/12013457

  26. Nach oben    #176
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    Wegen Rosneft-Posten

    Schröder wirft Medien Wahlkampfhilfe für Merkel vor
    Altkanzler Gerhard Schröder soll in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt werden. Für einige Medien geht es um Millionengehälter und Sanktionen. Aus Schröders Sicht steckt jedoch etwas anderes hinter den Berichten.
    16.08.2017

    Atkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Berichterstattung über seinen möglichen künftigen Aufsichtsratsposten beim russischen Ölkonzern Rosneft kritisiert. „Ich habe den Eindruck, das hat weniger mit meiner Tätigkeit zu tun als vielmehr mit dem Wahlkampf. Hier soll offenbar Frau Merkel geholfen werden“, sagte der frühere SPD-Chef dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

    Schröder steht auf einer Liste mehrerer Kandidaten für den Posten eines „unabhängigen Direktors“ beim russischen Staatskonzern Rosneft. Die Wahl in den Aufsichtsrat am 29. September gilt nach Einschätzung von Experten als Formalie. Das Ölunternehmen steht nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 auf der Sanktionsliste der EU.

    Schröder kritisiert in dem RND-Interview einen Bericht der „Bild“-Zeitung. Dort heißt es unter Berufung auf den Geschäftsbericht 2016, dass Rosneft seinen neun Vorstandsmitgliedern rund 52 Millionen Euro an Gehältern, Boni und Zuschüssen gezahlt habe. Das seien fast sechs Millionen pro Person.

    Die „Bild“-Zeitung schreibt nicht, dass auch Schröder so viel bekommen würde - er versteht den Bericht aber offenbar so. „Die in der „Bild“-Zeitung genannten Summen sind völlig absurd“, sagte er. Für die für ihn vorgesehene Rolle würde er weniger als ein Zehntel der genannten Summe erhalten, falls er gewählt werde. Das bedeutet: weniger als 600.000 Euro pro Jahr. „Das ist ja noch überhaupt nicht entschieden“, fügte Schröder hinzu.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/b...-15153381.html



    Als Kandidat nominiert
    Gerhard Schröder könnte in den Rosneft-Vorstand einziehen
    Schon länger ist der frühere Bundeskanzler Schröder Vorsitzender des Aktionärsausschusses beim Betreiber der Ostsee-Pipeline Nord Stream. Jetzt könnte ihm in Russland ein neuer Posten winken.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-15148327.html

  27. Nach oben    #177

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    wenig plausibel

    Macht fuer mich wenig Sinn. Was soll er bewirken? Vom Oel versteht er nix. Gazprom Aufsichtsrat waere fuer nach seinem Wertegang doch die logische Konsequenz. Wieso nun Rosneft?

  28. Nach oben    #178
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    ROSNEFT OIL COMPANY DIVIDENDEN-KALENDER
    Name
    Rendite in %
    Dividende Währung Jahr
    Rosneft Oil Company ** 8,13 ** 26,41 RUB 2020
    Rosneft Oil Company ** 6,81 ** 22,12 RUB 2019
    Rosneft Oil Company ** 5,34 ** 17,34 RUB 2018
    Rosneft Oil Company ** 3,31 ** 10,76 RUB 2017
    Rosneft Oil Company 2,57 5,88 RUB 2016

    http://www.finanzen.net/dividende/Rosneft_2

  29. Nach oben    #179
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    Exklusiv: Chinas CEFC in frühen Gesprächen Rosneft dem Spiel zu kaufen - Quellen

    HONG KONG / BEIJING (Reuters) - CEFC China Energy, die von einem Nischenölhändler zu einem ausgedehnten Energiekonzern gewachsen ist, steht in Verhandlungen für eine Beteiligung an der russischen staatlichen Ölriesen Rosneft (zu erwerben ROSN.MM ), drei Personen mit direkter Kenntnis der Gespräche sagte.

    Die Leute sagten Führungskräfte beider Unternehmen in Vorgesprächen waren, obwohl es bereits zwei Treffen zwischen CEFC Chairman Ye Jianmin und Rosneft CEO Igor Setschin seit Juli gewesen sein.

    Es war nicht sofort klar, wie viel CEFC in Rosneft investieren würde, noch, wenn die chinesische Gruppe neue Aktien oder bestehende Aktien der Muttergesellschaft kaufen würde. Eine vertraute Person mit Rosneft sagte, es sei offen für den Verkauf CEFC eine Beteiligung an seinem Einzelhandelsgeschäft, die fast 3.000 Tankstellen umfassen rund 150 Öllagerkomplexe und mehr als 1.000 Benzintanker.

    Russland hat Saudi-Arabien als Chinas größten Öllieferant überholt, und Rosneft ist bei weitem Russlands größter und einflussreichsten Ölgesellschaft, mit starken Bindungen zu dem Kreml.

    Zugang zu Rosneft Reserven und Raffineriekapazität würde CEFC Ambitionen verstärken , um einen großen internationalen Energiehändler und Rivalen Händler wie Glencore (werden GLEN.L ).

    CEFC, die einen seltenen Vertrag zu speichern Teil Chinas strategische Ölreserve hat, hat aggressiv erweitert, seit 2015 Beamte aus staatlichen Energieunternehmen und den Erwerb einer Reihe von Auslandsvermögen der Einstellung.

    Die russische Regierung, durch Unternehmen Rosneftegas hält, besitzt 50 Prozent des Rosneft, nachdem sie für mehr als 10 Milliarden Euro ($ 11,8 Mrd.) im Dezember einen 19,5-Prozent-Anteil an Glencore und Qatar Investment Authority (QIA) verkauft. Es müßte eine spezielle Regierungsverordnung erteilen, wenn sie unter 50 Prozent in Rosneft ihre Beteiligung zu senken sind.

    BP ( BP.L ) besitzt 19,75 Prozent der Rosneft.

    Gebeten, über die Beteiligung Erwerb Gespräche zu kommentieren, sagte ein Sprecher CEFC die beiden Firmen am 2. August eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, wenn Sechin CEFC Hauptsitz in Shanghai besucht. Dieser Deal war eine breit angelegte Zusammenarbeit auf allem von Öl- und Gasförderung zu Finanzdienstleistungen, nach CEFC Webseite.

    Der Sprecher nicht äußern, ob diese Gespräche eine Beteiligung Kauf beteiligt.

    Ein Rosneft-Sprecher sagte, das Unternehmen China als strategischen Partner gesehen und wurde mit einer breiten Palette von chinesischen Unternehmen zusammenarbeiten, einschließlich CEFC.

    „Wir betrachten den chinesischen Markt als das vielversprechendste und aktiv an der Entwicklung. Das Unternehmen wird seine Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern in allen Geschäftsbereich steigern und die öffentlichen Aussagen entsprechend machen als gemeinsame Projekte entwickeln“, sagte das Unternehmen in einer E-Mail.

    FILE PHOTO - Der Schatten eines Arbeitnehmers befindet sich neben einem Logo des russischen Rosneft Ölgesellschaft an der zentralen Verarbeitungsanlage des Rosneft-prozentige Priobskoye Ölfeld außerhalb der westsibirischen Stadt Nefteyugansk, Russland, 4. August gesehen 2016.
    Sergei Karpukhin / Datei - Foto
    „Rosneft hält nicht seine Anteile und daher nicht verkaufen ihre Aktien.“

    Reuters konnte nicht sofort Rosneftegas für eine Stellungnahme erreichen. Glencore, QIA und BP lehnte eine Stellungnahme ab.

    CHINA STEIGT

    CEFC wäre die erste privat gehaltene chinesische Firma sein in einem großen Öl-Riesen zu investieren. Normalerweise Peking würde tippen Chinas drei großen staatlichen Öl Spieler für strategische Investitionen.

    Mit Ambitionen Chinas nächstes Öl Riese zu werden, CEFC bezahlte fast $ 900 Millionen für eine 4 - Prozent - Beteiligung an einem Onshore - Bereich mehrheitlich im Besitz von Abu Dhabi National Oil Co (ADNOC) und hat 51 Prozent der Anteile in KMGi kauft vereinbart, eine Einheit der staatlichen Firma kasachischen Kazmunaygaz und eine 20 - Prozent - Anteil in New York ansässige Finanzdienstleister Cowen Group Inc ( COWN.O ).

    Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben Sanktionen gegen Russland wegen seiner Annexion der Krim-Region aus der Ukraine: Rosneft, dessen CEO als enger Verbündeter des russischen Präsidenten Vladimir Putin zu sehen ist, ist der einzige von beiden sanktionierten Unternehmen.

    Die Sanktionen ein wichtiges Anliegen für CEFC vor einer weiteren schweren Entscheidung sein, und die Finanzierung Herausforderungen mit sich bringen könnte, sagte ein hochrangiger chinesischer Quelle vertraut mit den Diskussionen.

    „Das Unternehmen hat jetzt Anwälte ist die Einbeziehung gründlich die rechtlichen Hürden bewerten Sanktionen bringen können“, sagte die Person und fügte hinzu, es zu früh war Bewertungen zu diskutieren.

    CEFC und Rosneft haben in den letzten 3-4 Jahren verschiedene Kooperationsmöglichkeiten von Upstream-Investitionen in der russischen Ölfeldern Ölhandel diskutiert, aber erst vor kurzem hat Rosneft initiiert, um die Idee einer Beteiligung Investition, sagte eine andere hochrangige chinesische Quelle über die Angelegenheit informiert.

    CEFC hat eine Task Force von rund 40 Personen zugewiesen auf der Investition zu arbeiten, sagte eine dritte Person.

    Die beiden Unternehmen einen Deal verkünden könnten, sobald Anfang nächsten Monat, wenn ältere russische Beamte in Peking besuchen erwartet, dass Person hinzugefügt.

    ($ 1 = 0,8504 Euro)

    Berichterstattung von Kane Wu in HONG KONG und Aizhu Chen in Peking; Zusätzliche Berichterstattung von Katya Golubkova, Oksana Kobzeva in Moskau und Dmitry Zhdannikov in LONDON; Schnitt Clara Ferreira Marques und Ian Geoghegan

    http://www.reuters.com/article/us-ro...siness+News%29

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    „Rosneft“

    „Rosneft“ hat einen Vertrag mit dem chinesischen CEFC für die Lieferung von russischem Öl unterzeichnet
    „Rosneft“ und chinesisches Energieunternehmen „Huasin» (CEFC) unterzeichneten eine Vereinbarung in West- und Ostsibirien über die Zusammenarbeit im Rahmen gemeinsamer Projekte für Exploration und Produktion. Der Vertrag sieht auch für die Zusammenarbeit im Bereich der Raffination und Petrochemie, Öl und Ölprodukte Handel.

    Die Vereinbarung wurde auf dem IX-Gipfel von BRICS unterzeichnet. Darüber hinaus unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag über die Lieferung von russischem Rohöl. „Der Abschluss des Vertrages wird in Direktlieferungen von Öl auf den strategischen chinesischen Markt zu einer Erhöhung führen, die, dass der garantierte kosteneffektive Exportkanal der Realisierung von Öl gewährleisten“, - erklärte in dem „Rosneft“ berichtet. Beide Abkommen in Kraft treten wird nach Erhalt aller notwendigen Genehmigungen Unternehmens von „Rosneft“.

    Im Juli erhielt das chinesische Unternehmen die „Option“ für den Erwerb von Anteilen an dem „Rosneft“ Retail-Geschäft. Wie von „Kommersant“ Transaktion CEFC Aktie berichtet in „Rosneft“ Retail-Geschäft kann früher unterschrieben werden nicht als 2018 und die Vereinbarung bis vorläufiger Natur.


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