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Thema: Rosneft

  1. #1
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    Rosneft

    Russland verkauft Öl-Aktien für 15 Milliarden Dollar

    von Astrid Maier, Frankfurt, und Olaf Preuss, Hamburg

    Die russische Regierung will im kommenden Jahr den staatlichen Ölkonzern Rosneft für bis zu 15 Mrd. $ an die Börse bringen. Die Aktien sollen sowohl in Moskau als auch in London platziert werden.

    Das gab am Mittwoch der russische Wirtschaftsminister German Gref bei einem Vortrag vor deutschen Unternehmern in Frankfurt bekannt. Laut Daten der Agentur Bloomberg wäre dies der drittgrößte Börsengang, den es weltweit jemals gab. "3 bis 4 Mrd. $ können wir an den russischen Markt bringen", sagte Gref. Der Rest werde über die Londoner Börse verkauft.

    Russland betreibt in seiner Energiepolitik eine Doppelstrategie. Einerseits sichert sich der Staat den eigenen Zugriff auf die strategisch wichtige Energiewirtschaft. Zugleich will er mit Maßnahmen wie dem Rosneft-Börsengang ausländische Investoren anlocken.

    Mit dem Geld aus dem Börsengang soll Rosneft vor allem einen Kredit ablösen, mit dem der Konzern jüngst den Erwerb weiterer Anteile am weltgrößten Gaskonzern Gasprom finanziert hatte. Rosneft nahm deshalb im September bei einem Konsortium ausländischer Banken 7,5 Mrd. $ auf. Der Rest der Einnahmen soll in den Ausbau des Geschäfts fließen, sagte Gref. Der drittgrößte Ölförderer Russlands ist derzeit stark verschuldet. Die Verbindlichkeiten des Unternehmens haben sich im vergangenen Jahr auf 22,7 Mrd. $ verfünffacht.


    Staat hat Einfluss ausgebaut

    Gref äußerte sich beiläufig beim russischen Wirtschaftstag in Frankfurt. Dabei überraschten sowohl der Ort als auch die Art, wie der russische Wirtschaftsminister den Schritt bekannt gab. Bereits im Sommer hatte Gref einen Börsengang von Rosneft angekündigt, ohne jedoch Zahlen zu nennen. Der Gesamtwert des Konzerns wird auf 50 bis 58 Mrd. $ geschätzt.

    Der geplante Verkauf der Anteile kann indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass der russische Staat seinen Einfluss auf die Wirtschaft in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut hat, vor allem in der Energiebranche. Der als liberal geltende Gref macht dagegen zwar Front, konnte sich aber bislang nicht gegen die staatskapitalistisch orientierten Kreise in der Präsidialverwaltung des Kreml durchsetzen.

    Derzeit kontrolliert der Staat knapp ein Drittel der russischen Ölwirtschaft und - über die Mehrheit am Monopolisten Gasprom - praktisch das gesamte Geschäft mit Gas. Im Oktober übernahm Gasprom vom Milliardär Roman Abramowitsch für 13,1 Mrd. $ fast drei Viertel des Ölkonzerns Sibneft. Ende 2004 hatte sich Rosneft für rund 9,4 Mrd. $ den Hauptförderbetrieb von Yukos einverleibt, nachdem russische Finanzbehörden den Ölkonzern mit Steuernachforderungen von rund 28 Mrd. $ in den Ruin getrieben hatten. Der politisch missliebige Konzernchef und frühere Miteigner Yukos', Michail Chodorkowskij, wurde später zu acht Jahren Gefängnis verurteilt.

    FTD

  2. Nach oben    #2
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    danke hasi

    hallo hasi, ich warte schon lange auf dieser nachricht. ich danke dir. una


  3. Nach oben    #3
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    Super - Rosneft Shares in Zukuft an der Börse kaufen.

    Einfach klasse,
    in zukunft kann man aktien von rosneft kaufen
    Endlich

    15 Milliaden $ sollen die investoren für rosneft cash setzen für das hart vediente geld bekommt der investor auch noch verbindlichkeiten von 22,7 milliarden $ dazu, sowie die zinslast, für die bestimmt überteuerte kredite, sowie dringende investionen,
    aber das ist noch nicht ende der fahnen stange, auch müssen die neuen investoren, das risiko tragen, falls yukos erfolgreich sein eigentum einklagt

    Auch sind die gewinn magen begrenzt, durch den export-zoll, 90% zoll für jeden weiteren $ , bei einem verkauf über 25 $ das barrel!

    Kann mir jetzt schon vorstellen wieso die fusion gazprom + rosneft, in rosneftegaz, geplatzt ist.
    Der russische staat ist nicht blöde, die machen rosneft hübsch, und verkaufen das faule ei! SOLANGE DER ÖLPREIS STIMMT!

    Gesamtwert Rosneft" geschätzt 50-58 milliarden, bei welchen oilpreisfixing?
    40-80 $ das barrel? aber der oilpreis ist begrenzt somit die einnahmen durch den export zoll, ab 25$ ist jeder peto dollar nur noch 10 cent wert!

    Vielleich gibt dannach noch eine kapitalerhöhung, man kann ja nie wissen

    Wo bleibt die wertsteigerung, für der investor ?

  4. Nach oben    #4
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    @DD
    ...15 Mrd...ein Haufen Holz!..immerhin das weltweit 3-t größte IPO aller Zeiten... hoffentlich ziehen die Investoren nicht ein Teil des Geldes aus anderen russischen Stocks ab um hier teilzuhaben.

    Walter

  5. Nach oben    #5
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    Zitat Zitat von Walter
    @DD
    ...15 Mrd...ein Haufen Holz!..immerhin das weltweit 3-t größte IPO aller Zeiten... hoffentlich ziehen die Investoren nicht ein Teil des Geldes aus anderen russischen Stocks ab um hier teilzuhaben.

    Walter
    Hey Walter,

    glaube schon das da einzige depot umgeschichtet werden müssen, um die 15 milliarden frei zu setzen, vermutlich wird der kurs von rosneft rasch steigen?, der karter wird erst in 2 jahren einsetzen, so ähnlich wie bei der telekom!

    Werde vermutlich auch mitmischen, und deshalb cash aufgebaut, für den trans. nach london.
    Aber erst wird die sitution genauer beobachtet, sowie die bediengungen und das umfeld sowie die stimmung beim börsengang.

    Wenn zu teuer finger weg!

  6. Nach oben    #6
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    sind sie schon zu haben?

    hallo dago, hallo walter, sind die rosneft schon zu haben? wenn, wo und wieviel? Ihre analyse stimmt, nur soweit ich mich erinnere, nach atonschätzungen, sollte dragon am ende des jahres 1,60 erreichen, gasprom, mit sell, maximum 53, oder irre ich mich? die börse ist ein spiel, und zwischen den regeln, kann man auch stop l. legen, oder? hysterie wird bestimmt mit der neue ros... geben, die schlauen steigen in den ersten zug, und aussteigen wieder bei den nächste station, in den fall ros... bei der steile steigerung. es sollte nicht unbedingt mit der ros...zug den gipfel erreichen, so wie die bequemen bei telekom. mit 100 gibt es oft ein gipfel, 4000 gipfel sind so wie so selten. gruss una

  7. Nach oben    #7
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    Bush-Neft

    Bushs Freund, der ehmalige Handelsminister Donald Evans soll den Vorstand bei der Rosneft leiten.

    Die Info:

    Former U.S. Commerce Secretary Offered to Head Russia’s Rosneft Corporation — Paper

    Created: 13.12.2005 11:24 MSK (GMT +3), Updated: 11:24 MSK, 12 hours 2 minutes ago

    MosNews

    Donald Evans, a former U.S. commerce secretary, may become chairman of Russian state oil company Rosneft ahead of its initial public offering, Russian Kommersant daily reported on Tuesday, Dec. 13, quoting its own anonymous sources.

    The paper quoted sources close to the situation as saying that Evans met a number of top Russian officials during a trip to Moscow last week, including President Vladimir Putin with whom he talked on Dec. 7. The sources said Putin asked Evans to assume the post.

    Kommersant wrote the idea was part of Putin’s plan to soothe Western investors, who are concerned about Russia’s investment climate following the prosecution and downfall of oil major Yukos. As MosNews has reported, Russian authorities plan to partially privatize Rosneft, with a possible stake sale and potential IPO in London slated for 2006.

    Rosneft appeared on everyone’s radar screens after it bought Yuganskneftegaz, the core production asset of the embattled Yukos, at a forced state auction in December 2004, paying a mere $9.4 billion for it. Now the state oil company is valued at $50-58 billion on the eve of the IPO. Some analysts, however, expressed concern that foreign investors may be unwilling to fund Rosneft’s IPO because it would basically mean paying once more for the assets (Yuganskneftegaz) which they already bought once. Evans’ appointment to the board of directors would then serve as a soothing guarantee that investments would be safe and sound.

    Rosneft was not immediately available for comment.

    At present time Donald Evans is the executive director of Financial Services Forum, an organization which unites the heads of 20 largest U.S. financial companies. The organization was established in 2000.


    Die Info aus dem Kommersant:

    "Бушнефть"
    // "Роснефть" возглавит человек президента США

    Дональд Эванс готов послужить России
    Фото: AP

    власть и бизнес
    Как стало известно Ъ, близкий друг Джорджа Буша и бывший министр торговли США Дональд Эванс может возглавить совет директоров компании "Роснефть". Возможный приход в российскую госкомпанию господина Эванса связан с предстоящим IPO "Роснефти" и должен сигнализировать рынку, что ее работа будет строиться на международных принципах корпоративного управления.
    По данным Ъ, на прошлой неделе в рамках визита в Россию Дональд Эванс встречался не только с главой "Газпрома" Алексеем Миллером, министром экономического развития Германом Грефом и министром природных ресурсов Юрием Трутневым (об этих встречах официально объявлялось), но и с президентом России Владимиром Путиным. По данным источника Ъ, президент Путин предложил господину Эвансу возглавить совет директоров "Роснефти", доля государства в которой в следующем году должна снизиться со 100% до 51%.
    Источники Ъ в Вашингтоне подтвердили, что Дональд Эванс во время своего последнего визита в Москву 7 декабря действительно встретился с Владимиром Путиным. Встреча не стояла в официальном рабочем графике господина Эванса и носила, как свидетельствует источник, "дружеский характер". Другой источник Ъ также подтвердил факт встречи, указав, что на ней "обсуждались вопросы энергетического сотрудничества". Отметим также, что осенью экс-министр торговли США провел встречу с президентом "Роснефти" Сергеем Богданчиковым.
    Если предложение будет окончательно принято Дональдом Эвансом, одну из крупнейших госкомпаний России впервые возглавит иностранец. Это назначение в преддверии IPO "Роснефти" (оно должно пройти в будущем году) помимо прочего призвано успокоить тех западных инвесторов, которые после дела ЮКОСа с недоверием относятся к России. Однако у властей, да и у самой "Роснефти", по-видимому, нет понимания того, как госкомпания будет проводить размещение своих акций на западных фондовых биржах и только лишь кадровыми назначениями эту ситуацию не разрешить.
    Вчера российские власти признали, что не хотят видеть ЮКОС акционером "Роснефти". Об этом заявил глава Росимущества Валерий Назаров. Очевидно, именно это и тормозит консолидацию дочерних предприятий "Роснефти", план которой совет директоров компании так и не смог утвердить. До конца года дочерние компании "Роснефти" не успеют провести собрания акционеров, чтобы принять решения о реструктуризации и присоединении к материнской компании.
    Власти не устраивает то, что ЮКОС остается акционером "Юганскнефтегаза" (ЮНГ), крупнейшего добывающего подразделения "Роснефти",– при полном поглощении ЮНГ ЮКОС должен стать миноритарием госкомпании. Господин Назаров заявил информагентству "Интерфакс": "Формат (консолидации.– Ъ) будет принят исходя из интересов государственной компании 'Роснефть', которая, может быть, не заинтересована иметь акционера с такой историей". Господин Назаров добавил, что "рассматриваются все возможные варианты консолидации", в том числе возможность отказа от перехода ЮНГ на единую акцию с "Роснефтью".
    Приход в "Роснефть" Дональда Эванса (если он, конечно, состоится) должен просигнализировать, что компания будет строиться на западных принципах корпоративного управления. Такое решение заведомо увеличит шансы госкомпании удачно провести IPO даже в том случае, если она будет владеть менее чем 100% акций ЮНГ (сейчас ей принадлежит 77%). Возможно, что ее новый председатель совета директоров сможет дать и какие-то гарантии возврата средств западным миноритариям ЮКОСа в случае его полного поглощения "Роснефтью".
    Отметим, что на прошлой неделе комитет акционеров North European Gas Pipeline Company, оператора Северо-Европейского газопровода, по которому российский газ будет напрямую транспортироваться в Германию, возглавил бывший канцлер ФРГ Герхард Шредер. Приглашение Дональда Эванса в "Роснефть" показывает, что высокопоставленные в прошлом иностранные граждане, пользующиеся личным расположением Владимира Путина, имеют все шансы получить руководящие должности в России. С одной стороны, они поднимают престиж российских компаний на Западе, с другой – возглавляемые ими структуры продолжают контролироваться людьми, которым президент России лично доверяет.
    ДМИТРИЙ Ъ-СИДОРОВ, Вашингтон; АННА Ъ-СКОРНЯКОВА, НИКОЛАЙ Ъ-СЕМЕНОВ, ПЕТР Ъ-САПОЖНИКОВ


    Нефтяник по прямой
    Дональд Луис Эванс родился в Хьюстоне (штат Техас) 27 июля 1946 года в семье нефтяника. Окончил Техасский университет в Остине, получил степень бакалавра технических наук по специальности "машиностроение" (1969 год), степень MBA (1973 год). Трудился на сталелитейном заводе в Техасе. С 1975 года работал в техасской нефтяной компании Tom Brown Inc., в 1985 году стал ее президентом (к этому времени капитализация фирмы достигала $2 млрд, однако после падения цен на нефть снизилась до $75 млн). Господин Эванс оставался во главе компании до января 2001 года, когда он занял пост министра торговли в администрации президента Джорджа Буша-младшего, который считается его личным другом. С президентом США Дональд Эванс познакомился в 70-х годах во время работы в нефтяном бизнесе. Кроме того, жена Эванса училась вместе с Джорджем Бушем-младшим. В 1978 году господин Эванс собирал для Джорджа Буша деньги на предвыборную кампанию в конгресс. В 1994 и 1998 годах Дональд Эванс участвовал в губернаторских кампаниях Буша-младшего. Возглавлял предвыборную кампанию Буша–Чейни на президентских выборах 2000 года, собрав рекордную сумму в $100 млн.
    Работая на посту министра торговли, Дональд Эванс неоднократно назывался одним из самых успешных лоббистов президентских законодательных инициатив в конгрессе. Активно помогал Джорджу Бушу в обеспечении курса на снижение налогов на бизнес. Кроме того, в своих поездках за рубеж министр торговли успешно добивался открытия иностранных рынков для американских товаров. 20 января 2004 года Дональду Эвансу было оказано особое доверие: в день ежегодного обращения президента к нации он был назначен преемником, который в случае чрезвычайной ситуации должен был выполнять обязанности главы государства. 9 ноября 2004 года, через неделю после переизбрания Джорджа Буша президентом, господин Эванс подал заявление об отставке и покинул свой пост 7 февраля 2005 года. Сам он мотивировал отставку намерением уйти в бизнес. СМИ объясняли уход Эванса стремлением Джорджа Буша обновить свою экономическую команду и вывести "из-под удара" близких людей перед проведением непопулярных реформ.
    Уйдя из администрации, Дональд Эванс стал главным исполнительным директором The Financial Services Forum, объединяющего глав 20 крупнейших американских финансовых компаний. Личное состояние оценивается в сумму от $5 млн до $30 млн. Женат, супруга Сюзан, две дочери и сын.

  8. Nach oben    #8
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  9. Nach oben    #9
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    HANDELSBLATT, Mittwoch, 28. Dezember 2005, 17:25 Uhr


    Teil-Börsengang 2006 geplant


    Rosneft will Milliarden an der Börse einsammeln


    Knapp ein Drittel seiner Aktien will Rosneft im nächsten Jahr an den Börsen in Moskau und London notieren lassen. Das staatliche russische Ölunternehmen rechnet dadurch mit Einnahmen von bis zu 20 Milliarden Dollar.


    HB MOSKAU. Die Notierung an den russischen Börsen RTS und MICEX ist für April, die in London für Ende Juni geplant, wie am Mittwoch aus Firmenunterlagen hervorging, die der Nachrichtenagentur Reuters vorlagen. Mit den Einnahmen will Russland einen Teil seiner ausländischen Schulden tilgen sowie die Verstaatlichung des Gazmonopolisten Gazprom finanzieren. Nach dem Börsengang wird der Staat noch 64,1 Prozent an Rosneft halten. Knapp 30 Prozent der Rosneft-Aktien sollen künftig frei gehandelt werden. Es dürfte der größte Börsengang in Russland werden.

  10. Nach oben    #10
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    ...das kann doch nicht wahr sein

    Verstehe ich das richtig,
    der staat will 30% rosneft anteile für etwa 20 milliarden über die börse verkaufen, sollte dies gelingen dann hätte rosneft eine markkapitalis. von 66 milliarden

    Dann stellt sich die frage ist ein unternehmen wie rosneft 66 millarden wert das auch noch 28 milliarden schulden hat, vermutlich einige schadenersatzklagen mit yukos durchstehn muss, und wo wird sich der preis für rohöl in zukunft einpendeln, und dann der hohe exportzoll für rohöl, wo jedes barrel was über 25 $ verkauft wird, jeder weiter verdiente petro $ nur 10 cent wert ist?

    Ist wohl ein klares njet für den kauf von rosneft anteilen.
    Die herrschaften in moskau müssen uns wohl für saublöd halten, die verkaufen mit rosneft nur risiko, dann können wir gleich ins casino gehen.

    PS:Wenn russischen ölpoduzent, dann wird wohl lukoil wohl die zehnfacher bessere wahl sein, für den investor!

  11. Nach oben    #11
    ImagineRus
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    Rosneft

    Entenhausen,

    das Rosneft-Portfolio (Tochtergesellschaften inkl. Yugansknefte) spricht eine andere Sprache. Wichtiger ist der Erfolg der Konsolidierung sowie die Zahlung der Schulden in Höhe von 23Mrd$. Dann stimmt's auch mit den Interessen internationaler Anleger am Papier.

    Produktionssteigerungen in Russland wurden schon im letzten Jahr für 2005 nicht erwartet - man täuschte sich. 2005 schneidet Russland mit +2,5% (470mn t) überraschend gut ab. Selbst wenn 2006 das Wachstum nur moderat anzieht, spielt das eine recht untergeordnete Rolle. Man kann davon ausgehen, dass verschiedene russische Ölgesellschaften 2006 das staatliche Angebot von "Steuerferien" durch die Schaffung der für die Industrie geltenden beiden Wirtschaftshandelszonen zu ihrem Vorteil nutzen werden.

    Auf die Frage nach dem Ölpreis kann nur die Glaskugel Auskunft geben. Das aktuelle Preisniveau ist für russische Verhältnisse immer noch ein Wort zum Sonntag.

    Die Bewertung von Rosneft liegt - nach Schätzungen - bei 55Mrd$. Auch hier ist Frage zu stellen, wer zunächst einmal als strategischer Partner mit einem Paket von rund 13% aller Anteile zu welchem Preis vor dem Rosneft-Börsengang einsteigt; erst dann kann man sich einen Reim auf einen evtl. Erfolg des IPOs machen.

    Schliesslich sollte der G-8 Gipfel mal abgewertet werden. Sollte es zutreffen, dass Putin als Interessenvertreter Russlands auch China und die OPEC "repräsentiert", dann kann sich der Westen mit Blick auf die Preise warm anziehen. Wie man heute beim Gaspreis sieht, besteht der Bergriff "Lieferverlässlichkeit" auch aus der Komponente Preis.

    Bis zum Rosneft-IPO im 2. Halbjahr '06 wird noch viel, ja "sehr viel" passieren. Also abwarten.

    Die heutige MCap spielt keine Rolle (siehe Ratio MCap Gazprom vs. Nettoverschuldung). Würde sie eine Rolle spielen, dann müsste bei den heutigen Kursen jeder vernünftige Mensch seine shares auf den Markt schmeissen. Das Gegenteil passiert, die MSCI-Gewichtung Gazprom mit einer Wahnsinnserhöhung auf 0,4% in den kommenden Monaten macht die Anleger geil auf Gazprom - bis in den afrikanischen Busch. Die jüngsten Putin-Aktionen werden dabei helfen.

    Würde ich jetzt sagen, die ADRs handeln Ende 2006 bei über 100, würde mich vermutlich jeder für verrückt halten. Also sagen wir mal, ich bin verrückt. Ist Gazprom das wert? Nee! Und trotzdem...

    Letzter Punkt: Auch Putin bereitet seine eigenen Karriere vor. Nach meiner Auffassung will, dass Gazprom mit Rosneft in ein Bett geht. Wenn's zu einem flotten Dreier kommt, gesellt sich Surgutnefte dazu - vor den Präsidentschaftswahlen 2008. Sollte dies Putin gelingen, und so sieht es wohl aus, dann ist jeder Präsident irgendeines Landes im Verglich energiepolitisch ein Clown. Dass Putin für "seine" Putinneftegazprom den höchten Preis an der Börse sehen will, ist mehr als nur ein Wunschdenken.

    Frohes Neues!

  12. Nach oben    #12

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    @,Russ

    gut warten wir, der Bogdanov ist für jede Schweinerei zu haben der steht nicht nur stramm.
    so könnte es laufen.
    also dann,auf ein 2006 & einen guten Rutsch wünsche ich Dir
    Gruss Zimmi

  13. Nach oben    #13
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    @ImagineRus
    ...ist Gazprom es nicht wert? ..Wer kann schon sagen was Gazprom Wert ist?..ConocoPhilips zahlt für einen kleinen Gasplayer aus der zweiten Reihe mit um die 3-3,5 Mrd.Barrel Reserven 35 Mrd.$...was soll dann Gazprom mit der 30-40 fachen Reserven Wert sein? Die Pipeline durch die Ostsee soll 4 bis 7 Mrd.$ kosten und ist um die 1000 km lang...was müssen die 200 000 km Gesamtlänge der Gazprom-Pipelines Wert sein? Und was ist ein Geschäft wert, das feste Verträge mit einer Laufzeit bis über 20 Jahren hat, über deren verlängerung man sich überhaupt keine Gedanken machen muss, weil bis dahin diese Firma der einzige Lieferant in Europa für Erdgas ist? Was ist die Methanol und Kunststoffproduktion Gazproms wert?Was ist das Hochgeschwindigkeits Glasfasernetz von Japan bis Deutschland wert, das mit den Rohren vergraben wurde...Sibneft, das Mediengeschäft, die Banken, die Kraftwerke, die Fernmeldeatelliten...und bestimmt noch vieles mehr?
    ...ich habe keine Ahnung was dieses Wert ist. Um sowas abzuschätzen braucht man einen Vergleich, aber sowas wie Gazprom gibt es nicht noch mal auf dieser Welt...Es gab aber Zeiten, da war die Kapitalisierung Gazproms kleiner als der Schrottwert seiner Pipelines.

  14. Nach oben    #14
    ImagineRus
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    Bewertung

    Sag' ich doch: 2006 über 100€/ADR

    Die Bonität von ConocoPhilips ist allerdings eine andere Welt - bisher noch.

    Bei Deiner Auflistung fehlen eine ganze Reihe weiterer Punkte, inkl. der Kosten und undurchsichtiger Transaktionen, die in den Bilanzen nicht zu finden sind. Von der Vergangenheit möchte ich gar nicht erst sprechen. Hinzu addieren würde ich noch das eine oder andere Risiko und die Notwendigkeit von höchst kostenintensiven Modernisierungen, die immer höher steigenden Kosten für R&D, usw.

    Doch Du hast natürlich völlig Recht. Es handelt sich bei allen Betrachtungen um eine Goldgrube - für den Fiskus, für Putin und für uns.

  15. Nach oben    #15
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    ...in rosneft fehlt die musik!

    I...Rus

    Wie viel schulden rosneft hat weiß wohl nur da mangament, ist doch egal ob es 30 - 28 oder 23 millionen sind.

    Dabei dürfen von yugansknefte die steuerschulden sowie kredite enthalten.
    Stellt sich eher die frage, welche laufzeiten haben die kredite, zu welchen zinssatz.

    Letztendlich was wirft das unternnehmen ab?

    Bei 60 Milliarden Wert, sollen am ende schon 3 millarden divid. ausgewiesen werden, das wäre eine kapitalrendite von nur 5%, bei dem derzeitlichen hohen ölpreis!



    Das bezweifele ich, das rosneft dies seinen gesellschafter ausschüttet.


    10,74% hält Rosneft an Gazprom


    Ob der Kurs von gazprom die 100 marke nimmt, entscheiden die anleger, wie damls wo yahoo mit einem kgv von 700 gehandelt wurde, angebot und nachfrage regeln den preis, und nicht der gesunde menschen verstand

    Wie soll man gazprom bewerten, als börsianen würde ich sagen nach der absehbaren kapitalrendite, auf sicht von 10 jahren!
    Nicht anderes zählt.

    -Immobilien, lächerlich, was würde der gazprom tower bringen wenn er versteigert würde? Der würde eh sofort im ernstfall den gläubigern gehören, oder glaubt jemand daran das der tower verkauft wird um die kapitalrendite des unternehmens zu steigern!

    -Reserven, hängt von der wirtschaftlichkeit ab.

    -Pipelinenetz, was ist eine pipeline wert, wenn es kein öl und gas damit tranpotiert wird, gar nicht!Also wenn irgendwann gazprom sein eigene rohstoffe nicht dadurch transpotiert wird es wohl kaum einen dritten geben, der dies dann übernimmt.
    Das wissen die russen genau, deshalb investieren sie kaum in das katastophale pipelinnetz!
    Der kunde der von den russen mit oil und gas versorgt werden will, muss cash für die pipeline setzen, siehe deutschland und china.

    Was ist eine schrotte pipeline wert, der schrottpreis liegt bei ca. 200$ die tonne, wenn man die pipeline demontiert und die frachtkosten zum nächsten hochoffen gegen rechnet, kommen nur rote zahlen heraus.

    Oil,gas,rohstoff und edelmetalle sind zwar im trend, aber vorsicht jeder trend wechselt mal!

    Vielleicht bekommen wir wieder mal ein 1998, bei den ölwerten, sag niemals nie!

    Ein weltwirschaftkrise gibt es schneller als man denkt!

    Persönlich hoffe ich das der trend noch einige jahre anhält

  16. Nach oben    #16
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    Rosneft bereitet Börsengang vor

    http://www.russlandonline.ru/ruwir00.../imgdly4ax.jpg

    Im Rahmen der Vorbereitungen zum geplanten Börsengang von Rosneft soll in der nächsten Woche die Bewertung dieser staatlichen Ölfirma abgeschlossen werden. Dies teilte Valeri Nasarow, Chef der Agentur für Föderalvermögen, am Freitag Journalisten mit. Nachdem die Taxatoren ihre Arbeit abschließen, werde die Anzahl der Aktien bestimmt werden, die an der Börse platziert werden sollen (IPO).

    Nach dem IPO werde Rosneft eine zusätzliche Emission ihrer Wertpapiere vornehmen, teilte Nasarow mit. Danach sei ein Übergang von Rosneft und ihrer Töchter zu einer einheitlichen Aktie geplant.

    Zuvor hatte Russlands Wirtschafts- und Handelsminister German Gref mitgeteilt, Rosneft plane einen Börsengang (IPO) in Höhe von 15 Milliarden Dollar. Drei Milliarden Dollar davon sollen an russischen Börsen platziert werden. Die übrigen zwölf Milliarden werden an der Londoner Börse zum Kauf geboten.

    Vor rund einem Jahr hatte Rosneft die Baikalfinanzgruppe übernommen, die kurz davor Yuganskneftegas, den wichtigsten Förderbetrieb des angeschlagenen Ölkonzern Yukos, ersteigert hatte. (RIA)

  17. Nach oben    #17
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    hallo hasi

    zu erst, hoffe ich, dass ich nicht auf dein ignorierliste mich befinde. erstaunlich, aber deine sanfte drohung kling für mich persönlich, furchtbar ernst und hart. es gab in mein leben nur ein einziger mensch, die immer sanft und gutmütig erschienen hat, doch einen einziger "fräulein" war genug, um mich zu erinnern wer der boss war. als kind habe ich gestohlen wie ein rabe, alle haben sich darüber amüsiert, ausser mein vater. mit viel mühe lernte ich was mein, dein und unseren bedeutet, weil für mich nur MEIN existierte. damit wollte ich sagen, dass ich deine HÄRTE immer ganz ernst nehme, auch wenn dies so sanft und gelassen erscheint.
    meine frage an dir. Kannst du, so ungefähr, schätzen, wieviel wird rosneft kosten? stimmt, du bist nicht der liebe gott, deine meinung dagegen ist manchmal göttlich. danke una

  18. Nach oben    #18
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
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    @una
    man schätzt den Wert von Rosneft auf 60-70 Mrd.$ zur Zeit.
    Ich freue mich nicht besonders auf dieses IPO. Russland will Rosneft Aktien im Wert von ca. 15 Mrd.$ auf den Markt bringen...wer soll es zahlen? Nicht, daß Rosneft es nicht Wert wäre, aber kann man auf die schnelle soo viel Geld für Russland mobilisieren? Zur Zeit ist der Bedarf an russischen Ölwerten durch Lukoil, surgutneftegaz oder Gazprom in den Portfolios der Fonds gedeckt...kommt Rosneft dazu, so wird dadurch der %-Anteil der russischen Ölwerte bestimmt nicht erhöht d.h. wenn die Fonds diesen Wert aufnehmen (das werden sie bestimmt tun) werden die auch einen Teil Lukoil, Surgut oder Gazprom verkaufen müssen. Das werden diese Fonds aber schon VOR dem IPO machen. Die Folgen könnten für die Großanleger einen doppelten Vorteil haben: 1. Die können die "alte" Werte rel gut verkaufen 2. Durch das Absinken der Kurse wird auch Rosneft günstiger zu haben sein.
    Natürlich könnten auch meine Befürchtungen grundlos sein, wenn es gelingt z.B durch den Beitritt Russlands zur WTO, eine Erhöhung des Raitings oder einfach duch die Mode auf BRIC und Russlandaktien soviel Geld zu mobilisieren, dass wir es an der Börse gar nicht merken.
    Kann auch sein, dass ein Großinvestor alles (bzw. das Meiste) auf einmal sich holt (Exxon?). Auf jedenfall muss man wachsam sein.

    Gruß
    Walter

  19. Nach oben    #19
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    Zitat Zitat von una
    meine frage an dich. Kannst du, so ungefähr, schätzen, wieviel wird rosneft kosten? stimmt, du bist nicht der liebe gott, deine meinung dagegen ist manchmal göttlich. danke una
    ...Rosneft wird auf's IPO sauber herausgeputzt, http://www.smiliemania.de/smilie132/00000929.gif
    ...aufgepäppelt http://www.smiliemania.de/smilie132/00000936.gif
    ...und ins beste Licht gestellt,http://www.smiliemania.de/smilie132/00000442.gif
    damit möglichst viele Anleger so richtig Heiss http://www.smiliemania.de/smilie132/00001757.gif

    auf diese Braut werden und zugreifen. http://www.smiliemania.de/smilie132/00001665.gif

    Ich aber bin in einem Alter, wo mich solche Bräute nicht mehr echt interessieren, egal wie billig/teuer sie sind. Mit anderen Worten, ich habe keine Ahnung wie der Ausgabepreis sein wird, una

  20. Nach oben    #20
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    walter und hasi als kalte dusche

    euren meinung hat mir gut getan. es war wie eine gute, kalte dusche in einer torrid-er tag. ich kAnn mir jetzt wieder leisten, der zuschauerrolle, genau was ich brauche. gruss una

  21. Nach oben    #21
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    Börsengang rosneft, oktober - november

    Rosneft news


    Schade text erscheint nicht.

    news ROHSTOFFE: - 16:49 Uhr - 14.02.2006 -

  22. Nach oben    #22
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    http://www.arec.ru/Logo/_LogoEng/TEK/Upravl/RosNeft.gif

    Rosneft investiert in Ostsibirien mehr als 1 Milliarde US-Dollar
    14:32 | 18/ 03/ 2006



    JUSCHNO-SACHALINSK, 18. Februar (Ria Novosti). Die russische Erdölgesellschaft Rosneft will auf der Grundlage der Öl- und Gasvorkommen im Norden Ostsibiriens die Chemieindustrie entwickeln, hat Unternehmenschef Sergej Bogdantschikow am Sonnabend auf einer Pressekonferenz in Juschno-Sachalinsk erklärt.

    "Für Russland ist es vorteilhafter, Endprodukte anstatt Rohöl zu verkaufen", weil das zu erhöhten Haushaltseinnahmen führe. Zu diesem Zweck werde Rosneft mehr als 1 Milliarde US-Dollar in den Abbau und in die Verarbeitung von fossilen Rohstoffen investieren.

    Besondere Aufmerksamkeit gelte dabei den Vorkommen im Schelf von Kamtschatka, wo es bisher noch keine erschlossenen Lagestätten gibt. Dennoch bezeichnete Bodantschikow sie als außerordentlich perspektivträchtig. Ab dem Jahr 2007 seien die ersten Probebohrungen geplant.

  23. Nach oben    #23
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  24. Nach oben    #24

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    Rosneft news

    ATON

    18 April 2006, Tuesday
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    Rosneft. Announces swap, buyback terms well below market prices, in line with our estimates; PFGS, SKGZ downgraded to Sell
    Rosneft today revealed consolidation terms for the 12 principal subsidiaries it intends to consolidate in the context of the upcoming IPO, including Yuganskneftegaz. The valuation of the subsidiaries was largely in line with figures indicated by Deloitte's appraisal in late 2005, which was later leaked in Vedomosti.
    Predictably, the announced buyback prices were well below recent trading levels; for instance for SKGZ the buyback price was set at $17 per common and $13 per pref, well below the $30-$35 and $20-$22 levels seen in the market for*the respective names.
    For investors who bought the shares in hopes of catching the upside of the forthcoming Rosneft IPO as they expected to get swapped at favorable ratios, the announced conversion terms (based on the same Deloitte*appraisal results) were also well below some expectations. For instance, based on the Rosneft IPO valuation range of $60bn-$80bn indicated by various government officials and the announced swap ratios,*the average downside for the five most commonly traded subsidiaries would be*30%-50%.
    While some investors (predominantly local) may be disappointed, we see the announced swap ratios as fair and in line with market valuations for comparable assets; in some cases, the seemingly low implied asset valuation of Rosneft subsidiaries was fully justified by company-specific factors (as all appraisals were done on a standalone basis). We consistently argued that some market expectations regarding a possible dramatic improvement in previous "leaked" swap ratios were unrealistic, and today's announcement simply makes that official.
    We thus downgrade our recommendations on SakhalinmorNG and PurNG from Hold to Sell and advise investors to use any opportunity to try and exit potentially loss-making positions in Rosneft subsidiaries. In the absence of such an opportunity, a relative comparison of buyback and consolidation terms suggests that investors can recover slightly more value by participating in the swap rather than tendering their shares outright.
    Swap ratios for Rosneft subsidiaries
    *
    Share in Rosneft
    value based
    on swap ratios
    Current mkt
    value, $mn
    Value at Rosneft
    IPO market cap of $60bn,
    $mn
    Upside /
    Downside
    Value at Rosneft IPO
    market cap of $70bn,
    $mn
    Upside /
    Downside
    Value at Rosneft IPO
    market cap of $80bn,
    $mn
    Upside /
    Downside
    SKGZ
    2.2%
    2500
    1320
    -47%
    1540
    -38%
    1760
    -30%
    PFGS
    6.2%
    6404
    3720
    -42%
    4340
    -32%
    4960
    -23%
    STNG
    0.1%
    141
    60
    -57%
    70
    -50%
    80
    -43%
    KRNG
    1.2%
    903
    720
    -20%
    840
    -7%
    960
    6%
    KNPR
    0.1%
    173
    42
    -76%
    49
    -72%
    56
    -68%
    Source: Company data

  25. Nach oben    #25

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    Ist es bekannt,welche Banken bei "rosneft"s IPO dabei sind?

  26. Nach oben    #26
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    Rosneft sets "market" share price
    --------------------------------------------------------------------------------

    EGMs of Rosneft and its subsidiaries at which decisions are to be adopted to restructure Rosneft in the form of the merger of 12 subsidiaries are slated for June 2, 2006. The materials for Rosneft’s EGM have again specified the consolidation procedure for Rosneft’s subsidiaries and set the market share price at Rub 151.45 ($5.57). However, we believe this "market" price of Rosneft’s shares does not impact prospects of shares in Rosneft’s subsidiaries.
    The consolidation process is governed by the Federal Law "On Joint Stock Companies" and therefore leaves little room for Rosneft’s initiative. In line with this law, shareholders of Rosneft and its subsidiaries which voted down the decision on the reorganization or did not vote on the issue are entitled to claim buyout of their shares in the company no later than 45 days since the date when the general shareholders’ meeting adopted the relevant decision.

    For the record, EGMs of Rosneft and its subsidiaries at which decisions are to be adopted to restructure Rosneft in the form of the merger of 12 subsidiaries are slated for June 2, 2006. The cut-off date was April 17, 2006.

    In addition, it’s noteworthy that the buyout prices for the oil company’s subsidiaries were approved at Rosneft BoD’s meeting on April 17. Therefore, the market share price determined by Rosneft at Rub 151.45 ($5.57) is meaningless for minority shareholders of Rosneft’s subsidiaries. Taking into account that all shares in Rosneft are owned by state-run Rosneftegaz and the Russian Federal Property Management Agency which will hardly present their shares for the buyout, this price of Rub 151.45 ($5.57) per share in Rosneft will not produce any impact at all.

    Rosneft has a number of possibilities to considerably boost the company’s shareholder value to $80 bln and higher in the long term. In our opinion, it would be reasonable for shareholders of Rosneft’s subsidiaries to convert their shares in Rosneft’s stocks. The most attractive options to enter Rosneft’s charter capital with an upbeat outlook are common and preferred shares in Tuapsenefteprodukt, Nakhodkanefteprodukt and the Tuapse refinery and Sakhalinmorneftegaz prefs.

  27. Nach oben    #27
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    Russland bietet Staatsvermögen auf ausländischen Märkten an
    20:34 | 12/ 05/ 2006




    Die staatliche russische Ölfirma Rosneft plant für diesen Sommer einen internationalen Börsengang. Westliche Medien starteten eine Kampagne, um den Preis der Rosneft-Aktien nach unten zu drücken.

    .

    MOSKAU, 12. Mai (Nina Kulikowa, RIA Novosti). Russland muss seit zwei Wochen heftige Kritik aus dem Ausland am staatlichen russischen Ölkonzern Rosneft hinnehmen, der für diesen Sommer die Erstplatzierung (IPO) seiner Aktien plant. Die von westlichen, hauptsächlich von britischen Massenmedien gestartete Kampagne ist ein typisches Spiel auf Baisse mit dem Ziel, die Aktiva von Rosneft abzuwerten. Indes ist das Potenzial des staatlichen Ölkonzerns derart groß und der Zeitpunkt der Erstplatzierung derart günstig, dass Experten eine starke Nachfrage nach Rosneft-Papieren vorhersagen.

    Rosneft-Aktien sollen im Juli dieses Jahres an der Moskauer und der Londoner Wertpapierbörse (LSE) zeitgleich platziert werden. Die genaue Zahl der unterzubringenden Aktien ist noch nicht bekannt gegeben. In nächster Zeit soll der Rosneft-Aufsichtsrat die Grundparameter der IPO bestimmen. Aber bereits jetzt schon gehen Analysten von zehn bis 20 Milliarden US-Dollar aus. Diese Erstplatzierung wird zum größten Börsengang eines russischen Unternehmens in der gesamten Geschichte der Zusammenarbeit des russischen Business mit der LSE wie auch zu einem beachtlichen Zufluss von Mitteln an die Börse selbst beitragen. Im vergangenen Jahr hatten russische Firmen in London Aktien für insgesamt knapp 5 Milliarden Dollar platziert, was etwa 14 Prozent aller von der LSE mobilisierten Mittel beträgt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass führende britische Medien wie die "Financial Times" oder "Economist" seit Wochen Beiträge über Rosneft und dessen bevorstehende IPO bringen. Aber unangenehm ist, dass die meisten Artikel kritisch sind. Man warnt vor dem Kauf russischer Aktien und schlägt sogar vor, die Rosneft-IPO an der Londoner Börse zu boykottieren.

    Die wichtigsten Vorwürfe der Kritiker können in zwei Gruppen unterteilt werden. Bei der ersten handelt es sich um Nachwirkungen des so genannten Falls Yukos, der mit einer "nicht transparenten Übernahme" von Juganskneftegas, des einst größten Förderbetriebes des angeschlagenen Ölkonzerns Yukos, durch Rosneft zusammenhängt. Die Autoren warnen die künftigen Investoren davor, dass das russische Unternehmen (Rosneft) nicht transparent genug ist. Es gehe auch um Probleme der Ethik und um das Risiko von Gerichtsverfahren. F&C Asset Management, eines der größten britischen Investitionsunternehmen, rief sogar zu einem Boykott der Rosneft-IPO auf, weil das russische juristische Regime undurchsichtig und schwer zu begreifen sei.

    Der zweite Aspekt, über den die potenziellen Investoren besorgt sind, ist die verstärkte Position des Staates in der Wirtschaft. Mit dem Angebot seiner Aktien auf ausländischen Märkten wolle Moskau sein Bestreben legitimieren, die Kontrolle über die Ölbranche wiederherzustellen, während ausländischen Unternehmen lediglich die Rolle von Minderheitspartnern zugedacht werde, die mit Geld und Technologien aufkommen würden, meinen westliche Fachleute. Der bekannte Wirtschaftsexperte George Soros zweifelt an der Notwendigkeit, diese IPO ausgerechnet in London durchzuführen, weil Rosneft ein Instrument des Staates sei und immer der Erlangung politischer Ziele Russlands, nicht aber den Interessen der Aktionäre dienen werde.

    Die Besorgnis der Investoren ist durchaus erklärbar. Der Börsengang eines großen russischen Ölunternehmens, das zugleich in staatlichem Besitz ist, wäre für die westliche Welt eine Neuheit, die im Hinblick auf den wachsenden Einfluss Russlands im Energiebereich in globalem Maßstab schwer zu akzeptieren ist. Das resultiert daraus, dass Russland und der Westen sich noch nicht darüber klar geworden sind, wie der globale Energiemarkt reguliert werden soll. So gibt es in der Energiecharta noch einige Gegensätze, die die Seiten nicht überwunden haben. Aber die derart hohe Welle öffentlicher negativer Stimmungen im Vorfeld der Rosneft-IPO erinnert eher an eine aggressive PR-Kampagne, die zum Ziel hat, die Aktiva des russischen Konzerns abzuwerten.

    Ein großer Teil der Befürchtungen hängt damit zusammen, dass Rosneft ein staatliches Unternehmen ist. Die Erstplatzierung von Aktien des privaten russischen Mischkonzerns AFK Sistema vor einem Jahr wurde von der britischen Investmengemeinschaft ziemlich wohlwollend aufgenommen. Hat denn ein Staatsunternehmen mit seinen daraus resultierenden Problemen kein Recht auf eine Erstplatzierung seiner Aktien? Zumal, wenn die Aktien mit transparenten marktwirtschaftlichen Methoden untergebracht werden? Seit Jahren sprechen westliche Wirtschaftsexperten viel von Mängeln der liberalen Wirtschaft in Russland. Nun versucht Moskau, einen Mechanismus dieser Marktwirtschaft in Gang zu setzen. Obwohl die Umstellung auf westliche Standards und die Erhöhung des Transparenzgrades mit erheblichen Problemen einhergeht, bietet Russland sein Staatsvermögen auf westlichen Märkten an. Was tut die westliche Welt? Sie ruft zu einem Boykott dieser Versuche auf!

    Natürlich wird Rosneft als staatliche Struktur immer ein Instrument der nationalen Politik bleiben. Staatliche Unternehmen sind gerade dazu da, um die Interessen ihres Landes auf internationalen Märkten durchzusetzen. Sind denn britische Firmen in dieser Hinsicht eine Ausnahme? Deshalb führen die Versuche potenzieller Investoren, Russland unter Druck zu setzen, ein weiteres Mal vor Augen, dass das Vermögen des russischen Ölriesen äußerst attraktiv ist.

    Was mit dem Fall Yukos verbundene mögliche juristische Diskussionen betrifft, so werden sie potenzielle Investoren kaum abschrecken können. Die geplante IPO gewährt die noch nie dagewesene Möglichkeit, einen Teil des russischen Ölreichtums zu erwerben. Rosneft kontrolliert riesige Felder. Nach eigenen Angaben verfügt der Konzern derzeit über mehr als 30 Milliarden Barrell Einheitsbrennstoff und liegt den Vorräten nach an erster Stelle weltweit. Die Vorräte von Rosneft sind für 28 Jahre ausreichend, während die weltweit durchschnittliche Zahl bei elf Jahren und in Russland insgesamt bei 21 Jahren liegt.

    Rosneft fördert 1,5 Millionen Barrel Öl pro Tag. Die Konzernleitung kündigte vor kurzem eine Steigerung an. Zudem stellt Rosneft westliche Manager an und plant, westliche Experten in den Aufsichtsrat zu berufen. Die finanzielle Lage des Unternehmens ist gut: Im vergangenen Jahr nahm Rosneft 23,9 Milliarden Dollar gegenüber 5,3 Milliarden Dollar 2004 ein. Vor kurzem wurde die Entscheidung des Rosneft-Aufsichtsrates bekannt gegeben, den Marktwert einer Stammaktie bei 151,45 Rubel festzulegen. Demnach dürfte die Marktkapitalisierung von Rosneft auf mehr als 50,5 Milliarden Dollar steigen.

    Selbst wenn die Investoren mit ethischen Problemen konfrontiert sein sollten, würden sich nur wenige finden, die auf das Anlegen ihrer Mittel in den russischen Ölriesen verzichten. Das um so weniger, als die asiatischen Partner Russlands ganz und gar nicht so kritisch gesinnt sind. Im März hatte der Chef der Chinesischen nationalen Öl- und Gasgesellschaft erklärt, sein Unternehmen werde die Rosneft-IPO aus "strategischen Erwägungen" unterstützen.

    Zudem wurde ein äußerst günstiger Zeitpunkt für die Erstplatzierung bestimmt. Die steigenden Ölpreise sind nicht aufzuhalten. Russland ist im Unterschied zum Nahen Osten eine stabile Region und weist ein sechsprozentiges Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) und ein hohes Wachstumstempo des Effektenmarktes auf.

    Der Erfolg der Rosneft-IPO hängt in vieler Hinsicht von der Organisation des Börsengangs ab. Aber in jedem Fall liegt es klar auf der Hand, dass internationale Märkte ein überaus großes Interesse an Papieren des russischen Unternehmens haben.

  28. Nach oben    #28
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    Zitat Zitat von Walter
    @una
    man schätzt den Wert von Rosneft auf 60-70 Mrd.$ zur Zeit.
    Ich freue mich nicht besonders auf dieses IPO. Russland will Rosneft Aktien im Wert von ca. 15 Mrd.$ auf den Markt bringen...wer soll es zahlen? Nicht, daß Rosneft es nicht Wert wäre, aber kann man auf die schnelle soo viel Geld für Russland mobilisieren? Zur Zeit ist der Bedarf an russischen Ölwerten durch Lukoil, surgutneftegaz oder Gazprom in den Portfolios der Fonds gedeckt...kommt Rosneft dazu, so wird dadurch der %-Anteil der russischen Ölwerte bestimmt nicht erhöht d.h. wenn die Fonds diesen Wert aufnehmen (das werden sie bestimmt tun) werden die auch einen Teil Lukoil, Surgut oder Gazprom verkaufen müssen. Das werden diese Fonds aber schon VOR dem IPO machen. Die Folgen könnten für die Großanleger einen doppelten Vorteil haben: 1. Die können die "alte" Werte rel gut verkaufen 2. Durch das Absinken der Kurse wird auch Rosneft günstiger zu haben sein.
    Natürlich könnten auch meine Befürchtungen grundlos sein, wenn es gelingt z.B durch den Beitritt Russlands zur WTO, eine Erhöhung des Raitings oder einfach duch die Mode auf BRIC und Russlandaktien soviel Geld zu mobilisieren, dass wir es an der Börse gar nicht merken.
    Kann auch sein, dass ein Großinvestor alles (bzw. das Meiste) auf einmal sich holt (Exxon?). Auf jedenfall muss man wachsam sein.

    Gruß
    Walter
    ...hatte ich vielleicht recht mit dieser Annahme?

  29. Nach oben    #29
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    Mindestbetrag bei Zeichnung von Rosneft-Aktien sind 15.000 Rubel (Zusammenfassung)
    21:56 | 23/ 06/ 2006



    MOSKAU, 23. Juni (RIA Novosti). Der Mindestbetrag bei der Zeichnung von Aktien der staatlichen russischen Ölfirma Rosneft im Rahmen der Erstplatzierung (IPO) liegt bei 15 000 Rubel (441 Euro).

    Das geht aus einer am Freitag in Moskau veröffentlichten gemeinsamen Pressemitteilung von Rosneft und der russischen Sparkassenbank Sberbank hervor. Anfang der Woche war noch von einer Mindestgrenze von 20 000 Rubel die Rede. Die Preisspanne für die Aktie selbst steht noch nicht fest.

    Anträge natürlicher Personen auf Rosneft-Papiere werden zwischen dem 26. Juni und dem 10. Juli in Filialen der Sberbank wie auch bei der Alfa-Bank, Aton, Gasprombank, UralSib, Troika Dialog und der Russischen Bank für die Entwicklung von Regionen entgegengenommen. Der Verkauf von Rosneft-Aktien auf dem russischen Markt wird es tausenden Bürgen Russlands ermöglichen, Aktionäre von Rosneft zu werden.

    Westlichen Anlegern wird Rosneft Globale Hinterlegungszertifikate (GDR) anbieten. Durch die zeitgleiche Erstplatzierung an der Londoner Wertpapierbörse (LSE) wie auch an den beiden größten russischen Börsen MICEX und RTS will der Ölkonzern nach Schätzung von Analysten zwischen acht Milliarden und 20 Milliarden US-Dollar einnehmen.

    Aus dem Erlös soll unter anderem ein von der Rosneft-Muttergesellschaft Rosneftegas 2005 aufgenommener Kredit westlicher Banken in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar getilgt werden. Aus diesem Kredit hatte Rosneftegas den Erwerb von 10,74 Prozent der Aktien des weltweit größten Gasproduzenten Gasprom und somit die Konsolidierung der Gasprom-Mehrheit in staatlicher Hand finanziert.

    Rosneft will nach vorläufigen Angaben Mitte Juli an die Börse gehen. Organisatoren des IPO sind ABN AMRO Rothschild, Dresdner Kleinwort Wasserstein, JP Morgan Securites Ltd. und Morgan Stanley & Co. International Limited.

    Rosneft war durch die umstrittene Übernahme von Juganskneftegas, einst der wichtigsten Fördertochter des schwer angeschlagenen Ölkonzerns Yukos, im Jahr 2004 zur Nummer drei der Branche in Russland aufgestiegen. 2005 hat die Gesellschaft 74,6 Millionen Tonnen Öl und Gaskondensat wie auch 13,1 Milliarden Kubikmeter Gas gewonnen. Das Unternehmen ist in mehr als 20 Regionen Russlands aktiv und verfügt über elf Raffinerien. Die bewiesenen Vorräte von Rosneft belaufen sich nach Angaben von DeGolyer & MacNaughton (D&M) auf 2,05 Milliarden Tonnen Öl und 691 Milliarden Kubikmeter Gas. Das dürfte für etwa 28 Jahre ausreichen. Der Marktwert von Rosneft beträgt nach Konzernangaben mehr als 25 Milliarden Dollar.


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