+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 10 123456 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 30 von 279

Thema: Sberbank

  1. #1

    Dabei seit
    06/2002
    Beiträge
    110

    Sberbank

    Deutsche Bank launches GDR program for Sberbank shares

    Moscow 18:22:06
    New York - based Deutsche Bank Trust Company Americas
    announced the launch of non-sponsored global depository receipts,
    each GDR comprising Sberbank shares allowed to be bought by non-residents.
    The first stage of this program will involve 4.9 percent of Sberbank shares,
    but this amount might be increased to 19.9 percent,
    the United Financial Group reported.
    Non-residents own 18 percent in Sberbank, according to this institution's data.

    UFG analysts consider this decision to be a positive factor for Sberbank,
    because this program might help Sberbank improve its liquidity profile
    and might result in a decrease in the discount rate for its shares.
    The new fare share price is $470, analysts believe

  2. Nach oben    #2
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    5.087
    Danke
    5
    das Ganze auch Deutsch;

    Sberbank als GDR platziert
    Der russische Broker UFG hat gemeinsam mit der Deutschen Bank ein GDR-Programm für die Aktien der Sberbank aufgelegt. Vorerst wurden 1,32% der Sberbank-Aktien in GDR konvertiert.

    Das Programm sieht vor, daß insgesamt bis zu 20% als GDR gehandelt werden könnten. UFG, an denen die Deutsche Bank inzwischen mit 40% beteiligt ist, bemühen sich schon lange, ein GDR-Programm für Sberbank-Aktien aufzulegen. Dies soll den Handel mit den Aktien für ausländische UFG-Kunden, insbesondere große Investmentfonds, erleichtern.

    Laut Gesetz brauchen ausländische Investoren die Genehmigung der russischen Zentralbank, wenn sie Aktien russischer Banken kaufen bzw. verkaufen wollen. Erst im Sommer 2000 erhielt UFG die Erlaubnis, 1% der Sberbank-Aktien ihren ausländischen Klienten zu verkaufen. Inzwischen sollen ca. 15% der Sberbank-Aktien im Besitz von Ausländern sein. Aber erst jetzt hat man sich mit der Sberbank einigen können, ein GDR-Programm, welches die Liquidität und Attraktivität der Aktien weiter steigert, auflegen zu dürfen. Das Verhältnis zwischen Originalaktien und GDR beträgt 1:10, das bedeutet, daß 10 GDR einer Originalaktie entsprechen. Die ISIN der GDR lautet US80529Q205.

    http://www.kreml.net/news/news/full/...l?blockID=4780



  3. Nach oben    #3
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4
    Heute in Berlin 400 Stück gehandelt, Kurs aktuell 37,90 €!

    SBEREGAT.BANK ROSSIYSKOY FED. REG.SHS (G...

    WKN: A0B9N4 ISIN: US80529Q2057 Branche: n.a. Land: n.a.

    Aktueller Kurs (Berlin-Bremen, 05.04.2004, 11:32)
    Kurs Hoch/Tief Volumen
    37,75 EUR Vortag Eröff. Tag 52-Wochen letztes gesamt
    +1,00 +2,72% 36,75 36,40 37,75 36,40 0,000 0,000 50 300

    Köpenicker!

  4. Nach oben    #4

    Dabei seit
    06/2002
    Beiträge
    32
    Kann mir jemand den Berlin-Kurs erklären?
    Auf der RTS kostet die Sberbank-Aktie USD 5,49, also EUR 4,58.
    Eine GDR entspricht 10 Aktien, der Kurs soll also bei EUR 45,80 liegen.
    Habe ich was falsch berechnet?

  5. Nach oben    #5
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4
    aktueller Kurs ca. 12.480 Rubel
    Umtauschverhältnis 1 € = 34,545 Rubel
    macht 361,27 € je Originalaktie / 10 (GDR)= Kurs in € je GDR ca. 36,12€

    Köpenicker

    [Dieser Beitrag wurde von Köpenicker am 12.04.2004 editiert.]

  6. Nach oben    #6

    Dabei seit
    04/2004
    Ort
    Germany 50823 köln
    Beiträge
    2
    Hi, weißt du wie hoch die Marktkapitalisierung von Sberbank ist?

  7. Nach oben    #7
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
    Dabei seit
    02/2001
    Ort
    Möckmühl
    Beiträge
    1.718
    Danke
    8
    @lord cyfer
    Die Kapitalisierung liegt um die 8.3 Mrd.$

  8. Nach oben    #8

    Dabei seit
    04/2004
    Ort
    Germany 50823 köln
    Beiträge
    2
    Danke für die Info.


  9. Nach oben    #9
    Premium-Mitglied Avatar von Goldfisch
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    NRW
    Beiträge
    2.201
    Sberbank determines date for annual shareholders meeting

    RBC, 13.04.2004, Moscow 17:44:45.Sberbank will hold its annual general shareholders meeting on June 18, 2004. The board of directors had determined this date for Sberbank's general meeting yesterday, Sberbank announced at its statement. The shareholders of record as of May 1, 2004, will take part in the meeting.

    Sberbank shareholders will consider the company's financial statement for 2003, balance sheet as of January 1, 2004, its income statement, dividends payments, and amendments to Sberbank's articles of association. Shareholders are to approve an independent auditor for 2004, supervisory board members.

    The board of directors had recommended 8 percent of net income to be allocated for dividend payments.


  10. Nach oben    #10

    Dabei seit
    12/2001
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    72
    Weiss jemand wie hoch die Marktkapitalisierung ist?
    Grüße

  11. Nach oben    #11
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    5.087
    Danke
    5
    @Fakten,
    siehe oben bei Walter

  12. Nach oben    #12

    Dabei seit
    12/2001
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    72
    Danke Hasi, war wohl etwas blind.
    Grüße

  13. Nach oben    #13

    Dabei seit
    12/2001
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    72
    12/07/2004 Entspannung in der Bankenkrise?
    In der Bankenkrise scheint sich eine Verbesserung abzuzeichen. Der Erwerb der insolventen GUTA-Bank durch die staatliche Außenhandelsbank und das neue Gesetz zur Einlagensicherung brachten erste Signale einer Entspannung unter den Kunden.

    Der Aufsichtsrat der Außenhandelsbank bewilligte den Erwerb der GUTA-Bank am späten Freitagabend. Der zu erwerbende Anteil beträgt 86% der Aktien, der Rest befindet sich nach wie vor im Besitz des Vermögensministeriums. Alle Verbindlichkeiten der GUTA-Bank übernimmt der Staat. Ab heute will die Bank wieder damit beginnen, Geld an die Kunden auszuzahlen.

    Am Wochenende bewilligte die Duma im Eiltempo ein Gesetz, nach dem die Zentralbank eine Einlagensicherung für alle Kunden aller Banken zur Verfügung stellt, egal ob diese Banken Mitglieder eines Systems zur Einlagensicherung sind oder nicht. Dieses Gesetz richtet sich allerdings vor allem an Kleinsparer, denn abgedeckt werden nur Beträge bis 100.000 Rubel (ca. 3.100 USD)

    Peter Aven, der Chef der Alfa Bank, der größten russischen Privatbank, schließt nicht aus, daß bei seiner Bank in den nächsten Tagen ca. die Hälfte aller Konten aufgelöst werden. Das sind rund 700 Mio. USD. Er machte allerdings auch deutlich, daß Alfa absolut in der Lage sei, diese Beträge in vollem Umfang auszuzahlen.

    Von dieser Situation profitieren natürlich die staatlichen Banken. So erklärte beispielsweise die Außenhandelsbank, daß die Einlagen allein in der ersten Juliwoche um 4,6% gestiegen sind.




  14. Nach oben    #14

    Dabei seit
    12/2001
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    72
    Aus der FTD vom 13.7.2004 www.ftd.de/russland
    Experten dämpfen Furcht vor russischer Bankenkrise
    Von Mark Schieritz, Berlin
    Die volkswirtschaftlichen Folgen der russischen Bankenkrise dürften nach Einschätzung von Ökonomen begrenzt bleiben. Eine Ausweitung der jüngsten Turbulenzen zur globalen Finanzkrise gilt als unwahrscheinlich.

    "Es ist unwahrscheinlich, dass es wie vor sechs Jahren zu einer gravierenden Finanzkrise kommt", sagte Philip Suttle von JP Morgan. "Die Zentralbank hat aus der Vergangenheit gelernt und dürfte alles tun, um eine Massenpanik zu verhindern", sagte Riccardo Barbieri Hermitte von Morgan Stanley.

    Die Ökonomen dämpfen damit Befürchtungen, die Bankschließungen und Massenabhebungen der vergangenen Woche könnten sich wie im Jahr 1998 zu einer globalen Finanzkrise ausweiten. Damals hatte Russland den Schuldendienst eingestellt. Die Folgen der Krise waren noch in Lateinamerika und den USA zu spüren gewesen. Anfang vergangener Woche schloss die Zentralbank die Guta-Bank, die Nummer 22 im russischen Bankensystem. Vor den Niederlassungen der Privatbank Alfa bildeten sich lange Schlangen.

    Verringert wird das Risiko einer schweren Krise Hermitte zufolge heute dadurch, dass ein Großteil der russischen Bankeinlagen durch Staatsgarantien abgesichert ist. So entfielen alleine 67 Prozent aller Einlagen auf die staatliche Sberbank.

    Ratingagenturen reagierten zurückhaltend
    Laut Suttle hat sich auch die makroökonomische Situation Russlands deutlich verbessert. Der hohe Ölpreis lasse die Wirtschaft des stark erdölabhängigen Landes boomen, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2004 um rund sieben Prozent wachsen. Zudem habe Russland seine Devisenreserven kräftig aufgestockt. Verfügte das Land 1998 über Reserven in Höhe von knapp 10 Mrd. $, so sind es aktuell mehr als 80 Mrd. $.

    Auch die Haushaltslage habe sich verbessert. Lag das Etatdefizit 1997 bei mehr als sieben Prozent des BIP, so gab es im vergangenen Jahr einen Haushaltsüberschuss. Entsprechend werde die Kreditwürdigkeit des Landes anders als 1998 durch die jüngsten Vorgänge nicht beeinträchtigt, sagte Stönner. "Gefahr droht der russischen Wirtschaft derzeit nur, wenn der Ölpreis stark nachgibt." Dies sei nicht zu erwarten.

    Auch die Ratingagenturen reagierten zurückhaltend. Bei Standard & Poor's hieß es, obwohl die Situation "riskant" sei, sei mit einer Krise wie vor sechs Jahren nicht zu rechnen. Moody's kündigte aber eine Überprüfung seiner Bewertung einiger russischer Banken an. Der Risikoaufschlag für russische Anleihen weitete sich gleichwohl aus.

    Spannungen durch Bankengesetzgebung

    Eine wichtige Ursache der aktuellen Spannungen ist laut Experten die neue russische Bankengesetzgebung. Diese verpflichtet die Institute, die Herkunft ihrer Einlagen offen zu legen und enthält eine Regelung zur Einlagensicherung, wie es in westlichen Systemen üblich ist. Die Zentralbank schätzt, dass bis zu 500 vor allem kleinere Banken Schwierigkeiten haben werden, die verschärften Anforderungen zu erfüllen.

    Trotz der jüngsten Turbulenzen sind nach Einschätzung Oliver Stönners von der Commerzbank die Gesetzesänderungen im Grunde sinnvoll. "Mittelfristig sind positive Effekte für die Stabilität des Bankenwesens zu erwarten, weil die schwachen Institute vom Markt verschwinden und die Transparenz steigt", sagte Peter Prikhodko von der Raiffeisen Bank Österreich. Aktuell sind in Russland etwa 1300 Banken aktiv.

    Allerdings warnten einige Experten, dass die Bereinigung im Bankensektor kurzfristig dessen Instabilität erhöhe. Deshalb sei es wichtig, dass die Zentralbank den Prozess abfedere. "Die Notenbank muss die Konsolidierung voranzutreiben, ohne dass eine Panik unter den Einlegern entsteht, die zu einer Krise führen könnte", so Stönner. Bereits vergangene Woche senkte die Zentralbank die Mindestreservesätze für Geschäftsbanken, was den Banken freie Mittel von bis zu 4,0 Mrd. $ bringen dürfte.


  15. Nach oben    #15

    Dabei seit
    12/2001
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    72

    Meldung zu sberbank:
    Die größte Bank Rußlands, die Sberbank, gab die 2003-Jahreszahlen nach RAS bekannt. Der Nettogewinn des Kreditinstituts belief sich auf 473 Mio. USD, was einem Rückgang um 51% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Jahre 2002 verzeichnete die Sberbank 950 Mio. USD Nettogewinn.

    Der jüngste Jahresbericht nach RAS zeigt allerdings einen mehr als doppelt höheren Gewinn von 1265 Mio. USD. Die Analysten erklären diese Diskrepanz durch die erheblich sinkenden Einkommen der festverzinslichen Wertpapiere (um 24,1% auf nur 878,5 Mio. USD). Im Jahre 2003 verkaufte die Sberbank Russia Eurobonds-05 für eine Summe von 486 Mio. USD, was die RAS-Zahlen nach oben trieb. Das beeinträchtigte jedoch die IAS-Ergebnisse. Um die Finanzen zu regulieren, reduzierte die Sberbank die Kreditreserven von 9,3% auf 7,9% im Jahre 2003.

    Die Analysten sind der Meinung, daß die IAS-Zahlen die tatsächliche finanzielle Lage der Sberbank unterbewerten. Angesichts der günstigen Trends im gesamten Sektor sähe man keine negative Folgen für die Sberbank-Aktionäre.





  16. Nach oben    #16
    Premium-Mitglied Avatar von Goldfisch
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    NRW
    Beiträge
    2.201
    Sberbank and ING Group sign credit accord

    12:07 2004-10-26
    Sberbank and ING Group signed on October 25 an agreement on a EUR350m line of credits, the press service of the bank reported. This accord envisages the possibility to finance projects that Russian companies are interested in over a 5-year period concerning importing equipment, machinery, technologies and services from Austria, Belgium, Germany, Denmark, Spain, Italy, Korea, the Netherlands, Poland, Finland, France, the Czech Republic, Sweden, Switzerland and a number of other countries.

    The document was signed by ING Group Executive Board Chairman Michel Tilmant and Sberbank President Andrey Kazmin.

    © RBC

  17. Nach oben    #17

    Dabei seit
    04/2003
    Beiträge
    17
    18.07.2004
    Russen misstrauen ihren Banken

    Nach der Beinah-Pleite des Alfa-Instituts werden die Konten weiter leer geräumt. Die Wirtschaft leidet unter Kapitalmangel

    Bitte wenden Sie sich an ein anderes Kreditinstitut", steht mit schneller Hand am Geldautomaten der Moskauer Sodbisnesbank geschrieben. "Uns wurde die Lizenz entzogen."

    Um die Ecke hat die Guta-Bank, die Nr. 22 in Russland, ihre Zweigstelle. "Wir sind übern Berg", ruft eine Angestellte drei Dutzend Kleinsparern zu, die ihre Sparkonten räumen wollen. "Wir haben einen Staatskredit bekommen." Sie hätte auch sagen können: "Wir wurden von der staatlichen Vneshtorgbank zum Schleuderpreis aufgekauft."

    Wer eine Kreditkarte der Alfa-Bank, einer der größten Privatbanken Russlands, hat, wird in Moskauer Geschäften dieser Tage nicht wie ein First-Class-Kunde behandelt. Händler wollen lieber Bargeld sehen. Nachdem in der vergangenen Woche Konkurrenten das Gerücht streuten, Alfa sei zahlungsunfähig, räumten Kleinsparer 200 Millionen Dollar und damit ein Sechstel der Einlagen von ihren Konten. Die bedrängten Oligarchen Michail Friedman und Pjotr Aven pumpten 700 Millionen Dollar in ihre Alfa-Bank, um sie vor dem Untergang zu retten.

    "Es gibt keine Bankenkrise", sagt Zentralbankchef Sergej Ignatjew und rückt sich die schwere Hornbrille zurecht. "Es gibt sie doch", sagt Andrej Illarionow, Wirtschaftsberater von Präsident Wladimir Putin.

    Russische Sparer sind so krisenerprobt wie kaum ein anderes Volk. 1991 brach die staatliche Vneshekonombank zusammen, 1992 fraß die Inflation die Ersparnisse, die bei der staatlichen Sberbank lagen. 1998 dann der Super-GAU: Durch den Rubel-Crash verloren Millionen Russen ihre Vermögen. Hunderte Banken wurden vom Markt gefegt. Das Vertrauen war dahin.

    Russland hat ein Bankensystem, das unterkapitalisiert ist und wenig leistungsfähig. 1329 Kreditinstitute sind registriert, sie erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen summarischen Gewinn von 129 Milliarden Rubel (3,58 Milliarden Euro). Knapp zwei Drittel lagen in der Verlustzone. 400 Kreditinstitute haben nicht einmal das vom Staat vorgeschriebene Eigenkapital von einer Million Euro. Experten halten weniger für mehr: 100 Banken, besser als bisher mit Kapital ausgestattet, würden effizienter sein.

    Die Banken heute sind nicht der Wachstumsmotor, den Russland bräuchte, um, wie von Putin gefordert, bis 2010 das Bruttoinlandsprodukt zu verdoppeln. Sie pumpen nicht das nötige Geld in die Wirtschaft. Der Anteil der Kredite am Bruttoinlandsprodukt liegt bei 20 Prozent, in osteuropäischen Staaten wie Polen und Ungarn zwischen 30 und 40, in westlichen Staaten bei 80 Prozent.

    Viele führen ein bizarres Eigenleben am Rande der Ökonomie. Nur 13 Prozent ihres Gewinns machten sie 2003 nach Angaben der Zentralbank mit Darlehen. Das Gros stammte von Gewinnen aus Aktien, die in ihren Depots lagen. Profitabel waren noch die, wie es die Zentralbank nennt, "spezifischen Operationen", die in der Grauzone des Finanzmarktes stattfinden.

    Das geht so: Ein Kunde will Geld, dessen Herkunft unklar ist, ins Ausland transferieren. Die Bank hilft, indem sie eine ausländische Consultingfirma Rechnungen für Dienstleistungen ausstellen lässt, die nie erbracht wurden. Der Kunde gibt der Bank das Geld, die bezahlt die fiktiven Rechnungen und transferiert gegen Provision die Summe über die Landesgrenze. Im vergangenen Jahr wurden so rund 20 Milliarden Dollar außer Landes geschafft.

    Von der Bankenkrise profitieren die staatlichen Geldinstitute, die der Sparer als sicherer einstuft. Das kann Putin, der auch in anderen Wirtschaftssektoren die Rolle des Staates stärken will, recht sein. Hatte die Sberbank im vergangenen Jahr Marktanteile abgeben müssen und "nur" noch 62 Prozent aller Spareinlagen verwaltet, hat sich mit der Bankenkrise der Trend gedreht. Töchter ausländischer Institute wie die Société Générale Vostok oder die Raiffeisenbank vermelden ebenso einen Kundenzustrom.

    Weltweit einzigartig ist die Dominanz des Staates: Die Zentralbank, der oberste Schiedsrichter, hält 60,57 Prozent an der größten Geschäftsbank. Kein Wunder, dass dem Marktführer Sberbank das Leben so leicht wie möglich gemacht wird. Von den 45 Milliarden Dollar an privaten Spareinlagen liegen bei ihr rund 30 Milliarden Dollar.

    "Matratzengeld" heißen in Russland die Guthaben, die zu Hause versteckt werden. Rund 60 Milliarden Dollar lagern in Einmachgläsern, sind mit Silikon unter die Badewanne oder hinter die Tapete geklebt. Anhänger der US-Währung haben im Schnitt 2700 Dollar daheim, Rubelfans 19 000 Rubel, Freunde der Eurozone 1500 Euro.

    Das Meinungsforschungsinstitut Brand Lab ermittelte, dass nur jeder Zehnte bereit ist, in den kommenden drei Jahren sein "Matratzengeld" auf die Bank zu tragen. Die Mehrzahl der Befragten würde "niemals" einer Bank vertrauen. Immerhin: Das Vertrauen steigt, wenn im Banknamen "International" vorkommt.

    Die Zentralbank hat mit einem Notpaket reagiert. Die Staatsduma verabschiedete ein Gesetz, das die Zentralbank dazu verpflichtet, Privatguthaben bei allen Banken bis zu 100 000 Rubel (2800 Euro) pro Konto zu garantieren. Ein heikles Unterfangen, schließlich kommt nun der Steuerzahler für alle dubiosen Geschäfte der Banken auf. Eine andere Einlagenversicherung sah eigentlich vor, dass die Zentralbank schwarze Schafe unter den Banken erst ausmustert und die übrig gebliebenen an einer gemeinsam getragenen Versicherung teilnehmen lässt.

    Um den Interbankenmarkt, wo zuletzt aberwitzig hohe Zinsen verlangt wurden, zu stützen, soll die Sberbank Geld zuschießen. Noch in diesem Jahr müssen alle russischen Kreditinstitute nach internationalen Buchführungsstandards bilanzieren. "Dann", so Ex-Zentralbanker Sergej Dubinin, "wäre endlich eine Schwachstellenanalyse jeder Bank möglich."

    Während Zentralbankchef Ignatjew Präsident Putin versicherte, die Unruhe sei jetzt vorüber, sind da andere Experten deutlich skeptischer. Analyst Peter Westin von Aton Capital prophezeit die Schließung von weiteren Banken. "Die Privatbanken, die überleben wollen, werden nun bergauf rennen müssen, um das Kundenvertrauen zurückzugewinnen."


    Welt am Sonntag

  18. Nach oben    #18
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Welche Bank sollte man sich ins Depot legen?

    MOSKAU. Die Deutsche Bank hat mit ihrer Beteiligung Vereinte Finanzgruppe (UFG) in Moskau international handelbare Anteilsscheine der Bank an die Börsen gebracht, die in Deutschland in Berlin und Bremen angeboten werden.

    Zunächst gelangten 1,32 % der Sberbank-Aktien in Form von Global Deposit Receipts (GDR), die wie Aktien gehandelt werden, aufs westliche Parkett. Doch es gibt eine Option auf 19,9 % der Anteilsscheine für den Westen. Ein höherer Anteil würde eine Genehmigung der Zentralbank (ZB) erfordern, die mit 64 % größter Anteilseigner der Anzeige russischen Großbank bleibt. Vor 2007 werde es auch keine Privatisierung der Sberbank geben, hat ZB-Vize Andrej Koslow kürzlich noch einmal klar gemacht. 10 % des Kapitals halten ausländische Aktionäre – der Anteil dürfte jetzt wachsen.

    Das GDR-Programm „ist sehr positiv für die Bank“, meint Sergej Suchanow, Händler der russischen Zenit-Bank. „Die Sberbank wird wegen der internationalen Regeln transparenter und sollte dann auch besser gemanagt werden.“ Damit aber steht es nicht zum Besten: Die restriktive Dividendenpolitik des Sberbank-Chefs Andrej Kasmin ließ kürzlich – binnen Stunden – den Kurs der Aktie um 5,7 % einbrechen. Und der unabhängige Aufsichtsrat Wadim Klejner verlangt vom Top- Management, die wild wuchernden Ausgaben des Riesen drastisch zu senken, die Profitabilität und damit die Ausschüttungen an die Aktionäre endlich zu erhöhen. Vor allem aber müsse das Management damit aufhören, Kredite unter Marktpreis zu gewähren.

    Im Jahr 2003 steigerte die Bank den Reingewinn um 2,5 auf 33,7 Mrd. Rubel (975 Mill. Euro). Positiv wird vom Markt zudem aufgenommen, dass durch den Gang an die Westbörsen auch die Liquidität der Sberbank-Papiere deutlich steigt. Allerdings wächst inzwischen auch die Konkurrenz für den bisherigen Quasi-Monopolisten: Bislang hatte nur er durch die Deckung vom Staat eine Einlagensicherung. Per Gesetz müssen künftig aber alle Banken in Russland einen gemeinsamen Fond schaffen – und die Sberbank wird in diesen kräftig einzahlen müssen.

    Und so sind Moskaus Analysten zerstritten über den weiteren Kursverlauf für die Sberbank-Aktien, die in diesem Jahr bereits 69 % zugelegt haben und sich mit 430 $ dem Allzeithoch von 452 $ nähern. Die Investmentbank Nikoil würde 445 $ als „fairen Preis“ sehen. UBS Brunswick stufte das Kursziel auf 500 $ hoch, nahm aber die Empfehlung von „Kaufen“ auf „Halten“ zurück.

    Gruss Köpenicker!

  19. Nach oben    #19
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Welche Bank sollte man sich ins Depot legen?

    MOSKAU. Die Deutsche Bank hat mit ihrer Beteiligung Vereinte Finanzgruppe (UFG) in Moskau international handelbare Anteilsscheine der Bank an die Börsen gebracht, die in Deutschland in Berlin und Bremen angeboten werden.

    Zunächst gelangten 1,32 % der Sberbank-Aktien in Form von Global Deposit Receipts (GDR), die wie Aktien gehandelt werden, aufs westliche Parkett. Doch es gibt eine Option auf 19,9 % der Anteilsscheine für den Westen. Ein höherer Anteil würde eine Genehmigung der Zentralbank (ZB) erfordern, die mit 64 % größter Anteilseigner der Anzeige russischen Großbank bleibt. Vor 2007 werde es auch keine Privatisierung der Sberbank geben, hat ZB-Vize Andrej Koslow kürzlich noch einmal klar gemacht. 10 % des Kapitals halten ausländische Aktionäre – der Anteil dürfte jetzt wachsen.

    Das GDR-Programm „ist sehr positiv für die Bank“, meint Sergej Suchanow, Händler der russischen Zenit-Bank. „Die Sberbank wird wegen der internationalen Regeln transparenter und sollte dann auch besser gemanagt werden.“ Damit aber steht es nicht zum Besten: Die restriktive Dividendenpolitik des Sberbank-Chefs Andrej Kasmin ließ kürzlich – binnen Stunden – den Kurs der Aktie um 5,7 % einbrechen. Und der unabhängige Aufsichtsrat Wadim Klejner verlangt vom Top- Management, die wild wuchernden Ausgaben des Riesen drastisch zu senken, die Profitabilität und damit die Ausschüttungen an die Aktionäre endlich zu erhöhen. Vor allem aber müsse das Management damit aufhören, Kredite unter Marktpreis zu gewähren.

    Im Jahr 2003 steigerte die Bank den Reingewinn um 2,5 auf 33,7 Mrd. Rubel (975 Mill. Euro). Positiv wird vom Markt zudem aufgenommen, dass durch den Gang an die Westbörsen auch die Liquidität der Sberbank-Papiere deutlich steigt. Allerdings wächst inzwischen auch die Konkurrenz für den bisherigen Quasi-Monopolisten: Bislang hatte nur er durch die Deckung vom Staat eine Einlagensicherung. Per Gesetz müssen künftig aber alle Banken in Russland einen gemeinsamen Fond schaffen – und die Sberbank wird in diesen kräftig einzahlen müssen.

    Und so sind Moskaus Analysten zerstritten über den weiteren Kursverlauf für die Sberbank-Aktien, die in diesem Jahr bereits 69 % zugelegt haben und sich mit 430 $ dem Allzeithoch von 452 $ nähern. Die Investmentbank Nikoil würde 445 $ als „fairen Preis“ sehen. UBS Brunswick stufte das Kursziel auf 500 $ hoch, nahm aber die Empfehlung von „Kaufen“ auf „Halten“ zurück.

    Quelle: www.ost-aktien.de

    Gruss Köpenicker!

  20. Nach oben    #20
    Premium-Mitglied Avatar von Goldfisch
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    NRW
    Beiträge
    2.201
    10.07.2005 10:05
    Russische Sberbank steigt bei BGS Smartcard ein

    Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist die russische Sberbank vor wenigen Tagen mit 19,9 Prozent bei der Wiener BGS Smartcard Systems AG eingestiegen. BGS entwickelt Software für den Zahlungsverkehr mit Kredit- und Bankomatkarten und ist nach eigenen Angaben mit über sechs Millionen Kunden einer der führenden Anbieter in Osteuropa.

    Die Sberbank-Anteile kommen zum Großteil von den bisherigen Hauptaktionären, der Berndorf-Gruppe und dem Wiener Investmenthaus Vienna Capital Holding (VCH). Sberbank ist mit 220.000 Mitarbeitern, 250 Millionen Kunden und einer Bilanzsumme von 43 Milliarden Euro die mit Abstand größte Bank in Russland.
    Wien (APA)

  21. Nach oben    #21
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Langsam aber sicher von Top zu Top!


    SBEREGAT.BANK ROSSIYSKOY FED. REG.SHS (GDR REG.S) 1/10 ...
    WKN: A0B9N4 ISIN: US80529Q2057 Branche: Land:

    Times & Sales
    Uhrzeit Kurs letztes Volumen kumuliert
    14:41:01 80,00 250 264
    12:09:51 77,00 0 14
    09:03:30 78,00 14 14

    http://aktien.onvista.de/times_sales...TATION=9475218

    Warum die Umsätze so gering sind, ist mir unklar . Seit meinem Kauf sind bereits über 100 % dazugekommen. Ich sehe dieses Investment als relativ sicher an, mit enormem Wachstumspotential, wenn sich die Investoren stärker auf den russischen Bankensektor stürzen. Die größte russische Bank bekommt mehr Einfluss und von einem Crash kann kann wegen steigenden Geschäftsergebnissen und stetig stabiler werdenden Eckdaten in Russland kaum noch ausgegangen werden.

    Was wird erst passieren, wenn die Russen beginnen zu sparen und ihre Gelder bei Banken anlegen.

    Wie ist Eure Meinung?

    Gruss Köpenicker!

  22. Nach oben    #22
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Und wieder ein neues Allzeithoch!

    85 € bei äusserst geringen Umsätzen und keinem bid!

    Als die Aktie erstmals in Deutschland gehandelt wurde waren wir bei ca. 35 €. Danke an dieses Bord für die vielen Tips. Seit Jahresanfang 40% + in meinem Russendepot.

    Gruss Köpenicker!

  23. Nach oben    #23
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Kurs hat Nachholbedarf?

    Die Aktie der halbstaatlichen Sparkasse Sberbank war heute der Tagessieger mit einem Plus von 6,26 % auf 900 USD.

    Wenn ich richtig gerechnet habe müssten wir über 100 € liegen.
    SBEREGAT.BANK ROSSIYSKOY FED. REG.SHS (GDR REG.S) 1/10 ...

    Gruss Köpenicker!

  24. Nach oben    #24
    Premium-Mitglied
    Dabei seit
    10/2001
    Ort
    Schwedt/Oder
    Beiträge
    479
    Danke
    8
    Ich fürchte, daß sich bei Dir ein Rechenfehler eingeschlichen hat. Ich komme nur auf faire 72? für die ADR- Stämme.
    Aber eine gute Aktie ist die Sberbank schon.
    Die Russen lagen ihr Geld endlich weniger im Sparstrumpf an, sondern bei den vielen Banken. Alle sind ja deutlich gestiegen.
    Gruß und weiter viel Erfolg!
    LR

  25. Nach oben    #25
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    LR - Du hast Recht!

    Die Umrechnung $ in € war falsch!

    Danke Köpenicker!

  26. Nach oben    #26
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    95,00 Euro - Top!

    zum Chart bitte hier klicken http://c.onvista.de/h_kl.html?PERIOD...TATION=9475218


    Kurs Hoch/Tief Volumen
    95,00 EUR Vortag Eröff. Tag 52-Wochen letztes gesamt
    +1,50 +1,60% 93,50 93,00 95,00 93,00 93,50 35,00 200 300

    Gruss Köpenicker!

  27. Nach oben    #27
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    10.000 Stück im Geld bei 130 €!

    Jetzt beginnt der Tanz in meinem Depot! Bin mit einem EK von 37 € mit dabei!

    Allen ein tolles Börsenjahr in Russland!

    Gruss Köpenicker!

  28. Nach oben    #28
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    Anteil ausländischer Banken am Sberbank-Kapital liegt bei 20 Prozent

    Der Anteil ausländischer Aktienbesitzer am Kapital der Sberbank (Sparbank) beträgt etwa 20 Prozent. Das teilte der Chef der Bank, Andrej Kasmin, am Mittwoch vor Journalisten mit.

    Kasmin hat bei den WTO-Beitritts-Gesprächen die Position der russischen Regierung unterstützt, die darauf hinausläuft, das Verbot der Tätigkeit von Filialen ausländischer Banken in Russland zu erhalten. "Alle hochentwickelten Länder stellen die gleiche Forderung", sagte Kasmin.

    Der russische Vizepremier Alexander Schukow hält es seinerseits für zulässig, den Anteil des ausländischen Kapitals am Gesamtkapital der russischen Banken auf 15 bis 20 Prozent zu erhöhen (Anfang 2006 betrug diese Kennzahl etwas mehr als elf Prozent).

    Die Regierung werde ihre Position zum Verbot der Tätigkeit von Filialen ausländischer Banken in Russland hart verteidigen, denn die Zulassung von Filialen würde "einen Verlust der Kontrolle" zur Folge haben, betonte Schukow.

    Der Vizepremier erinnerte zugleich daran, dass Russland die Zulassung von "Töchtern" ausländischer Banken, die im Rahmen der russischen Gesetze wirken, zu seinem Banksektor nicht behindern will.

    Laut Schukow hat Russland seine WTO-Beitritts-Gespräche "mit zwei bis drei Ländern, von denen die USA am wichtigsten sind", noch nicht abgeschlossen. Er erinnerte daran, dass gerade die USA auf der Zulassung von Filialen ausländischer Banken in Russland bestehen. [ RIA Novosti ]

    Gruss Köpenicker!

  29. Nach oben    #29

    Dabei seit
    06/2002
    Beiträge
    110

    Sberbank ex-dividend date is scheduled for April 28

    The media reported that Sberbank’s AGM is slated for June 16, 2006 and the ex-dividend date is April 28, 2006.

    Shareholders are to approve the annual statement, the balance sheet, consider the dividend payouts issue, approve the auditor and elect the supervisory board, the president, the chairman and the audit committee. In addition, Sberbank AGM will address the issue of uplifting the charter capital by raising the par value of shares, the bank’s press release says.

    Sberbank’s supervisory board has approved the list of nominees for the company’s shareholders to be elected to the supervisory board. They are CBR Chairman Sergey Ignatiev, First Deputy CBR Chairman Alexei Ulyukaev, First Deputy CBR Chairman Tatyana Paramonova, First Deputy CBR Chairman Georgy Luntovsky, Director of Economic Department of CBR Nadezhda Ivanova, Chief Auditor of CBR Valery Tkachenko, Head of Moscow Main Territorial Unit of CBR Konstantin Shor, RF Finance Minister Alexei Kudrin, Director of Economic Policy Department of RF MinFin Alexei Savatyugin, Head of RF EDTM German Gref, Head of RF President’s Expert Department Arkady Dvorkovich, President-Chairman of Sberbank Board of Directors Andrei Kazmin, First Deputy Chairman of Sberbank Alla Aleshkina, Deputy Chairman of Sberbank Bella Zlatkis, Deputy Chairman of Sberbank Evgeny Korolev, General Partner of UFG Private Equity Fund Doctor of Economic Science Boris Fedorov, Anton Danilov-Danilyan who previously acted as Head of Economic Department of RF President’s Administration, Bashkhim BoD Chairman Dmitry Pyatkin and member of the Council for Competitiveness overseen by the RF government, Vice-President of the Russian Academy of Sciences Alexander Nekipelov.

    For the record, net profit of Sberbank (RTS: SBER) amounted to Rub 64.5 bln ($2.33 bln) in 2005. The supervisory board plans to allocate 8.5% of net profit to dividend payouts. According to our forecasts, dividend payouts could total $9.68 per common share and $0.193 per preferred share. In this case, the dividend yield would total 0.6-0.7%, which is rather low. However, a rise in stock valuations in 2005 would well exceed the modest dividend yield. As for plans to boost the bank’s charter capital by raising the par value of shares, we view this development as neutral. Meanwhile, previously the bank’s management considered possible a share split which we believe is a positive, since this would make Sberbank’s shares more affordable for investors. At present, we are in the process of revising our fair price of Sberbank shares.

  30. Nach oben    #30
    Premium-Mitglied Avatar von Köpenicker
    Dabei seit
    10/2002
    Ort
    12555 Berlin
    Beiträge
    808
    Danke
    4

    200,00 € am 11.05.2006 - News?

    Bin ja zufrieden , aber wo ist der Haken!

    Gruss Köpenicker!


+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 10 123456 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. VTB - Bank die kleine Sberbank
    Von polo-10 im Forum Osteuropa und Russland / GUS
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.09.2009, 14:26
  2. IPO Halyk Bank - die Sberbank von Kasachstan
    Von Techniker im Forum Osteuropa und Russland / GUS
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11.12.2006, 15:39

Lesezeichen für Sberbank

Lesezeichen