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Thema: Sberbank

  1. #61

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    Aus eigener Erfahrung weiss ich das funktioniert nicht. Erst wenn man einen bestimmten ( Open ) standard der diversen Interfaces hat kann man mit fertigen modulen was anfangen d.h. kann sie integrieren oder draufsetzen.

    Die Deustche hat mit Siemens SW HW in den 80- 90 ern Millarden in den Sand gesetzt bis der Schlafladen aufgewacht ist und seine Aufgaben selbst definiert hat. Das war 5 to 12 sonst wärs nix mit Investment für Institut und Private.
    Ich denke aber bestimmt dass ein RU IT Bude ein Renner als Aktie ist.

  2. Nach oben    #62
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    Wirtschaftsnews - von heute 16:07
    Putin will Sberbank und Wneschtorgbank für Privatanleger zugänglich machen


    18.12.06 (www.emfis.com)
    Moskau
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat gefordert, dass die Aktien der Sberbank und der Wneschtorgbank für den normalen russischen Bürger erschwinglich sein müssten. Dazu müsse der Wert der Aktien wesentlich verringert werden.

    Mit Rosneft sei bewiesen worden, dass die Anleger an einheimischen Unternehmen interessiert seien, so Putin.
    Wirtschaftsminister Graf sagte, dass für zukünftige Listings eine Liste von Prioritäten erstellt würde. Sollten dann IPOs überzeichnet sein, würde den kleinen Privatanlegern Vorrang gegeben.

    Quelle: EMFIS.COM, Autor: (cs)

    Rating vom 06.12.2006

  3. Nach oben    #63

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    Ja ja Rosneft die Volksaktie ( geht durch die Decke etc. etc. ) durch welche Decke ging denn Deutsche Telekom? Und wo ist der Super-Renner T-Online?

    Ne sowas wie Rosneft fasse ich gar nicht erst an.

  4. Nach oben    #64
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    @vladimirbush,

    vladimirbush schrieb
    Ja ja Rosneft die Volksaktie ( geht durch die Decke etc. etc. ) durch welche Decke ging denn Deutsche Telekom? Und wo ist der Super-Renner T-Online?

    Du machst da sicherlich Verwechselungen zwischen "RAO Neftegaz.Stroit.Rosnefteg" und "Neftyanaya Kompaniya Rosneft"


    http://www.anyfun.net/animation/gifs/animatedgif4.gif


  5. Nach oben    #65

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    Nicht doch. Die habe ich nie verwechselt. Wie soll das auch gehen? Wann war doch gleich der IPO? Wo steht A0J3N5 heute? bei 7? Na also, ne Volksaktie.

  6. Nach oben    #66
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    Sberbank muss man haben!

    Mal sehen wo die Reise hingeht. Es riecht nach einem Splitt und die Aktie geht durch die Decke!

    Frohe Weihnachten an alle Investierten.

    Gruss Köpenicker!

  7. Nach oben    #67
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    22/12/2006
    12:16 Sberbank to hold an issue of 17.5% authorized capital.

    December 21, 2006, the Supervisory Board of Russia's Sberbank took a decision to place 3.5 mln ordinary shares of RUB 3,000 par by public subscription, the bank says.

    Sberbank's authorized capital presently totals RUB 60 bn and is split into 19 mln ordinary shares of RUB 3,000 par and 50 mln preferred shares of RUB 60 par. So, upon the placement of the additional issue, the bank's authorized capital can be increased by 17.5%.

    The said stake, from the RTS quotations, costs $11.095 bn, or some RUB 291 bn.

    The Central Bank has a controlling shareholding in Sberbank (60.57%). The other shares are owned by minority shareholders, 18% of them are held by foreign investors. As of July 2005, NAFTA Moscow OGC had 4.9%.

    The Bank's net income under IFRS totaled RUB 65.8 bn in 2005, which more than 3 times higher than in 2004 - RUB 18.2 bn. Pretax profit amounted RUB 87.62 bn RUB 23.09 bn in 2004. In January-September 2006, Sberbank's net income under RAS grew by 31.1% to RUB 66.38 bn.



    "AK&M", 22/12/2006 10:43

  8. Nach oben    #68

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    habe nur ADR´s von Sberbebank A0B9N4. Kauf 80,--, heute 278,--Euro. Bin natürlich sehr interessiert an Kapitalerhöhung. Hat jemand eine Idee wie es nun weitergeht? Kann ich erwarten, dass meine Bank mir irgendwann, wenn die Sache zum Tragen kommt, mir ein Angebot macht oder ein Bezugsrecht einräumt?
    Bin noch immer nicht "reif" für eine Konto in Ru.

    Schon mal vielen Dank für eine Stellungnahme.
    Ein frohes Fest wünscht
    Stef

  9. Nach oben    #69

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    Ich würde auch gerne wissen, ob ein Split vorgesehen ist, denn laut Putin ist die Sber als Volksaktie zu teuer ...

  10. Nach oben    #70
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    Ich glaube nicht, daß es ein Bezugsrecht, wie wir es kennen geben wird.
    Es wird wohl wie bei der Bank Vozrozhdeniye laufen.
    Die Eingeweihten wissen, daß es die KE gibt und wie man sich beteiligen kann.
    Alle anderen gucken dumm aus der Wäsche, ohne aber nennenswert Geld dabei zu verlieren.
    Die Vergabe erfolgt dann sowie so unter einem Bietreprogramm, daß beliebig manipulierbar sein wird.
    Für die weniger begüterten Russen dürften Aktienkäufe nicht in Betracht kommen. Notfalls kann man ja auf die eheblich optisch billigeren Vorzugsaktien SBERP zugreifen. Dort ist die Stückelung schon Kleinkundenfreundlicher.
    Ich sehe aber keinen Unterschied, ob man eine SBER zu 3000US$
    oder aber 100 gestückelte SBER zu dann 30US$ kauft.
    Meine Bank nimmt eh nur Kaufaufträge ab 25000US$ an. Was soll also die Stückelung bringen?
    Gruß
    LR

  11. Nach oben    #71
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    Meine Meinung ist auch erst einmal abwarten, ich werde versuchen über den Brooker was in Erfahrung zu bringen, sollte ich Neuigkeiten wissen, stelle ich sie hier ins Board. Bis jetzt ist immer alles so "fast" korrekt abgelaufen mit meinen Russkis auch bei den Spin-Off´s. Der Markt ist aus meiner Sicht immer noch interessant und auch im Ausland macht man über Werbebanner immer wieder die Erfahrung das Russland auch in seiner alten Form gepriesen wird, so ein Transparent was ich vor 3 Wochen bei meinem Ägyptenaufenthalt in "Sharm El Sheikh" gemacht habe, dort spricht man unter den Gästen zu 70% Russisch.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Sharm El Sheikh1.jpg‎  


  12. Nach oben    #72
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    SECTOR ANALYSIS: Daily

    CBR could participate in Sberbank additional share issue
    On Monday, we saw new developments concerning Sberbank’s additional share issue. At the weekly meeting of the RF President with the Cabinet members, Vladimir Putin reiterated his demand to ensure access for households to acquisition of Sberbank and VTB shares – both technically and by means of providing timely and comprehensive information about the placement. Finance Minister Alexei Kudrin reported record high growth in the Russian banking sector in 2006 and confirmed that such opportunities will be ensured both for Sberbank and VTB shares. However, he reiterated that Sberbank would not split its shares before an IPO. According to him, both state banks will float their shares in H107, while the final decision is to be adopted, taking into account market trends. Meanwhile, Vedomosti business daily reported quoting sources close to the Bank of Russia and the National Banking Council that CBR could participate in buyout of additional share issue. In our opinion, support on the part of the Bank of Russia could be really needed in order to ensure the required lower level of participation in Sberbank’s charter capital (53-55%) and ensure placement of such large amount (3.5 mln shares) in Russia.


    Last week, Sberbank’s Supervisory Board refused to split its shares before the placement of an additional share issue, despite Vladimir Putin’s clear instructions to make acquisition of Sberbank and VTB shares affordable to “common people”. At the meeting with the RF President, Finance Minister Alexei Kudrin clarified his position. According to him, $3,000 is the amount which “will enable not all citizens but many private investors to participate in an IPO”. He attributed this to the fact that in case of Sberbank, the authorities are interested in certain level of qualifications among shareholders so that they “understand market trends” and do not yield to the market panics which could depress Sberbank’s share price and market cap. For this reason, the Supervisory Board’s experts have concluded that at present, it is advisable to refrain from share split. Affordability for private investors will be limited to the fact that all individuals which will be able to participate in this placement will be entitled to a pre-emptive right to receive Sberbank shares in the event of acquisition at the market price of around $3,000. According to Kudrin, private investors with smaller funds will be able to acquire VTB shares, since its share price will be much lower. Meanwhile, the government has fewer concerns about impact of market sentiment on VTB’s market cap, since core business of this bank is not related to private deposits. Vladimir Putin agreed to Kudrin’s proposals and only required “timely and comprehensive information” for private investors about share placements of state banks.

    We view the minister’s explanation as unconvincing. First, importance of the bank’s market cap has no clear link with its share of the private deposit market. Second, companies’ market caps are mainly threatened by large institutional investors rather than small retail investors on the market. In our opinion, it is more important that in the event of share split, Sberbank would be unable to float its shares before May (VTB’s IPO) which could deprive its share of the advantage of a unique “blue chip” in the banking segment.

    Meanwhile, Sberbank Chairman Andrey Kazmin said Friday he believes CBR would participate in the additional share issue. Vedomosti business daily reported quoting a source close to Sberbank’s supervisory board that “general understanding is reached with CBR” that “the Bank of Russia could buy out part of an additional share issue in the event of weak demand”. The newspaper also cited a source close to the Bank of Russia which confirms information about CBR’s preparations for Sberbank’s additional share issue. Meanwhile, CBR has yet to release any official information about it. The media reported that the RF government and the National Banking Council are to approve CBR’s participation in buyout of Sberbank’s additional share issue. The Cabinet could address the issue on January 18.

    In the event that 3.5 mln shares are placed, CBR’s stake in Sberbank will be reduced from 60.6% to 51-52% which is below the minimum level set by the National Banking Council in the restructuring concept for state banks (53-55%). Thus, CBR will most likely buy out part of an additional share issue. At the current market prices (nearly $3,100 per share) CBR would have to pay $1.1-2.5 bln or 10-23% of the placed share issue for required 1.5-3.5% in Sberbank’s charter capital. Coupled with possible demand for the shares on the part of minority shareholders listed in the register as of December 21, 2006 which have a pre-emptive right to acquire shares (at the same price as all other investors – theoretically and their share in the additional share issue could reach 40%), we could expect that CBR’s participation could resolve part of problems related to such large share placement. Meanwhile, we do not rule out that the placement price will be set at a discount to the market price in order to encourage both existing and potential investors.

    Quelle: Finam

  13. Nach oben    #73
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    27/12/2006
    16:33 Sberbank has acquired a 19.9% stake in Texakabank, having increased its share in the bank's authorized capital to 99.99%.

    Sberbank has acquired a 19.9% stake in Texakabank (Alma-Ata, Kazakhstan), having increased its share in the Kazakhstan bank's authorized capital to 99.99765%, Sberbank says.

    Sberbank's share in Texakabank was changed on December 26, 2006.

    In June, Sberbank closed the acquisition of 80% shares of Texakabank JSC.

    As Sberbank's First Vice Chairman Alla Aleshkina announced earlier, the bank in Kazakhstan was acquired to provide services for corporate clients, and Sberbank didn't plan to develop retail business there.

    As to January 1, 2005, Gregory Noul Stewder, an American businessman, held 90.3% shares of the Bank; the remaining 9.7% were owned by Igor Gekko. In January 2006, the Bank held an additional issue in the volume of 26% of the increased authorized capital. As a result of the additional issue that was bought out by the Bank's shareholders, the authorized capital of the Bank totaled 2 bn tenge ($15 mln).

    Sberbank is one of the largest banks in Central and Eastern Europe. Its controlling stake is held by the Central Bank of the Russian Federation (60.57%). All the other shares are owned by minority shareholders, 18% of them are held by foreign investors. The Bank's net income under IFRS totaled RUB 65.8 bn in 2005, which more than 3 times higher than in 2004 - RUB 18.2 bn.




    "AK&M", 27/12/2006 14:00

  14. Nach oben    #74
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    28/12/2006
    18:32 Central Bank registers Sberbank's additional issue of 17.5% authorized capital.

    December 27, 2006, the Central Bank of Russia registered the additional issue of Sberbank in the volume of 17.5% of its authorized capital. It is planned to place the additional issue by public subscription, the Bank of Russia says.

    The additional issue consists of 3.5 mln ordinary shares of RUB 3,000 par.

    Sberbank's authorized capital presently totals RUB 60 bn and is split into 19 mln ordinary shares of RUB 3,000 par and 50 mln preferred shares of RUB 60 par.

    The said stake, from the RTS quotations, costs above $11.9 bn, or RUB 313.3 bn.

    The Central Bank has a controlling shareholding in Sberbank (60.57%). The other shares are owned by minority shareholders, 18% of them are held by foreign investors. As of July 2005, NAFTA Moscow OGC had 4.9%.

    The Bank's net income under IFRS totaled RUB 65.8 bn in 2005, which more than 3 times higher than in 2004 - RUB 18.2 bn. Pretax profit amounted RUB 87.62 bn RUB 23.09 bn in 2004. In January-September 2006, Sberbank's net income under RAS grew by 31.1% to RUB 66.38 bn.

    "AK&M", 28/12/2006 17:02

    ---------------------------------------------------------------

    Sberbank rechnet 2006 mit Reingewinn von 85 Milliarden Rubel
    22:45 | 28/ 12/ 2006

    MOSKAU, 28. Dezember (RIA Novosti). Die russische staatlich kontrollierte Sparbank Sberbank rechnet 2006 mit einem Reingewinn von knapp 85 Milliarden Rubel (2,45 Milliarden Euro).

    Das geht aus einer Prognose von Sparbank-Experten hervor, teilte die Pressestelle der größten russischen Geschäftsbank am Donnerstag mit. Zuvor prognostizierte Sberbank-Chef Andrej Kasmin einen Reingewinn in Höhe von 75 Milliarden Rubel. Aber bereits zum 1. Dezember nahm der Reingewinn des Geldhauses auf 83 Milliarden Rubel zu.

    60,57 Prozent der Anteile an der Sparbank werden von der russischen Zentralbank kontrolliert.

  15. Nach oben    #75
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    16.01.2007
    Central Bank to exercise preemptive rights in share placement


    The Central Bank of Russia plans to exercise its preemptive right to purchase shares for up to R70bn ($2.7bn) in Sberbank's upcoming placement, Vedomosti reports.

    Russian Minister of Finance Alexei Kudrin stated previously that Sberbank does not plan to raise more than R200bn ($7.6bn). As the owner of 64% of Sberbank's common shares, the Central Bank would thus have the preemptive right to buy shares worth R128bn ($4.9bn).

    If the CBR exercises only part of its preemptive rights and purchases shares for $2.7bn, the Central Bank's stake would decrease by 3% to 61%, leaving room for further reduction while still maintaining control. The free float in this scenario would increase from 36% to 39%, although in dollar terms it would rise by 22%, or approximately $4.9bn.

    Given Sberbank's position as the market leader with significant distribution and cost of funds advantages, we expect the upcoming placement to be successful, even if it takes place in Russia only. We note that considering the $2.7bn expected purchase by the CBR, the demand required from portfolio investors - both existing and new - could now be estimated at about $4.9bn, an amount we believe could be digested by the market, given the current demand for financial sector assets and Sberbank's flagship role.

    We rate Sberbank's common shares Buy, with an end-2007 fair value of $3,120.

    Quelle: Aton

  16. Nach oben    #76

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    @goldfisch

    lese ganz interessiert mit.
    Die letzte Zeile des Berichtes wo ein fair price of US$ 3120,-- genannt wird, gibt mir dann zu denken. Preis für ADR´s in € ist jetzt ca. € 269,--, wäre ca.
    $ 3497,-- f. 1 Original.
    Werden die billiger? Muss ich verkaufen? Ein ADR-Besitzer kann doch wohl nicht damit rechnen, dass er eine Art "Bezugsrecht" mit einem Vorzugspreis erhält?
    "Verwässerung"?
    Obwohl ich durch das Mitlesen hoffe schlauer zu werden ,ist mit einiges im
    Ru-Bereich doch nicht klar geworden.
    Würde mich über eine Antwort freuen. Danke.
    Gruß
    Stef

  17. Nach oben    #77

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    sind doch die meiste russen oder halbrussen die hier die loblieder singen bring dein heu mal ins trockene, bei denen wachsen auch nicht alle beume in den himmel.
    wenn nicht hast du was falsch gemacht & die russen alles richtig.
    auch das angebot im rubelbereich könnte beachtung finden, wenn es sein muss.
    Zimmi.

  18. Nach oben    #78

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    Habe heute Vozroz und alle RU telecoms verscherbelt.
    Sberbank sieht ( heute ) noch nicht nach top aus aber bestimmt noch in dieser Woche. Dann auch adios amigo.
    Auch die letzten Sibneft/Gaspromneft und Rosneft sind jetzt weg.
    Tut mir leid für RU Freunde aber es stinkt schon nach Crash.

  19. Nach oben    #79
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    Also ich sehe noch keine Übertreibung. Und die sollte doch eigentlich vor dem Krach kommen.
    http://isht.comdirect.de/charts/big....DX.TWI&hcmask=

  20. Nach oben    #80
    Premium-Mitglied Avatar von Goldfisch
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    @stef, warum solltest Du keine Bezugsreche bekommen, ich habe auch für Kazkom Bezugsrechte bekommen.

    17.01.2007
    National Banking Council votes to issue 3.5mn new shares


    The National Banking Council voted yesterday to issue all 3.5mn of Sberbank's new registered shares, Vedomosti reports, worth $12.5bn at the current market price. The Central Bank, which owns roughly 64% of Sberbank's common shares (2.24mn of the new registered shares), reportedly plans to exercise 40% of its preemptive rights, subject to government approval.

    By exercising 40% of its rights, the CBR would decrease its stake to 58%, increasing the free float by 6pp. The number of shares offered to the market would be worth $9.4 at the current market price. Even though the new law allowing non-residents to buy up to 20% of Russian banks without CBR approval has attracted more investors to banks' shares, we believe it could be quite difficult to raise more than $9bn in a single event, particularly as all of the placement will be in Russia in the context of a very rich Sberbank valuation and the upcoming IPO of VTB.


    Aton

  21. Nach oben    #81

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    russische banken

    habe leider nicht alle beiträge, speziell die englischen von goldfisch, korrekt übersetzen können. heißt das, bei sberbank und vozrozhdeniye stehen kapitalerhöhungen an? LabasRytas*54: was ist gemeint mit "es wird wohl wie bei bank vozrozhdeniye laufen"? bin in beiden werten engagiert, aber bezugsrechte bzw. anschreiben habe ich noch nicht erhalten. sollte mich vielleicht mit der comdirect bank in verbindung setzen, falls ich von euch nichts höre.

  22. Nach oben    #82
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    Zitat Zitat von bernie8
    bezugsrechte bzw. anschreiben habe ich noch nicht erhalten. sollte mich vielleicht mit der comdirect bank in verbindung setzen, falls ich von euch nichts höre.
    Nee, darum ging es ja.
    Du brauchst nirgendwo wegen Bezugsrechten nachzufragen. Es gab erst gar keine.
    Virtuelle "Bezugsrechte" gab es nur für Eingeweihte zu allerdings Marktpreisen.
    Formal lief es anstandslos ab.
    In Wahrheit hatten so eingeweihte die Möglichkeit in größerer Zahl VZRZ-Aktien zu (kürzlich ja noch erheblich tieferen Kursen) zu kaufen, ohne den Kurs mit ihren Käufen hoch zu treiben.
    Das passierte ja erst danach.
    Gruß
    LR

  23. Nach oben    #83
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    Demand Increases for Sberbank

    The Central Bank of Russia has found a way to guarantee demand for the Savings Bank of Russia (Sberbank) additional stock issue. As director of the CB department of banking regulation and supervision Alexey Simanovsky reported yesterday, the Bank will lift limits that hinder banks from acquiring shares in other credit organizations. Bankers have already announced their interest in Sberbank shares, and analysts say Vneshtorgbank, whose own initial public offering will take place this year, will be able to take advantage of this indulgence by the CB.
    As Simanovsky stated yesterday, the Central Bank has practically completed amendments to Regulation 215-P “On the Methodology for Defining a Credit Organization's Own Funds (Capital).” The new edition of that document will allow banks to participate in up to 1 percent of the capital of other banks, that is, to include the sum of that participation in the calculation of its own funds. “The amendments to Regulation 215-P are ready as a whole. I hope we will be able to release that document within the next month,” Simanovsky said.

    Bankers say that the CB has this found a way to increase the number of potential investors in the upcoming addition share issue by Sberbank by allowing other credit organizations to participate in it. The financial capabilities in the Sberbank share issue of the CB itself have proven limited. Under a decision of the National Banking Council, the CB, which is the main shareholder in Sberbank, will buy only 25.5 percent of the shares issued for sale. Analysts say that that level of support is insufficient for the sale of a package of 3.5 million shares, the market value of which stands at over $12 billion at the moment. They say that, if Sberbank does not take steps to enlarge the circle of its investors, it may risk a shortfall of $3 billion of that $12 billion.

    “Since the possibility for direct Central Bank support for the Sberbank additional share issue is limited by the size of its net profit [which was just over $3 billion in 2005, corresponding to the cost of 25 percent of the Sberbank share issue], the regulator decided to support Sberbank indirectly by creating a stimulus for other banks to participate in the Sberbank share issue,” explained Rusrating agency analyst Elizaveta Belova. “The release of those amendments by the Central Bank just before the Sberbank additional share issue is not likely to be a happenstance.”

    Under the current edition of Regulation 215-P, banks cannot now invest in the capital of other banks without diminishing their own capitalization. “With the purchase by one bank of shares in another, its own capital is reduced by the sum of those investments,” Vladimir Andreev, chief accountant of Avangard Bank, explained. “With serious undercapitalization in the domestic banking system, that excludes such mutual relationships between banks.”

    However, if the Central Bank releases the new edition of the document soon, Sberbank will be able to place its additional share issue fully. Bankers displayed interest in participating in the Sberbank issue. “Sberbank shares are a liquid asset,” said Alla Petrova, head of the stock market analysis department of the KIT Finance investment bank. “Investing banks' free funds in such assets can be seen as dependable. If banks can be sure that, after the placement of the additional stock, Sberbank shares will grow in price, they undoubtedly will participate in the purchase with the expectation of making a profit.”

    Analysts think that the subsidiaries of Western banks will show the greatest interest in buying Sberbank shares. “Foreign banks are extremely interested in the fast-growing Russian banking sector,” said deputy director of the investment department of Promsvyazbank Petr Terekhin. “Those who succeeded in setting up subsidiaries in Russia will most likely act through them.” Russian banks are likely to participate in the Sberbank share issue too. “They can act in their own interest and in the interests of Western investors seeking to resell later,” Terekhin noted.

    Experts also see a possibility that the Central Bank will not complete all the formalities to release the new edition of the regulation in time for the Sberbank issue, which is scheduled for next month. In that case, the innovation can be used by Vneshtorgbank and a number of other banks that have announced IPOs for this year. “A boom in bank IPOs is expected in 2007, and to guarantee demand, the CB should stimulate banks so that they could become more active players on the stock market without loss to the standard, concluded chief economist of Trust Bank Evgeny Nadorshin.

    Svetlana Mentyukova, Anna Inozemtseva

    All the Article in Russian as of Jan. 19, 2007

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    CBR to Buy New Stocks of Sberbank at Uniform Price

    Central Bank of Russia will buy new stocks of Sberbank at the uniform price, said CBR Chairman Sergey Ignatiev.
    The beginning of new stock issue could be announced one of these days, Ignatiev said. Holders with the right of first refusal will have 20 days to file applications.

    Earlier this week, CBR said it would buy new stocks of Sberbank paying for them by the money issue. The bank's assets will widen by Sberbank stocks and its liabilities will go up by money issue, said CBR 1st Deputy Chairman Alexey Ulyukaev.

    Under the January 16 decision of the National Bank Council, CBR may buy 892,701 new stocks of Sberbank, i.e. 40 percent of the size it is authorized to purchase under the laws. So, the CBR share in Sberbank will step up to 55.35 percent (57.81 percent of the voting stocks).

    CBR registered Sberbank’s report on release of 3.5 million new stocks December 28, 2006. The placement will increase stock capital of Sberbank from 60 billion rubles to 70.5 billion rubles.
    www.kommersant.com

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    29.01.2007 15:26



    Jan 29. Sberbank's FY06 net profit surges almost 40% y-o-y.

    According to Sberbank's FY06 balance sheet, the bank's pretax profit soared to Rub 112.8 bln ($4.24 bln) in 2006, up almost 40% against Rub 81.3 bln ($3.1 bln) in 2005, while net profit climbed to Rub 89.3 bln ($3.36 bln), up almost 40% compared to Rub 64.5 bln ($2.42 bln) in the year-earlier period, the bank reported in a press release.

    Quelle: Finam

    Sberbank Seeks $12 Billion in Record Russian Sale (Update4)

    By Elisa Martinuzzi and Garfield Reynolds

    Jan. 29 (Bloomberg) -- OAO Sberbank, the Soviet savings bank that's now Russia's biggest lender, is seeking to raise a record $12 billion selling shares to fund expansion as growing personal wealth boosts demand for consumer loans.

    State-run Sberbank will offer as many as 3.5 million shares for 20 days starting tomorrow, the Moscow-based bank said today in a regulatory filing, without elaborating. The shares last closed at $3,500, valuing the stake at $12.3 billion.

    Russian lenders including VTB Group, the Soviet trade bank, are lining up to sell stock to tap investor interest in banking assets. President Vladimir Putin is using share sales by state companies to give Russians educated under communism a chance to benefit from capitalism. Sberbank is selling stock at all its branches, as OAO Rosneft did in its $10.4 billion IPO in July.

    ``Sberbank has grown so fast over the past year that it needs to replenish its capital, so it's coming to the equity markets with a potentially record-breaking share issue,'' said Alexander Kantarovich, head of research at MDM Bank in Moscow. ``A successful sale will allow Sberbank to boost its loan portfolio by tens of billion dollars over the next few years.''

    The stock has more than doubled in the past year as profit surged along with corporate demand for capital. Net income under Russian accounting standards jumped 42 percent to 89.3 billion rubles ($3.4 billion) and the bank's loan book swelled to 2.7 trillion rubles last year, Sberbank said on its Web site today.

    Bigger Than ABN Amro

    Sberbank's stock has jumped 163 percent since the start of last year, valuing the company at $68 billion, about the same as OAO Lukoil, the country's biggest oil producer, and more than ABN Amro Holding NV, the largest Dutch lender.

    ``We like the banking sector because of the growth potential and low penetration'' among customers, Jacob Grapengiesser, who helps oversee $5 billion at East Capital Asset Management AB in Stockholm, said before the announcement. ``The stock had been undervalued for a very long time.''

    The shares slid 1.7 percent to $3,440 as of 2:10 p.m. in Moscow today. They hit a high of $3,630 on Jan. 17.

    Putin signed amendments to a banking law on Dec. 30 that grants foreigners buying bank shares the same rights as Russians. That led Morgan Stanley Capital International to double Sberbank's weighting in its MSCI Emerging Market Index, which is tracked by funds that manage $300 billion. The upgrade will come into effect March 1.

    Loan Growth

    The 165-year-old bank, established by Tsar Nicholas I, is benefiting from Russia's ninth year of economic growth, bolstered by gains in oil and metals prices, which is fueling corporate and consumer borrowing. Under Chief Executive Officer Andrei Kazmin, who has led the bank for a decade, loans at Sberbank have grown more than fivefold in five years, with corporate loans accounting for about two-thirds of the total.

    The central bank's stake in Sberbank will fall to 58 percent from 64 percent after the sale, Rustam Botashev, an analyst at Aton Capital in Moscow, wrote on Jan. 17. Russia's central bank can buy as many as 892,601 Sberbank shares that are on offer. Credit Suisse Group and JPMorgan Chase & Co. are managing the sale.

    The remaining shares are on offer to existing investors first. The stock is likely to be sold at as much as 15 percent below the current market value, Maria Kalvarskaia, an analyst at CITFinance Investment Bank, wrote in a report today. ``An increase in the number of actively traded shares will help raise the bank's investment attractiveness,'' Kalvarskaia wrote.

    VTB, the country's second-biggest bank, will follow Sberbank in selling stock, with plans to raise as much as $4.6 billion in an initial public offering in May. The shares will be sold in London and Moscow and directly to Russian citizens, Chief Executive Officer Andrei Kostin said on Jan. 15.

    To contact the reporters on this story: Elisa Martinuzzi in Milan at emartinuzzi@bloomberg.net ; Garfield Reynolds in Moscow at greynolds1@bloomberg.net
    Last Updated: January 29, 2007 07:09 EST

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    29-01-2007 Wirtschaft


    Mindestantrag bei Zeichnung von Sberbank-Aktien auf 68 000 Rubel festgelegt


    Der Mindestantrag bei der Zeichnung von Neuaktien der russischen Sparbank Sberbank wird bei 68 000 Rubel (knapp 2000 Euro) liegen. Das beschloss der Aufsichtsrat der größten russischen Geschäftsbank, teilte sein Vorstandsvorsitzender Andrej Kasmin am Montag auf einer Pressekonferenz in Moskau mit.

    "Das ist noch kein Zeichnungspreis, sondern nur der Mindestantrag, der zur Prüfung entgegen genommen wird", erläuterte der Bankier. Das sei eine technische Lösung. Natürlich würden Aktien zu diesem Preis nicht untergebracht. Die Anleger würden in erster Linie vom Marktwert ausgehen, sagte Kasmin. Seit Jahresbeginn lag der Preis einer Sberbank-Aktie an der Moskauer MICEX-Börse bei 82 600 bis 95 000 Rubel.

    Geplant ist, 3,5 Millionen neuemittierter Stammaktien im gesamten Nennwert von 10,5 Milliarden Rubel zu platzieren. Ab Dienstag, dem 30. Januar, beginnt die Sberbank mit der Entgegennahme von Zeichnungsanträgen von Personen, die Vorkaufsrechte haben. Die Anträge werden im Laufe von 20 Tagen entgegen genommen.

    Die Platzierung wird von den Investmentbanken JP Morgan und Credit Suisse gemanagt. Die Papiere werden öffentlich gezeichnet und sind ausschließlich für den russischen Inlandsmarkt bestimmt. Zum Kauf sind sowohl juristische als auch natürliche Personen berechtigt.

    Nach der Platzierung des Pakets soll das Grundkapital der Sberbank auf 70,5 Milliarden Rubel wachsen und aus 22,5 Millionen Stämmen im Nennwert von je 3000 Rubel wie auch 50 Millionen Vorzügen im Nennwert von je 60 Rubel bestehen.

    Größter Aktionär der Sberbank ist mit 60,57 Prozent der Anteile die Zentralbank Russlands. Die obersten Währungshüter wollen 892 601 Neuaktien erwerben. Somit wird der Anteil der Zentralbank an der Sberbank auf knapp 55 Prozent verwässert.

    Zum 1. Dezember 2006 erwirtschaftete die Sberbank einen Reingewinn von 83 Milliarden Rubel. Der Kreditbestand des Geldinstituts belief sich auf 2,519 Billionen Rubel. [ RIA Novosti / russland.RU ]

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    Sberbank may split shares in early 2008
    01/31/07


    Sberbank may split its common stock in early 2008. As Sberbank's President and CEO Andrei Kazmin told RBC, the general shareholders' meeting is the only authority entitled to make decisions on the stock split (increase in the number of shares with a lower face value) under Russian law. If the supervisory board puts this issue on the agenda, it may come up already this spring, Kazmin admitted. The preparations to the split will take about the same time as the forthcoming additional share issue, about half a year. As reported earlier, on July 21, 2006 Sberbank converted common and preferred shares into earlier floated shares with a lower face value. At the close of the MICEX (profile, press releases) session on January 30, 2007, Sberbank was trading at RUR85,700 (approx. USD3,230.3) per share, down 2.61 percent over the day. On the RTS, it closed at USD3,220 per share, down 2.42 percent.

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    So, ich bin nun draußen vor der Tür und werde abwarten wie sich die Zukunft von Speregat entscheidn wird.

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    02-02-2007 Wirtschaft

    Analysten glauben an Erfolg bevorstehender Aktienplatzierung durch Sberbank

    http://russlandonline.ru/ruwir0010/images/imgyvny0a.jpg

    Die russische Sparbank Sberbank wird ihre Neuaktien trotz eines gewissen Preisverfalls in den letzten Tagen mit Erfolg platzieren können. Diese Ansicht äußerten von RIA Novosti befragte Finanzanalysten in Moskau. Zu Beginn des Handels an der Moskauer MICEX-Börse am 29. Januar notierten Sberbank bei 91 000 Rubel. Nach der Erklärung von Sberbank-Chef Andrej Kasmin, dass der Mindestantrag für Neuaktien bei 68 000 Rubel liegen soll, verlor das Papier auf 81 500 Rubel.

    Am nächsten Tag konnte ein Teil der Verluste wettgemacht werden: Sberbank schlossen bei 85 700 Rubel. Am 31. Januar wurde der Preis der Aktie gegen Mittag bei 87 500 Rubel fixiert. Am Donnerstag abend notierten Sberbank bereits bei 91 250 Rubel.

    "Alles wird gut werden, der Börsengang wird mit Erfolg gekrönt", sagte Wladimir Wedenejew von der Bank Moskaus. Der Einstiegspreis solle mit dem Marktwert vergleichbar sein. Der Markt werde kaum mit einer Prämie rechnen können, weil es keinen Sinn habe, zu einem Preis zu kaufen, der über dem Marktwert liege. Die Anleger könnten das problemlos an der Börse tun, sagte der Analyst.

    Zum jüngsten Preisverfall bei Sberbank sagte Wedenejew, dass mehrere Investoren die von Kasmin genannte Summe von 68 000 Rubel missverstanden hatten. "Das zeugt davon, dass auf den Einzelhandel spezialisierte Investoren keinen hohen Qualifikationsgrad haben."

    Jewgeni Nadorschin von der Investitionsbank Trust führte die Preiskorrektur nach unten auf spekulative Spiele zurück. "Der bekannt gegebene Preis von 68 000 Rubel ist extrem attraktiv. Es liegt klar auf der Hand, dass er höher sein wird, aber das kann ausgespielt werden." Nadorschin erinnerte daran, dass Sberbank-Aktien vor dem Jahreswechsel spürbar zugelegt hatten und mehrere Investoren jetzt ihre Gewinne mitnehmen.

    "Der Einstiegspreis beim Börsengang wird nicht niedrig sein. Unter Berücksichtigung dessen, dass der Marktwert ebenfalls zurückgegangen ist, ist im Platzierungspreis auch eine Prämie für den Markt nicht auszuschließen", sagte Nadorschin.

    "Der verhältnismäßig geringe Anteil von Sberbank-Papieren im freien Verkehr und ihr hoher Preis schaffen günstige Voraussetzungen für Spekulationen, was die Marktteilnehmer denn auch genutzt haben", sagte Nikolai Kaschtschejew, Chefanalyst des Schatzamtes der Bank VTB. Es gehe darum, Papiere vor der Platzierung von Neuaktien abzustoßen und dann billigere Titel aus dem erwirtschafteten Gewinn zu kaufen, die nach dem Börsengang garantiert an Wert gewinnen werden. Alles ist durchaus logisch", sagte er.

    Der Einstiegspreis werde nach seiner Meinung von großen Zeichnern bestimmt. "In vieler Hinsicht handelt es sich dabei um eine politische Frage: Es gibt Großanleger, die das Sagen haben", sagte Kaschtschejew.

    Bei der Charakterisierung des bevorstehenden Gangs auf das Börsenparkett sagte Nadorschin, das solle ein positives Ereignis werden. "Sberbank ist ein Pilotprojekt, das den anderen Geschäftsbanken zeigen soll, dass eine Aktienplatzierung an der Börse eine gute und richtige Sache ist (…) Mehrere Geschäftsbanken sprechen oft von der Erstplatzierung (IPO) ihrer Aktien, bevorzugen aber immer noch direkte Verkäufe."

    "Eine erfolgreiche Platzierung der Neuaktien von Sberbank wird zur Bekämpfung der Inflation beitragen. Der Börsengang ist ein Versuch, die Bevölkerung von dem 'Wahn des Geld-Ausgebens' abzulenken und zu Anlagen zu bewegen. Das würde den Druck auf die Verbraucherpreise mildern", meinte Nadorschin.

    Zuvor war mitgeteilt worden, dass die Sberbank am 30. Januar mit der Zeichnung für die Platzierung ihrer Neuaktien begonnen hatte. Emittiert wurden 3,5 Millionen Neuaktien im Nennwert von 10,5 Milliarden Rubel. Die Papiere werden öffentlich gezeichnet und sind ausschließlich für den russischen Binnenmarkt bestimmt. Der Mindestpreis der Platzierung beträgt 68 000 Rubel, wobei der Einstiegspreis vom Sberbank-Aufsichtsrat gegen den 22. Februar bestimmt werden soll. Darauf werden die Aktionäre, die ein Vorkaufsrecht haben, im Laufe von sieben Tagen ihre Aktien kaufen. Nach der Auswertung der Käufe durch Aktionäre mit Vorkaufsrechten sollen die übrigen Papiere unter alle anderen Investoren untergebracht werden. Die erworbenen Aktien sollen binnen 14 Tagen nach der Platzierung bezahlt werden.

    Der Börsengang wird von den Investitionsbanken JP Morgan und Credit Suisse gemanagt. Die Moskauer Niederlassungen dieser Geldhäuser werden Kaufanträge auch von ausländischen Anlegern entgegennehmen.

    Nach der Aktienplatzierung soll das Grundkapital der Sberbank auf 70,5 Milliarden von zuvor 60 Milliarden Rubel wachsen und wird sich aus 22,5 Millionen Stämmen im Nennwert von je 3000 Rubel und 50 Millionen Vorzügen im Nennwert von je 60 Rubel zusammensetzen.

    Größter Investor der Sberbank ist mit 60,57 Prozent der Anteile die Zentralbank Russlands. Gemäß einem Beschluss des Nationalen Bankenrates werden die obersten Währungshüter im Rahmen ihres Vorkaufsrechts 892 601 Neuaktien übernehmen. Somit würde der Anteil der Zentralbank am Grundkapital der Sberbank von 60,57 Prozent auf etwa 55 Prozent verwässert.

    Sberbank ist die größte Geschäftsbank Russlands. Zum 1. Dezember vergangenen Jahres erwirtschaftete das Geldinstitut einen Reingewinn von 83 Milliarden Rubel. Der Kreditbestand wurde auf 2,519 Billionen Rubel geschätzt. [ RIA Novosti / russland.RU ]

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    16.02.2007 19:01



    Feb 16. S&P to raise Sberbank’s weighting in S&P/IFCI index.


    Standard & Poor's/IFCI decided to follow in the footsteps of MSCI Barra and announced plans to revise upward Sberbank’s weighting in S&P/IFCI index from 1.59% to approximately 6.82% effective February 19, 2007, S&P reported in a press release.

    S&P Emerging Markets DataBase will also raise Sberbank's Foreign Inclusion Factor (FIF) from 8% to 100% and the Investment Weighting Factor (IWF) from 8% to 36.24% (including the Central Bank's of Russia current stake in Sberbank).

    This move comes after legislation took effect in recent months that removed restrictions on foreign ownership of shares in Russian banks without preliminary approval by the Central Bank of Russia. S&P analysts arrived at the conclusion that "all legal and actual restrictions concerning foreign participation in Russian banks can be viewed as a thing of the past".

    S&P analysts anticipate another upgrade of Sberbank's weighting in S&P/IFCI to 9% following the flotation of the bank's additional shares. It is also expected that the number of its shares in S&P EMDB will increase to 22.5 mln and IWF will be revised accordingly.

    Quelle:Finam


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