+ Auf Thema antworten
Seite 140 von 140 ErsteErste ... 4090130135136137138139140
Ergebnis 4.171 bis 4.177 von 4177

Thema: RNGS / Rosneftegazstroy

  1. #4171
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    USA gegen Ostseepipeline "Es herrscht Krieg um fossile Energie"


  2. Nach oben    #4172
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Putin führt den Krypto-Rubel ein

    Bitcoin
    :
    Putin führt den Krypto-Rubel ein
    Die russische Führung will eine eigene Kryptowährung einführen. Sie wird allerdings gravierende Unterschiede zu Bitcoin aufweisen.http://www.zeit.de/digital/internet/...hrung-russland

    Von André Ballin, Moskau
    18. Oktober 2017, 17:29 Uhr Erschienen im Handelsblatt

    Wladimir Putin © Sergei Karpukhin/Reuters
    Pawel ist ein überzeugter Bitcoin-Spekulant. "Immer, wenn ich ein bisschen über habe, kaufe ich Bitcoins. Damit habe ich einen hübschen Nebenverdienst", sagt der 29-jährige Moskauer, der seinen Lebensunterhalt hauptsächlich mit dem Aufbau und der Pflege von Websites bestreitet. Als Kenner sieht er sich nicht, doch bislang laufe das Geschäft ganz gut, sagt er zufrieden.


    Die russische Führung hingegen stand dem Aufstieg der Kryptowährungen lange Zeit misstrauisch gegenüber. Die (zumeist nur vermeintliche) Anonymität und Dezentralität des Zahlungsverkehrs waren Moskau stets suspekt. Die Währungen wurden als Finanzierungsquelle für Extremisten und Terroristen kritisiert – teilweise übrigens zu Recht. Zudem ließen sich Kursentwicklungen kaum vorhersagen.
    Als vergleichbar mit dem Goldrausch in Kalifornien im 19. Jahrhundert bezeichnete Zentralbankchefin Elvira Nabiullina Anfang September den steilen Kursanstieg von Bitcoin. Sie beunruhige, dass das digitale Geld zunehmend im Zahlungsverkehr eingesetzt werde. "Wir werden die Nutzung der Kryptovaluta als Geldersatz nicht zulassen", kündigte Nabiullina an. Ihr Stellvertreter Sergej Schwezow wollte unlängst sogar noch Internetseiten, über die solche digitalen Währungen gehandelt werden, blockieren lassen.

    "Wenn Du einen Unfug nicht verhindern kannst, dann führe ihn an"

    Bitcoin
    WIE KANN ICH BITCOIN NUTZEN?
    WOHER BEKOMME ICH BITCOIN?
    WAS SIND DIE PROBLEME?
    Auf dem Rechner muss ein Client installiert werden, ein Programm zum Verwalten der Währung. Beispielsweise Multibit, Electrum oder Armory. Es gibt sie auch für Android- und Apple-Smartphones. Um ein Konto zu eröffnen, braucht es keine persönlichen Angaben.

    Das Programm erzeugt eine Datei namens "Wallet", die Geldbörse. Außerdem kreiert es einen öffentlichen und einen geheimen Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel dient als Adresse und sieht beispielsweise so aus: 1EQodj2MkD6iL5X4MZ7Pc6kWMArF7moW6E. Ihn gibt der Nutzer wie eine Kontonummer demjenigen, mit dem er handeln oder von dem er Bitcoins empfangen will. In einer Wallet können mehrere Bitcoin-Adressen verwaltet werden. Jede Transaktion ist anschließend in der sogenannten Blockchain sichtbar. Da nur die Adressen, aber keine weiteren Daten angezeigt werden, ist die Blockchain weitestgehend anonym.

    Der geheime Schlüssel ist besser nur dem Nutzer bekannt. Mit ihm weist er sich im Bitcoin-Netzwerk aus. Der geheime Schlüssel ist nötig, um Bitcoin verschicken zu können. Das geht genauso einfach wie Onlinebanking. Wird der geheime Schlüssel allerdings ausgespäht, kann das Konto leergeräumt werden. Wer Bitcoin nutzen will, muss sich also damit beschäftigen, solche Schlüssel sicher zu verwahren und zu nutzen. Bitcoin ist nur eine von vielen Kryptowährungen. Alternativen wie Litecoin, Peercoin oder Dogecoin funktionieren aber ähnlich.


    Nun hat die russische Regierung eine 180-Grad-Wende vollzogen: Urheber ist wohl Präsident Wladimir Putin selbst, der sich laut dem russischen Vizepremier Igor Schuwalow schon vor längerem mit dem "Digitalfieber" angesteckt hat. Tatsächlich hatte sich Putin bereits im Juni beim Petersburger Wirtschaftsforum mit dem Erschaffer der global zweitgrößten Kryptowährung Ethereum, Witalik Buterin, getroffen.

    Bei einer Regierungssitzung zum Thema in der vergangenen Woche forderte der Kremlchef nun, die Hoheit über Prozess zu gewinnen. "Wir haben folgendes vereinbart: Der Staat übernimmt die Regulierung der Emissionen von Kryptowährungen, ihr Mining und den Umlaufprozess. Der Staat muss das alles unter seine Kontrolle nehmen", erläuterte Finanzminister Anton Siluanow das Konzept.

    Dahinter dürften wohl mehrere Überlegungen stecken: Der zunehmenden Popularität von Bitcoin haben bisher weder die in den Medien verbreitete Kritik, noch der rechtlich unsichere Status etwas anhaben können. Mit dem Schwenk hält sich der Kreml an das russische Motto: "Wenn Du einen Unfug nicht verhindern kannst, dann führe ihn an", welches dem bekannten russischen Feldherrn Alexander Suworow zugeschrieben wird. Wenn Russland die digitale Währung nicht selbst schnell einführe, würden es die Partner innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion machen, bestätigte Telekom-Minister Nikolai Nikiforow diesen Gedanken.


    Zudem bietet die Anonymität der Kryptowährungen Russland ebenfalls Vorteile, können doch damit gegebenenfalls internationale Sanktionen umgangen werden. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA äußerte bereits den Verdacht, dass Russlands Interesse damit in Zusammenhang stehen könne. Der Generaldirektor des russischen E-Money-Systems, Qiwi Sergej Solonin, sieht im Krypto-Rubel zumindest potenziell die Möglichkeit, einen Ersatz zum internationalen Bankentransaktionssystem Swift zu schaffen. Die Abklemmung Russlands vom Swift-System war als eine Sanktionsmöglichkeit in der Vergangenheit bereits im Gespräch.

    Wirklich anonym, wie es die Bitcoin-Alternative Zcash sein kann, wird der Krypto-Rubel dank seiner Konfiguration allerdings nicht sein. Als Verantwortliche für die Einführung wurden neben dem russischen Finanzministerium die Zentralbank und die Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring benannt. Der Krypto-Rubel soll in reale Rubel umtauschbar sein, Kauf und Verkauf werden von der russischen Regierung mit 13 Prozent besteuert. Genaue Berechnungen für die Kosten der Einführung gibt es nicht.

    Aus russischen Unternehmerkreisen kommen unterschiedliche Reaktionen: Während einige Finanzexperten dazu raten, mit schon bestehenden auf Blockchain beruhenden Zahlungssystemen zu kooperieren, ihren Umsatz in Russland zu legalisieren und damit ausländische Investoren anzulocken, hat die "Vereinigung für die Entwicklung des Geschäftspatriotismus" (Avanti) in einem Brief an die Duma gefordert, nur den Umlauf des eigenen kontrollierbaren Krypto-Rubels zuzulassen. Anderenfalls würden Schattenwirtschaft, Korruption, Drogenhandel und Terrorismus gefördert, so ihr Argument.

    http://www.zeit.de/digital/internet/...hrung-russland


    Die russische Führung will eine eigene Kryptowährung einführen.

    "B R A V O" - Russland / Putin


  3. Nach oben    #4173
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Ende des Verbrennungsmotors Hier sind alle Länder, die bald Benziner und Diesel-Autos verbieten werd


  4. Nach oben    #4174
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Siemens-Chef Kaeser plant Kahlschlag im Kraftwerksgeschäft

    Tausende Stellen betroffen

    Siemens-Chef Kaeser plant Kahlschlag im Kraftwerksgeschäft

    Das Generatorenwerk in Erfurt soll verkauft, der Standort Görlitz womöglich geschlossen werden: Siemens-Chef Kaeser plant drastische Einschnitte bei der Kraftwerksparte. Dort arbeiten allein in Deutschland 12.000 Beschäftigte.

    (Von manager-magazin-Redakteurin Angela Maier)

    Siemens-Chef Joe Kaeser: Erneuter Abbau von Tausenden Stellen in der Kraftwerkssparte geplant
    DPA


    Donnerstag, 19.10.2017 13:24 Uhr

    Siemens-Chef Joe Kaeser bereitet für die unter Auftragsschwund leidende Kraftwerkssparte eine Radikalkur vor. Bis zu elf der weltweit 23 Standorte von "Power & Gas" (PG) sollen internen Plänen zufolge geschlossen oder verkauft werden, berichtet das manager magazin unter Berufung auf Unternehmenskreise. Damit verbunden sei ein nochmaliger Abbau von Tausenden Stellen, auch in Deutschland.

    Die ostdeutschen Standorte soll es demnach besonders hart treffen. Das Generatorenwerk in Erfurt soll verkauft werden. Für die Fabrik im sächsischen Görlitz wird die Schließung erwogen, wenngleich dies wegen des beunruhigenden Wahlerfolgs der AfD in Ostdeutschland noch intensiv diskutiert werde, wie Insider berichten.

    Sparte Power & Gas beschäftigt 30.000 Mitarbeiter weltweit

    Die Konzernleitung von Siemens wolle das gesamte Vorhaben den Arbeitnehmern Anfang November im Wirtschaftsausschuss vorstellen. Die Sparte beschäftigt (ohne Service) weltweit 30.000 Mitarbeiter, davon 12.000 in Deutschland.

    Siemens Chart zeigen lehnte einen Kommentar in der Angelegenheit ab. Ein Sprecher sagte, der Konzern denke kontinuierlich über die strategisch richtige Aufstellung der Geschäfte nach: "Das kann die Konsolidierung einzelner Aktivitäten einschließen, wenn es die Marktbedingungen erforderlich machen."

    Das letzte Sparprogramm für die Sparte war 2015 beschlossen worden; dabei fallen 1100 Arbeitsplätze in Deutschland weg.

    Mit dem nun deutlich härteren Umbau reagiert Kaeser darauf, dass die Bestellungen bei PG in den vier Quartalen bis Juni 2017 um rund zwei Fünftel unter den Vorjahreswerten liegen. Wegen des Vormarschs der erneuerbaren Energien werden vor allem in Europa kaum noch neue Gaskraftwerke bestellt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1173697.html

    http://www.manager-magazin.de/untern...a-1173599.html

  5. Nach oben    #4175
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich

    DEUTSCHLAND UN-PROGNOSE BIS 2100
    Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich
    Von Claudia Ehrenstein | Veröffentlicht am 29.07.2015 | Lesedauer: 4 Minuten

    Quelle: Infografik Die Welt
    Die Menschheit wächst schneller als erwartet. In 85 Jahren werden bereits 11,2 Milliarden auf der Erde leben. Afrika ist auf dem Weg, Asien vom Spitzenplatz zu verdrängen. Das hat Folgen für Europa.
    0 Kommentare

    Anzeige
    Die Weltbevölkerung wächst schneller als bislang vermutet. Das geht aus dem neuen Bericht der Vereinten Nationen hervor, der an diesem Mittwoch in New York veröffentlicht wurde. Alle zwei Jahre aktualisieren die Experten aus der UN-Bevölkerungsabteilung ihre Berechnungen. In diesem Jahr mussten sie die Zahlen deutlich nach oben korrigieren.

    Das betrifft vor allem Afrika. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung des Kontinents auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Das sind 200 Millionen Menschen mehr als noch bei der letzten Prognose im Jahr 2013.

    Afrika setzt damit an, Asien als bevölkerungsreichsten Kontinent zu überholen. Und Indien wird China bereits 2050 als bevölkerungsreichstes Land der Welt ablösen.

    Vier von zehn Afrikanern sind jünger als 15

    Das dramatische Bevölkerungswachstum in Afrika könnte die Flüchtlingswelle in Richtung Europa künftig noch verstärken. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, appelliert daher an die EU-Staaten, Menschen aus Afrika legale Möglichkeiten der Zuwanderung und befristeter Beschäftigung zu ermöglichen. „Eine Abschottung ist de facto unmöglich, und sie rüttelt am moralischen Grundgerüst des Kontinents“, sagte Messner der „Welt“.

    Messner weiter: „Wir Europäer sollten uns erinnern, dass Migration keine afrikanische Erfindung ist.“ Im 19. Jahrhundert wuchs die europäische Bevölkerung rasch an. Millionen Europäer, auch viele Deutsche, wanderten in die Neue Welt aus, um der Armut zu entkommen. Asyl hätten sie nach heutigen Maßstäben nicht bekommen, sagt Messner. „Die meisten waren Menschen, die heute oft despektierlich ,Wirtschaftsflüchtlinge‘ genannt werden.“

    https://www.welt.de/politik/deutschl...acht-sich.html



    Neuer Impfstoff „Mosquirix“ soll Malaria bekämpfen

    https://www.welt.de/videos/video1444...ekaempfen.html



    In Deutschland gibt es ein „regelrechtes Vogelsterben“

    https://www.welt.de/wissenschaft/art...elsterben.html


    Die fetten Rentenjahre sind bald vorbei

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ld-vorbei.html

  6. Nach oben    #4176
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Russland beginnt mit Vorbereitung eines Krypto-Rubel

    Die russische Regierung bereitet eine Krypto-Version des Rubel vor.

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat offenbar die Ausgabe eines digitalen Rubels angeordnet, einer staatlichen russischen Kryptowährung. Dies berichtete am Wochenende die russische Zeitung AIF.

    Demnach nannte Nikolay Nikiforow, Russlands Minister für Kommunikation und Medien, bei einem vertraulichen Treffen mit Mitgliedern des Moscow Capital Club auch einige Details dieser neuen staatlichen Kryptowährung.

    „Ich bin sicher, dass wir bald eine Kryptowährung ausgeben werden, und zwar aus einem einfachen Grund: Wenn wir es nicht machen, werden es in zwei Monaten unsere Nachbarn in der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft tun“, sagte Minister Nikiforow.

    Der Entscheidung von Präsident Wladimir Putin für eine eigene russische Kryptowährung war in der vergangenen Woche ein Treffen mit den führenden Aufsichtsbehörden Russlands vorausgegangen.

    Nach Ansicht von Kommunikationsminister Nikolay Nikiforow wird der Krypto-Rubel in naher Zukunft ausgegeben werden. Die neue Kryptowährung werde „die Zahlung der privaten Einkommenssteuer modernisieren“.

    Russland hat eine private Einkommenssteuer von pauschal 13 Prozent (Flat tax). Allerdings hat Putin laut einem Bericht der Moscow Times für 2018 eine Reform des Steuersystems angeordnet, um das Wirtschaftswachstum zu verstärken.

    Laut Minister Nikiforow soll die Einkommenssteuer künftig bei der Umrechnung fällig werden. „Wenn der Besitzer die Herkunft seiner Krypto-Rubel nicht erklären kann, dann wird die Steuer für ihn 13 Prozent betragen, wenn er sie in russische Rubel konvertiert.“


    Zudem werde die Menge der Krypto-Rubel nicht durch den Prozess des Mining ausgeweitet. Vielmehr gebe es „höchstwahrscheinlich ein geschlossenes Modell mit einer bestimmten Menge regulierter Emissionen“.

    Russlands Zentralbank hatte sich bereits Anfang des Monats für eine nationale russische Kryptowährung ausgesprochen. Die stellvertretende Zentralbankchefin Olga Skorobogatowa sagte, dass dies eine Reihe von Vorteilen für Russland bringen werde.

    „Die Schaffung einer nationalen Kryptowährung kurbelt das Wachstum der digitalen Zahlungen an, darunter möglicherweise auch grenzüberschreitende Zahlungen“, zitiert sie die russische Nachrichtenagentur Tass.

    Auch der stellvertretende Premierminister Igor Schuwalow sprach sich bereits im August für die Schaffung eines Krypto-Rubels aus. Seiner Ansicht nach würde eine staatliche Kryptowährung zur Stärkung der russischen Wirtschaft beitragen.

    Allerdings hat die Einführung eines staatlichen russischen Krypto-Rubels nichts mit einer Legalisierung der anderen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash oder Litecoin zu tun.

    Nach dem Treffen mit Putin in der vergangenen Woche entschieden die Aufsichtsbehörden, dass Russland die Ausgabe von Kryptowährungen, ihren Handel und das Mining regulieren wird.

    Laut einem Bericht der Kreml-nahen Nachrichtenagentur Russia Today wies Putin zwar auf die Risiken der Kryptowährungen hin. Zugleich aber nannte er es „wichtig, keine unnötigen Hürden zu schaffen, sondern vielmehr die notwendigen Bedingungen für einen Ausbau des nationalen Finanzsystems zu schaffen“.

    Das russische Finanzministerium und die Zentralbank des Landes wollen noch bis Ende dieses Jahres einen Gesetzentwurf zur Regulierung der Kryptowährungen ausarbeiten, sagte Finanzminister Anton Siluanow.

    Eigentlich sollte der Entwurf bereits vorliegen. Doch die Behörden hatten keine gemeinsame Linie gefunden. Während das Finanzministerium eine Legalisierung vorschlug, warnte die Zentralbank vor einem Kontrollverlust über die Geldströme aus dem Ausland.

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...ypto-rubel-an/

  7. Nach oben    #4177
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    3.602
    Danke
    383

    Saudi Arabien braucht Geld Saudi Arabien plant den größten Börsengang der Geschichte

    Das saudische Könishaus will die Abhängigkeit vom Öl reduzieren: Mit dem Plan "Vision 2030" könnte somit auch der größte Börsengang der Geschichte umgesetzt werden. Der staatliche Öl-Konzern Aramco, der nach eigenen Angaben zwei Billionen Dollar wert ist, soll an die Börse gehen.

    Saudi Arabien bereitet sich darauf vor, seine Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren. Dafür braucht es Geld und Know-How, um neue Technologien zu etablieren. Der sinkende Ölpreis hat den den Staatshaushalt des Landes arg belastet. Um neue Geldquellen zu erschließen, hat der Staat seine "Vision 2030" ins Leben gerufen. Darunter fällt auch der Börsengang des Staatskonzerns Aramco.

    Unklar ist aber, in welcher Form der Börsengang von Aramco stattfinden soll. Am wahrscheinlichsten erscheint aktuell, dass nur fünf Prozent des Unternehmens an institutionelle Anleger verkauft werden sollen. Ein größerer, öffentlicher Börsengang könnte verschoben werden, bis sich die Ölpreise erholt haben und Klarheit darüber besteht, wie viele Ölreserven Saudi Arabien tatsächlich besitzt.

    Mit Spannung wird daher der Auftritt des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman erwartet. Auf dem am 24. Oktober in Riad stattfindenden Investmentgipfel, bei dem mögliche Investoren wie Blackrock und die HSBC zugegen sein werden, soll er über die Zukunft von Aramco sprechen.

    Die Bedeutung von Aramco

    Aramco ist nicht nur der größte Öl-Produzent der Welt, sondern auch gleichzeitig ein staatlicher Vermögensfonds und Triebfeder für die ökonomische und soziale Entwicklung des Landes. Die Wirtschaft Saudi Arabiens ist von dem Unternehmen stark abhängig. Aus den Einnahmen werden der Sozialstaat, aber auch Kriege finanziert. Auch nach einem Börsengang werde die saudische Regierung in das Unternehmen hineinreden und so den Gewinn schmälern.

    mehr
    https://www.finanzen100.de/finanznac...SOURCE=7000002


+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Russland Rosneftegazstroy
    Von Malex im Forum Sonstige Märkte und Emering-Markets
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 15.09.2004, 10:35
  2. RNGS-Korea Gaspipline
    Von big charly im Forum Osteuropa und Russland / GUS
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 15.05.2003, 09:29

Lesezeichen für RNGS / Rosneftegazstroy

Lesezeichen